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FRANKFURT (dpa-AFX) – Deutsche Staatsanleihen haben am Donnerstag einen Teil ihrer zur Wochenmitte erzielten Kursgewinne wieder eingebüßt. Der richtungweisende Euro-Bund-Future gab am Vormittag um 0,06 Prozent auf 128,31 Punkte nach. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 2,82 Prozent.
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Die Kursgewinne der Anleihen Mitte der Woche waren also nur von kurzer Dauer. Das ist ein typisches Beispiel für die Reaktion des Marktes auf kurzfristige Nachrichten.
Ein ‚Mini-Wachstum‘ von 2025 ist besser als eine Rezession, aber reicht das aus, um die langfristigen wirtschaftlichen Herausforderungen Deutschlands zu bewältigen?
Ich finde es bemerkenswert, dass deutsche Staatsanleihen überhaupt wieder an Wert verlieren, nachdem sie Mitte der Woche noch zugelegt hatten. Das zeigt die Volatilität des Marktes.
Die Erwähnung eines ‚Mini-Wachstums‘ für 2025 in Deutschland lässt mich skeptisch werden – welche konkreten Faktoren sprechen für diese Prognose, angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage?
Ich bin kein Finanzexperte, aber eine Rendite von 2,82% klingt nach einer vernünftigen Investition in der aktuellen Zinslandschaft. Was sagen die Profis?
Eine Rendite von 2,82 Prozent für die zehnjährige Bundesanleihe ist zwar nicht dramatisch, aber im Vergleich zu den Tiefständen der letzten Jahre doch deutlich erhöht. Wie wirkt sich das auf die Kreditkosten für Unternehmen aus?
Ich beobachte den Anleihemarkt schon länger und muss sagen, dass die Schwankungen in letzter Zeit besonders ausgeprägt sind. Liegt das an der geopolitischen Unsicherheit?
Der Rückgang des Euro-Bund-Future um 0,06 Prozent deutet auf eine leichte Verschiebung im Anleihemarkt hin, aber ist das genug, um von einer Trendwende zu sprechen?
Die Tatsache, dass der Artikel von ‚dpa-AFX‘ stammt, gibt ihm zumindest eine gewisse Glaubwürdigkeit. Aber ich würde gerne unabhängige Analysen zu den Anleiherenditen sehen.
13 Kommentare
Die Kursgewinne der Anleihen Mitte der Woche waren also nur von kurzer Dauer. Das ist ein typisches Beispiel für die Reaktion des Marktes auf kurzfristige Nachrichten.
Genau, die Erwartungshaltung bezüglich der Zinspolitik der EZB spielt hier eine große Rolle.
Ein ‚Mini-Wachstum‘ von 2025 ist besser als eine Rezession, aber reicht das aus, um die langfristigen wirtschaftlichen Herausforderungen Deutschlands zu bewältigen?
Das ist eine sehr gute Frage. Die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel werden das Wachstum wahrscheinlich weiterhin bremsen.
Ich finde es bemerkenswert, dass deutsche Staatsanleihen überhaupt wieder an Wert verlieren, nachdem sie Mitte der Woche noch zugelegt hatten. Das zeigt die Volatilität des Marktes.
Der Artikel erwähnt nur den Rückgang der Anleihenkurse. Gibt es auch Informationen darüber, wie sich das auf andere Anlageklassen wie Aktien auswirkt?
Die Erwähnung eines ‚Mini-Wachstums‘ für 2025 in Deutschland lässt mich skeptisch werden – welche konkreten Faktoren sprechen für diese Prognose, angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage?
Wenn der Bund-Future um 0,06% fällt, bedeutet das, dass Anleger wieder etwas mehr Risiko eingehen? Oder ist es nur eine kurzfristige Korrektur?
Ich bin kein Finanzexperte, aber eine Rendite von 2,82% klingt nach einer vernünftigen Investition in der aktuellen Zinslandschaft. Was sagen die Profis?
Eine Rendite von 2,82 Prozent für die zehnjährige Bundesanleihe ist zwar nicht dramatisch, aber im Vergleich zu den Tiefständen der letzten Jahre doch deutlich erhöht. Wie wirkt sich das auf die Kreditkosten für Unternehmen aus?
Ich beobachte den Anleihemarkt schon länger und muss sagen, dass die Schwankungen in letzter Zeit besonders ausgeprägt sind. Liegt das an der geopolitischen Unsicherheit?
Der Rückgang des Euro-Bund-Future um 0,06 Prozent deutet auf eine leichte Verschiebung im Anleihemarkt hin, aber ist das genug, um von einer Trendwende zu sprechen?
Die Tatsache, dass der Artikel von ‚dpa-AFX‘ stammt, gibt ihm zumindest eine gewisse Glaubwürdigkeit. Aber ich würde gerne unabhängige Analysen zu den Anleiherenditen sehen.