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So bewegte sich der ATX am zweiten Tag der Woche schlussendlich.
Am Dienstag verbuchte der ATX via Wiener Börse schlussendlich Gewinne in Höhe von 1,49 Prozent auf 5.326,33 Punkte. Damit sind die im ATX enthaltenen Werte 153,843 Mrd. Euro wert. Zuvor eröffnete der Index bei 5.248,57 Zählern und damit 0,012 Prozent über seinem Schlusskurs vom Vortag (5.247,96 Punkte).
Der ATX verzeichnete bei 5.326,33 Punkten ein Tageshoch. Das Tagestief beträgt heute 5.237,15 Einheiten.
ATX-Entwicklung seit Beginn des Jahres
Vor einem Monat ruhte der Wiener Börse-Handel wochenendbedingt. Am vorherigen Handelstag, dem 28.11.2025, erreichte der ATX einen Stand von 5.009,77 Punkten. Der ATX lag noch vor drei Monaten, am 30.09.2025, bei 4.636,01 Punkten. Der ATX erreichte vor einem Jahr, am 30.12.2024, einen Stand von 3.663,01 Punkten.
Im Index schlägt seit Beginn des Jahres 2025 ein Plus von 45,66 Prozent zu Buche. Bei 5.326,33 Punkten steht das derzeitige Jahreshoch des ATX. 3.481,22 Punkte beträgt hingegen das Jahrestief.
ATX-Aufsteiger und -Absteiger
Unter den stärksten Einzelwerten im ATX befinden sich aktuell STRABAG SE (+ 2,66 Prozent auf 81,00 EUR), Vienna Insurance (+ 2,60 Prozent auf 67,20 EUR), AT S (AT&S) (+ 2,38 Prozent auf 32,20 EUR), BAWAG (+ 2,06 Prozent auf 129,00 EUR) und Erste Group Bank (+ 1,78 Prozent auf 102,90 EUR). Unter den schwächsten ATX-Aktien befinden sich derweil CA Immobilien (-0,27 Prozent auf 22,52 EUR), Lenzing (+ 0,43 Prozent auf 23,40 EUR), Schoeller-Bleckmann (+ 0,55 Prozent auf 27,25 EUR), voestalpine (+ 0,69 Prozent auf 37,78 EUR) und CPI Europe (+ 0,83 Prozent auf 15,72 EUR).
Die meistgehandelten ATX-Aktien
Die Erste Group Bank-Aktie weist derzeit das höchste Handelsvolumen im ATX auf. 254.500 Aktien wurden zuletzt via Wiener Börse gehandelt. Gewichtet nach Marktkapitalisierung macht die Aktie von Erste Group Bank mit 39,263 Mrd. Euro im ATX den größten Anteil aus.
Fundamentalkennzahlen der ATX-Mitglieder im Fokus
Im ATX präsentiert die CPI Europe-Aktie in diesem Jahr laut FactSet-Schätzung mit 6,47 das niedrigste Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV). Die OMV-Aktie bietet 2025 laut FactSet-Schätzung mit einer Dividendenrendite von 9,14 Prozent voraussichtlich die besten Ergebnisse im Vergleich zu den anderen Aktien im Index.
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18 Kommentare
Der Anstieg um 1,49 Prozent auf 5.326,33 Punkte ist beachtlich, besonders wenn man bedenkt, dass der Handel erst bei 5.248,57 Zählern eröffnete – ein klarer positiver Trend für den ATX insgesamt.
Die Dividendenrendite der OMV-Aktie von geschätzten 9,14 Prozent ist sehr attraktiv. Kann diese Rendite langfristig gehalten werden, oder handelt es sich um eine einmalige Gelegenheit?
Lenzing zeigt auch nur ein marginales Wachstum von 0,43 Prozent. Könnte der Wettbewerbsdruck im Bereich der Fasern ein Grund dafür sein?
Die Tatsache, dass CPI Europe mit einem KGV von 6,47 das niedrigste im ATX hat, könnte sie für Value-Investoren interessant machen, aber bedarf einer tieferen Analyse der Gründe für dieses niedrige KGV.
Ich bin etwas skeptisch bezüglich der langfristigen Auswirkungen des positiven Trends, wenn man bedenkt, dass vor einem Jahr der ATX noch bei 3.663,01 Punkten stand.
Die immense Steigerung ist natürlich außergewöhnlich. Eine genauere Analyse der Treiber ist unerlässlich, um die Nachhaltigkeit zu beurteilen.
Mit einem Gesamtgewicht von 39,263 Mrd. Euro macht die Erste Group Bank den größten Anteil am ATX. Ist diese Konzentration auf eine Bank problematisch, wenn man die Stabilität des Index betrachtet?
Das ist ein guter Punkt. Eine hohe Gewichtung einer einzelnen Aktie kann den Index anfälliger für deren spezifische Entwicklungen machen.
Der Vergleich zum 30.09.2025 (4.636,01 Punkte) zeigt, dass der ATX in den letzten drei Monaten eine gute Performance erzielt hat. Wie sieht die Verteilung der Gewinne auf die einzelnen Sektoren aus?
Die Erwähnung von Knock-outs auf AT&S deutet auf ein zunehmendes Interesse an gehebelten Produkten hin. Ist das ein Zeichen von Übermut oder einer fundierten Marktstrategie?
STRABAG SE hat mit einem Plus von 2,66 Prozent am stärksten zugelegt. Gibt es konkrete Nachrichten oder Entwicklungen, die diesen Anstieg erklären?
CA Immobilien verzeichnet mit -0,27 Prozent den größten Verlust. Gibt es spezifische Bedenken bezüglich des Immobilienmarktes in Österreich, die sich hier widerspiegeln?
Ein Plus von 45,66 Prozent seit Jahresbeginn ist beeindruckend! Ist dieser Aufwärtstrend nachhaltig, oder ist eine Korrektur zu erwarten?
Interessant, dass der ATX am 28.11.2025 bei 5.009,77 Punkten stand und nun deutlich höher liegt. Welche makroökonomischen Faktoren haben diese Entwicklung begünstigt?
Mich wundert das hohe Handelsvolumen der Erste Group Bank-Aktie mit 254.500 gehandelten Aktien; deutet das auf eine erhöhte Unsicherheit oder großes Investoreninteresse hin?
Der Anstieg von 23 Prozent im Tourismus, der sich indirekt auf den ATX auswirken könnte, ist eine wichtige Komponente für die österreichische Wirtschaft – wie stark ist die Korrelation zwischen Tourismus und den ATX-Werten?
Die Differenz zwischen dem Jahreshoch von 5.326,33 Punkten und dem Jahrestief von 3.481,22 Punkten ist enorm. Wie stark haben bestimmte Sektoren zu dieser Volatilität beigetragen?
Voestalpine hat mit 0,69 Prozent nur geringfügig zugelegt, obwohl es ein wichtiger Industriezweig ist. Gibt es spezifische Herausforderungen für dieses Unternehmen?