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DHL Group (ex Deutsche Post) gab am 01.08.2024 die Zahlen für das am 30.06.2024 abgelaufene Quartal bekannt.
Das EPS wurde auf 0,64 EUR beziffert. Im Vorjahresquartal hatten 0,820 EUR je Aktie in den Büchern gestanden.
Umsatzseitig wurden 20,64 Milliarden EUR vermeldet. Im Vorjahresviertel hatte DHL Group (ex Deutsche Post) 20,09 Milliarden EUR umgesetzt.
Für das Jahresviertel hatten Analysten mit einem Gewinn je Aktie von 0,651 EUR gerechnet. Die Prognose für den Umsatz hatten sie auf 20,55 Milliarden EUR taxiert.
Redaktion
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Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
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23 Kommentare
Die Diskrepanz zwischen der tatsächlichen Gewinnentwicklung und den Erwartungen der Analysten sollte genauer untersucht werden. Gibt es versteckte Risiken?
Ich bin gespannt, wie DHL Group die Herausforderungen der steigenden Energiekosten und des Fachkräftemangels bewältigen wird. Das könnte sich negativ auf die zukünftige Rentabilität auswirken.
Ich finde es gut, dass die Redaktion auch auf die Möglichkeit spekulativer Investitionen mit Knock-outs hinweist. Das gibt Anlegern eine zusätzliche Option.
Die Zahlen für das erste Quartal sind ein wichtiger Indikator für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Ich werde die nächsten Quartalsberichte genau verfolgen.
Der Umsatzanstieg von fast 3% ist ein positives Signal, aber es ist wichtig zu sehen, ob dieser Trend anhält und sich in höheren Gewinnen niederschlägt.
Ich habe in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit DHL gemacht, und ich bin zuversichtlich, dass das Unternehmen auch in Zukunft erfolgreich sein wird, trotz des aktuellen Gewinnrückgangs.
Die Tatsache, dass die Analysten den Gewinn je Aktie leicht unterschätzt haben, könnte ein Zeichen dafür sein, dass DHL seine eigenen Erwartungen übertrifft, was langfristig positiv sein könnte.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Analysten die Auswirkungen der globalen Konjunkturabschwächung ausreichend berücksichtigt haben. Könnte der Gewinnrückgang stärker ausfallen als erwartet?
Der Umsatzanstieg auf 20,64 Milliarden EUR im Vergleich zu 20,09 Milliarden EUR im Vorjahr ist positiv, aber reicht das aus, um den Gewinnrückstand auszugleichen?
Der Umsatzanstieg von über 600 Millionen EUR ist beachtlich, aber der Gewinnrückgang von fast 0,20 EUR pro Aktie ist besorgniserregend. Wo liegt das Problem?
Die Erwähnung von Knock-out-Produkten ist ein interessanter Ansatz, um auch Anlegern mit geringerem Kapital eine Beteiligung zu ermöglichen. Allerdings sollte man sich der Risiken bewusst sein.
Ein Gewinn je Aktie von 0,64 EUR ist zwar ein Rückgang gegenüber den 0,820 EUR des Vorjahresquartals, aber immer noch solide, besonders angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage.
Ich bin gespannt, wie sich die Zahlen auf die zukünftige Entwicklung der Aktie auswirken werden. Wird es eine Korrektur geben, oder können Anleger weiterhin auf Wachstum setzen?
Die Tatsache, dass der Umsatz gestiegen ist, während der Gewinn gesunken ist, deutet auf Effizienzprobleme hin. Hier sollte das Management ansetzen.
Die Erwähnung von Knock-out-Papieren deutet darauf hin, dass die Aktie für spekulative Investoren interessant sein könnte, aber das birgt natürlich auch höhere Risiken.
Ich bin kein Experte, aber mir scheint, als ob die Logistikbranche insgesamt unter Druck steht. Wie sieht DHL Group das?
Ich frage mich, ob der Rückgang beim Gewinn je Aktie auf gestiegene Kosten zurückzuführen ist, oder ob die Margen insgesamt unter Druck stehen. Eine detailliertere Aufschlüsselung wäre wünschenswert.
Ein EPS von 0,64 EUR ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu den 0,820 EUR des Vorjahres ist es ein deutlicher Rückschritt. Was sind die Gründe dafür?
Die Information über die Hebelprodukte ist interessant, aber für langfristige Investoren wahrscheinlich weniger relevant. Ich konzentriere mich eher auf die fundamentalen Kennzahlen.
Die Angabe des Hebelrahmens von 2 bis 20 ist zwar informativ, aber ohne weitere Details schwer einzuschätzen. Welche Produkte sind für welche Risikobereitschaft geeignet?
Die Zahlen zeigen, dass DHL Group in einem wettbewerbsintensiven Umfeld agiert. Wie plant das Unternehmen, seine Marktposition zu stärken und die Margen zu verbessern?
Die Analysten lagen mit ihrer Umsatzprognose von 20,55 Milliarden EUR fast richtig, aber unterschätzten den Gewinn je Aktie um fast 0,01 EUR – zeigt das eine gewisse Volatilität bei DHL?
Ein Hebel zwischen 2 und 20 bei den Knock-out-Produkten ist ein breiter Rahmen. Welche Hebel sind aktuell am gefragtesten und warum?