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Die Aktie kann sich aktuell aus einer Bodenbildung im Chart lösen und verspricht Aufholpotenzial.
Merck verdient im Speicherchipbereich sein Geld nicht mit den Chips selbst, sondern mit den hochspezialisierten Materialien und Prozesslösungen, ohne die moderne Halbleiterfertigung nicht funktioniert. Das Geschäft ist tief in der Electronics-Sparte verankert und profitiert direkt von jedem technologischen Fortschritt bei DRAM- und NAND-Speichern.
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17 Kommentare
Die Tatsache, dass moderne Halbleiterfertigung ohne die Produkte von Merck nicht funktioniert, ist eine beeindruckende Aussage über die Bedeutung des Unternehmens.
Das ist ein starkes Alleinstellungsmerkmal und sollte sich langfristig positiv auswirken.
Ich habe gelesen, dass die Halbleiterindustrie stark von staatlichen Subventionen beeinflusst wird. Inwieweit profitiert Merck von diesen Förderprogrammen?
Ich frage mich, wie stark die Elektronik-Sparte tatsächlich zum Gesamtumsatz von Merck beiträgt, und ob dieser Boom dort bereits deutlich sichtbar ist.
Ich bin kein Experte, aber die Verbindung zwischen Merck und dem Speicherchipboom scheint logisch. Werden andere DAX-Konzerne auch davon profitieren?
Ich bin gespannt, ob sich diese positive Entwicklung im Chart auch in den nächsten Quartalszahlen widerspiegeln wird, und ob die Erwartungen der Analysten erfüllt werden.
Die Erwähnung der Bodenbildung im Chart ist vielversprechend, aber wie stabil ist diese Formation wirklich angesichts der Volatilität im Halbleitersektor?
Die Betonung auf ‚hochspezialisierte Materialien‘ deutet auf eine starke Innovationskraft hin. Gibt es Patente, die Merck hier besonders schützen?
Wenn Merck wirklich von jedem Fortschritt bei DRAM- und NAND-Speichern profitiert, könnte die steigende Nachfrage nach KI-Chips ein enormer Wachstumstreiber sein.
Die Abhängigkeit von technologischen Fortschritten bei DRAM und NAND ist ein Risiko, aber auch eine Chance für Merck, sich als Innovationsführer zu etablieren.
Die Erwähnung von Aufholpotenzial klingt verlockend. Gibt es konkrete Kursziele, die Analysten für die Merck-Aktie nennen?
Die Spezialisierung auf Materialien und Prozesslösungen klingt nach hohen Margen – ist das auch der Fall, und wie sieht es mit der Wettbewerbssituation aus?
Es ist gut zu wissen, dass Merck nicht direkt von der Chip-Produktion abhängig ist, das macht das Unternehmen widerstandsfähiger gegen Konjunkturzyklen.
Das stimmt, die Diversifizierung innerhalb der Elektronik-Sparte ist ein klarer Vorteil.
Es wäre interessant zu wissen, welche spezifischen Materialien und Prozesslösungen von Merck im Speicherchipbereich eingesetzt werden, um die Abhängigkeit besser zu verstehen.
Es ist faszinierend, dass Merck nicht direkt Chips herstellt, sondern von den Materialien und Prozesslösungen profitiert – das zeigt eine kluge strategische Positionierung im Wertschöpfungsnetzwerk.
Absolut, das Geschäftsmodell ist weniger anfällig für direkte Preisschwankungen bei den Chips selbst.