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DAVOS (dpa-AFX) – US-Präsident Donald Trump hat seinen angeordneten Eingriff in Venezuela gerechtfertigt und goldene Zeiten für das südamerikanische Land angekündigt. Die 50 Millionen Barrel Öl (Rohöl) (je 159 Liter), die die USA aus Venezuela erhalten würden, würden zwischen beiden Ländern aufgeteilt, sagte Trump bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos.
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50 Millionen Barrel Öl sind eine beträchtliche Menge. Wie wird die venezolanische Regierung diese Menge überhaupt abbauen und transportieren können, angesichts der aktuellen Infrastrukturprobleme?
Trump verspricht Venezuela „goldene Zeiten“ durch die Aufteilung von 50 Millionen Barrel Öl mit den USA – klingt nach einem Deal, der eher einseitig ausfällt, oder?
Ich frage mich, ob die „Aufteilung“ der 50 Millionen Barrel Öl, von der Trump spricht, wirklich fair sein wird oder ob die USA den Großteil davon beanspruchen werden.
Es wäre interessant zu wissen, wie die 159 Liter pro Barrel in die Gesamtberechnung der Aufteilung einfließen und welche Auswirkungen das auf den venezolanischen Ölpreis hat.
Trump rechtfertigt seinen Eingriff, aber es bleibt unklar, welche konkreten Ziele die USA in Venezuela verfolgen, abgesehen vom Zugriff auf Ölreserven von 50 Millionen Barrel.
Die Aussage, dass Venezuela „mehr Geld machen wird denn je“, klingt angesichts der humanitären Krise und der wirtschaftlichen Probleme sehr zynisch. Wie soll das konkret geschehen?
Die Ankündigung über die 50 Millionen Barrel Öl erinnert mich an ähnliche Rohstoffdeals in der Vergangenheit, die oft von Machtungleichgewichten geprägt waren. Hoffentlich ist diesmal alles anders.
Es ist bemerkenswert, dass Trump diese Ankündigung ausgerechnet beim Weltwirtschaftsforum in Davos macht. Scheint ein strategischer Schachzug zu sein, um die Rohstoffmärkte zu beeinflussen.
Ich bin skeptisch, ob Trumps Intervention in Venezuela tatsächlich zu einer Verbesserung der Situation führen wird. Die Geschichte zeigt, dass solche Eingriffe oft das Gegenteil bewirken.
Die Ankündigung, dass die USA von Venezuela 50 Millionen Barrel Öl erhalten sollen, wirft die Frage auf, welche langfristigen Auswirkungen das auf die venezolanische Wirtschaft haben wird, wenn diese Ressource geteilt wird.
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50 Millionen Barrel Öl sind eine beträchtliche Menge. Wie wird die venezolanische Regierung diese Menge überhaupt abbauen und transportieren können, angesichts der aktuellen Infrastrukturprobleme?
Trump verspricht Venezuela „goldene Zeiten“ durch die Aufteilung von 50 Millionen Barrel Öl mit den USA – klingt nach einem Deal, der eher einseitig ausfällt, oder?
Ich frage mich, ob die „Aufteilung“ der 50 Millionen Barrel Öl, von der Trump spricht, wirklich fair sein wird oder ob die USA den Großteil davon beanspruchen werden.
Das ist eine berechtigte Sorge. Bisherige Erfahrungen mit ähnlichen Situationen lassen wenig Hoffnung auf Fairness zu.
Es wäre interessant zu wissen, wie die 159 Liter pro Barrel in die Gesamtberechnung der Aufteilung einfließen und welche Auswirkungen das auf den venezolanischen Ölpreis hat.
Trump rechtfertigt seinen Eingriff, aber es bleibt unklar, welche konkreten Ziele die USA in Venezuela verfolgen, abgesehen vom Zugriff auf Ölreserven von 50 Millionen Barrel.
Die Aussage, dass Venezuela „mehr Geld machen wird denn je“, klingt angesichts der humanitären Krise und der wirtschaftlichen Probleme sehr zynisch. Wie soll das konkret geschehen?
Die Ankündigung über die 50 Millionen Barrel Öl erinnert mich an ähnliche Rohstoffdeals in der Vergangenheit, die oft von Machtungleichgewichten geprägt waren. Hoffentlich ist diesmal alles anders.
Es ist bemerkenswert, dass Trump diese Ankündigung ausgerechnet beim Weltwirtschaftsforum in Davos macht. Scheint ein strategischer Schachzug zu sein, um die Rohstoffmärkte zu beeinflussen.
Ich bin skeptisch, ob Trumps Intervention in Venezuela tatsächlich zu einer Verbesserung der Situation führen wird. Die Geschichte zeigt, dass solche Eingriffe oft das Gegenteil bewirken.
Da stimme ich zu. Die politische Instabilität könnte sich dadurch sogar noch erhöhen.
Die Ankündigung, dass die USA von Venezuela 50 Millionen Barrel Öl erhalten sollen, wirft die Frage auf, welche langfristigen Auswirkungen das auf die venezolanische Wirtschaft haben wird, wenn diese Ressource geteilt wird.
Genau, die Abhängigkeit von Ölexporten ist ja bereits ein großes Problem Venezuelas. Eine Aufteilung könnte das noch verschärfen.