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KELOWNA, BC, Jan. 21, 2026 /PRNewswire/ — Doseology Sciences Inc. (CSE: MOOD | PINK: DOSEF | FSE: VU70) („Doseology“ or the „Company“) a leader in biotechnology-driven consumer products, today announced the initiation of a pilot production run of non-nicotine, caffeine-based energy pouches under its wholly owned Feed That Brain® brand.
Doseology’s acquisition of Feed That Brain was a strategic decision rooted in alignment with a consumer demographic the Company views as increasingly influential in shaping the future of the oral stimulant category. The brand was built for modern, performance-minded consumers who value intention, control, and thoughtful design in the products they use — characteristics that align closely with Doseology’s vision for next-generation stimulation.
Under Doseology’s ownership, Feed That Brain now serves as a platform brand within the Company’s broader oral stimulant strategy, supporting disciplined evaluation of new delivery formats that emphasize measured, predictable energy rather than excess or intensity.
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Die Ankündigung der Pilotproduktion der koffeinhaltigen Pouches unter der Marke Feed That Brain® im Jahr 2026 ist ein interessanter Schritt, besonders angesichts der strategischen Übernahme durch Doseology Sciences Inc. (CSE: MOOD).
Die Kennzahlen CSE: MOOD, PINK: DOSEF und FSE: VU70 sind für Investoren wichtig. Werden diese Produkte einen positiven Einfluss auf den Aktienkurs haben?
Die Ankündigung kommt aus Kelowna, BC. Spielt der Standort eine Rolle bei der Produktion oder Vertriebsstrategie?
Ich bin etwas skeptisch, ob die Verbraucher bereit sind, für ‚durchdachtes Design‘ bei Energy-Pouches mehr zu bezahlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird entscheidend sein.
Die strategische Ausrichtung auf eine ‚zunehmend einflussreiche Konsumentendemografie‘ ist ein wichtiger Punkt. Welche konkreten Daten liegen Doseology hierzu vor?
Es wäre interessant zu wissen, wie Doseology die Konkurrenz im Bereich der oralen Stimulanzien einschätzt. Gibt es bereits etablierte Marken?
Die Betonung auf ‚Intention, Kontrolle und durchdachtes Design‘ bei Feed That Brain® klingt vielversprechend und könnte ein Alleinstellungsmerkmal im Markt für orale Stimulanzien sein.
Ich hoffe, die Pilotproduktion wird sorgfältig überwacht, um sicherzustellen, dass die Qualität der Pouches konstant hoch ist. Das ist entscheidend für den Erfolg.
Ich bin neugierig, welche Technologien Doseology einsetzt, um die ‚gemessene, vorhersehbare Energie‘ zu gewährleisten. Gibt es spezielle Formulierungen?
Ich bin gespannt, ob die Pilotproduktion die Erwartungen an die Nachfrage nach diesen nikotinfreien Energy-Pouches erfüllen kann. Gibt es bereits Schätzungen zum Produktionsvolumen?
Die Betonung auf ‚Kontrolle‘ ist wichtig, da viele Menschen negative Erfahrungen mit unkontrollierter Energie gemacht haben. Das ist ein guter Ansatz.
Die Verwendung des Begriffs ‚Next-Generation Stimulation‘ ist ambitioniert. Was unterscheidet diese Pouches konkret von bestehenden Koffeinprodukten?
Die Tatsache, dass Doseology ein Biotechnologieunternehmen ist, deutet auf einen wissenschaftlichen Ansatz hin. Das könnte das Vertrauen der Konsumenten gewinnen.
Es ist klug, dass Doseology Feed That Brain als ‚Plattformmarke‘ nutzt, um neue Darreichungsformen zu testen. Das minimiert das Risiko bei der Entwicklung neuer Produkte.
Ich frage mich, wie Doseology die ‚gemessene, vorhersehbare Energie‘ im Vergleich zu traditionellen, intensiven Energy-Produkten vermarkten will. Wird das auf die Zielgruppe der ‚modernen, leistungsbereiten Konsumenten‘ ankommen?
Ich finde es gut, dass Doseology nicht auf ‚Exzess oder Intensität‘ setzt, sondern auf eine kontrollierte Energiezufuhr. Das könnte ein entscheidender Vorteil sein.
Die Fokussierung auf ‚leistungsbereite Konsumenten‘ ist nachvollziehbar, aber wie breit ist diese Zielgruppe wirklich? Gibt es eine Marktanalyse?
Die Übernahme von Feed That Brain scheint eine kluge Entscheidung gewesen zu sein, um in den Markt der oralen Stimulanzien einzusteigen. Wie hoch war der Kaufpreis?
Die Tatsache, dass Doseology auf Nikotin verzichtet, ist ein starkes Signal. Das spricht eine gesundheitsbewusste Zielgruppe an, die nach Alternativen sucht.