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Die Unsicherheit rund um die US-Zölle hatte den Dollar zunächst belastet. Denn damit kehrten auch die Sorgen der Anleger mit Blick auf die Unberechenbarkeit der Politik von US-Präsident Donald Trump zurück. Sie stellten sich zudem erneut die Frage, wie attraktiv die Vereinigten Staaten als Anlageziel sind. Entsprechend wurde der Greenback zu Wochenbeginn eher gemieden.
Nach der am Freitag verkündeten Entscheidung des Obersten US-Gerichtshofs gegen Teile der Zollpolitik von Trump legte dieser mit einem neuen Zollsatz nach. Auf EU-Importe in die Vereinigten Staaten soll laut US-Regierungskreisen künftig ein Zoll von 15 Prozent erhoben werden. Grundlage dafür sei das von US-Präsident Donald Trump jüngst unterzeichnete weltweite Zolldekret, teilte ein ranghoher Vertreter des Weißen Hauses mit./edh/jsl/he
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5 Kommentare
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