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Die US-Regierung unter Präsident Trump hat angekündigt, die Einführung von Zöllen für mehrere Länder, die bislang keine Gegenmaßnahmen ergriffen haben, für 90 Tage auszusetzen. Doch stellt sich die Frage: Wird das dadurch verlorene Vertrauen der Kapitalmärkte wiederhergestellt oder bleibt es bis zum Ende seiner Amtszeit nachhaltig erschüttert? Eine abschließende Antwort darauf ist derzeit nicht möglich.
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21 Kommentare
Die erwähnte Unsicherheit durch Trumps Politik erinnert mich an die Situation während der Brexit-Verhandlungen. Glauben Sie, dass die Märkte ähnlich reagieren werden?
Ich habe bereits Erfahrungen mit ETFs gemacht, aber noch nicht mit Low Volatility Varianten. Gibt es hier spezifische Risiken, die man beachten sollte im Vergleich zu breit gestreuten ETFs?
Ein Low Volatility ETF klingt vernünftig, wenn man bedenkt, dass Trumps Zollpolitik für anhaltende Volatilität sorgt. Aber wie sieht es mit den Renditeerwartungen bei solchen ETFs aus – sind die nicht tendenziell niedriger?
Die Aussetzung der Zölle durch Trump für 90 Tage scheint eher ein Aufschieben des Problems als eine Lösung, und ich frage mich, ob das wirklich ausreicht, um das Vertrauen der Märkte wiederzugewinnen. Die Unsicherheit ist ja immer noch da.
Ich finde es gut, dass der Artikel die Frage nach der Nachhaltigkeit des Vertrauensverlusts aufwirft. Das ist ein Schlüsselfaktor, der oft übersehen wird, wenn man die Auswirkungen von Handelskonflikten betrachtet.
Ist ein Low Volatility ETF eine passive oder eine aktive Anlagestrategie? Das ist wichtig für mich, da ich meine Anlagepräferenzen kenne.
In der Regel sind Low Volatility ETFs passiv, da sie einen Index abbilden, der auf geringer Volatilität basiert.
Ich frage mich, ob die Märkte nicht schon zu einem gewissen Grad ‚taub‘ gegenüber Trumps Ankündigungen geworden sind. Reagieren sie überhaupt noch stark auf solche Nachrichten?
Das ist eine gute Frage. Die Volatilität in den letzten Jahren zeigt aber, dass selbst ‚eingespielte‘ Ankündigungen noch Effekte haben können.
Der Artikel erwähnt die Frage, ob das Vertrauen in die Kapitalmärkte nachhaltig erschüttert ist. Haben wir denn schon ähnliche Fälle erlebt, bei denen die Märkte sich von solchen politischen Manövern so schnell erholt haben?
Ich finde es bemerkenswert, dass der Artikel sich so klar auf die Politik von Präsident Trump bezieht. Oft werden solche Zusammenhänge in Finanzanalysen vermieden.
Die Volatilität der Märkte ist momentan wirklich hoch. Ich bin froh, dass es Instrumente wie den Low Volatility ETF gibt, die eine gewisse Absicherung bieten können, auch wenn Trump’s Politik unberechenbar ist.
Die Frage, ob das Vertrauen in die Märkte nachhaltig verloren geht, ist entscheidend. Welche Indikatoren sollten wir beobachten, um das besser einschätzen zu können?
Die 90-tägige Aussetzung mag kurzfristig für Erleichterung sorgen, aber die zugrunde liegenden Probleme, die Trump mit den Zöllen angehen wollte, verschwinden damit ja nicht. Wie geht es danach weiter?
Wenn die Zölle tatsächlich wieder eingeführt werden, welche Branchen wären Ihrer Meinung nach am stärksten betroffen und könnten von einem Low Volatility ETF profitieren?
Die Tatsache, dass die US-Regierung unter Trump Zölle einführen wollte, zeigt ein Muster unberechenbaren Handelns. Ist ein Low Volatility ETF wirklich die beste Strategie, um sich gegen solche politischen Risiken abzusichern?
Die Aussetzung von Zöllen für 90 Tage wirkt wie ein temporärer Fix. Ich persönlich würde eher in breit diversifizierte Anlagen investieren, um das Risiko zu streuen.
Der Artikel deutet an, dass die Zölle das Vertrauen der Kapitalmärkte nachhaltig beschädigen könnten. Welche konkreten Konsequenzen hätte das für langfristige Investitionen?
Ein ETF, der auf ‚absolute Krisenzeiten‘ abzielt, klingt zwar gut, aber wie definiert der ETF selbst ‚Krisenzeiten‘? Die Kriterien sind entscheidend für die Performance.
Könnte die Aussetzung der Zölle für 90 Tage lediglich eine taktische Maßnahme sein, um die Verhandlungen mit den betroffenen Ländern zu beschleunigen? Wenn ja, wie realistisch sind dann erfolgreiche Ergebnisse innerhalb dieser Zeitspanne?
Ich bin skeptisch, ob 90 Tage wirklich eine ausreichende Frist sind, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen, insbesondere wenn man die Komplexität der internationalen Handelsbeziehungen bedenkt. Eine längere Perspektive wäre wohl angebracht.