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EQS-Ad-hoc: Symrise AG / Schlagwort(e): Aktienrückkauf
Symrise AG beschließt Aktienrückkaufprogramm in Höhe von EUR 400 Mio.
12.01.2026 / 20:07 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
Symrise AG beschließt Aktienrückkaufprogramm in Höhe von EUR 400 Mio.
Holzminden, 12. Januar 2026 – Der Vorstand der Symrise AG (die „Gesellschaft“) hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, Aktien der Gesellschaft zu einem Gesamtpreis ohne Nebenkosten von bis zu EUR 400 Mio. im Zeitraum vom 1. Februar 2026 bis 31. Oktober 2026 zurückzukaufen.
Der Aktienrückkauf basiert auf der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 20. Mai 2025, wonach der Vorstand bis zum 19. Mai 2030 bis zu 10 % der zum Zeitpunkt der Beschlussfassung ausstehenden Aktien (10 % des Grundkapitals) erwerben kann.
Der von der Gesellschaft gezahlte Kaufpreis je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) darf den am Börsenhandelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten Kurs einer Aktie der Gesellschaft im XETRA-Handel nicht um mehr als 5 % über- bzw. unterschreiten.
Das Aktienrückkaufprogramm dient dem Zweck der Einziehung von Aktien mit entsprechender Herabsetzung des Grundkapitals.
Der Aktienrückkauf wird über die Börse und von einem unabhängigen Kreditinstitut und im Einklang mit den Safe-Harbor-Regeln gemäß Artikel 5 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 (Marktmissbrauchsverordnung) in Verbindung mit den Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission vom 8. März 2016 durchgeführt.
Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, das Aktienrückkaufprogramm auszusetzen oder zu beenden. Die Gesellschaft hält derzeit keine eigenen Aktien.
Die weiteren Einzelheiten des Aktienrückkaufprogramms werden vor dem Beginn des Aktienrückkaufprogramms bekanntgegeben.
Kontakt Medien: Kontakt Investor Relations:
Bernhard Kott Rene Weinberg
Tel.: +49 (0)5531 90-1721 Tel.: +49 (0)5531 90-1879
Email: [email protected] Email: [email protected]
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26 Kommentare
Die Nennung des XETRA-Handels als Referenz für den Kaufpreis ist wichtig, da dies der Hauptmarkt für Symrise-Aktien ist. Das sorgt für Vergleichbarkeit.
Ich frage mich, ob der Rückkauf auch dazu dient, feindliche Übernahmen zu erschweren. Eine reduzierte Anzahl an ausstehenden Aktien könnte das Unternehmen weniger anfällig machen.
Die Einhaltung der Safe-Harbor-Regeln gemäß der Marktmissbrauchsverordnung ist sehr wichtig. Das zeigt, dass Symrise Wert auf rechtliches Verhalten legt.
Ich finde es gut, dass Symrise das Recht vorbehält, das Programm auszusetzen oder zu beenden. Das gibt ihnen die nötige Kontrolle über die Situation.
Es ist gut zu sehen, dass der Rückkauf auf der Grundlage der Hauptversammlung vom 20. Mai 2025 erfolgt, was die Transparenz erhöht. Die 10%-Grenze des Grundkapitals scheint vernünftig.
Die Tatsache, dass das Programm über die Börse und ein unabhängiges Kreditinstitut abgewickelt wird, ist beruhigend. Das minimiert potenzielle Interessenkonflikte.
Ich habe in Symrise investiert und begrüße das Rückkaufprogramm als positives Signal. Es zeigt, dass das Management an die Zukunft des Unternehmens glaubt.
Das sehe ich ähnlich. Ein Rückkauf kann ein Zeichen für Unterbewertung sein und somit den Wert für die Aktionäre steigern.
Die Kontaktdaten für Medien und Investor Relations sind gut sichtbar. Das erleichtert die Kommunikation für interessierte Parteien.
Die Information, dass dies eine Ad-hoc-Mitteilung nach Artikel 17 der EU-Verordnung 596/2014 ist, unterstreicht die Bedeutung dieser Entscheidung.
Die Veröffentlichung der Details vor Beginn des Rückkaufprogramms ist ein wichtiger Schritt zur Information der Aktionäre. Wann können wir mit diesen Informationen rechnen?
Die Tatsache, dass der Vorstand den Rückkauf mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen hat, deutet auf eine solide interne Abstimmung hin.
Die Tatsache, dass das Programm bis zum 31. Oktober 2026 läuft, gibt dem Unternehmen viel Flexibilität. Ich frage mich, ob sie die Rückkäufe an die Marktlage anpassen werden.
Die Einziehung von Aktien nach dem Rückkauf ist ein klarer Schritt zur Reduzierung des Grundkapitals. Welche Auswirkungen wird das auf die Kennzahlen wie Gewinn pro Aktie haben?
400 Millionen Euro sind eine beträchtliche Summe. Wird das Rückkaufprogramm die finanzielle Flexibilität des Unternehmens in anderen Bereichen einschränken?
Die Begrenzung des Kaufpreises auf maximal 5% über dem XETRA-Kurs ist eine interessante Maßnahme. Wie wird das Unternehmen sicherstellen, dass es nicht versehentlich gegen diese Regelung verstößt?
Ich bin kein Finanzexperte, aber ein Aktienrückkaufprogramm klingt für mich nach einer guten Nachricht für die Aktionäre. Ich werde die Entwicklung beobachten.
Es ist positiv, dass Symrise derzeit keine eigenen Aktien hält. Das Rückkaufprogramm ist also nicht dazu gedacht, bereits vorhandene Anteile zu verstärken.
Das stimmt, es deutet eher auf ein echtes Vertrauen in die zukünftige Entwicklung hin, wenn keine Vorbestände bestehen.
Die Erwähnung der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 zeigt, dass Symrise alle regulatorischen Anforderungen erfüllt.
Ich bin gespannt, wie sich das Rückkaufprogramm auf die Dividendenpolitik von Symrise auswirken wird. Wird es zukünftig zu höheren Ausschüttungen kommen?
Die Angabe der Telefonnummern und E-Mail-Adressen für Medien und Investor Relations ist sehr hilfreich. So kann man schnell an die richtigen Ansprechpartner gelangen.
Das Rückkaufprogramm in Höhe von 400 Millionen Euro ist beachtlich. Wird dadurch der Aktienkurs kurzfristig steigen, oder ist es eher eine langfristige Strategie zur Kapitalstrukturierung?
Ich bin neugierig, welche Details zum Rückkaufprogramm noch bekannt gegeben werden. Insbesondere die genaue Strategie und die geplanten Zeitpunkte der Käufe interessieren mich.
Die Kommunikation von Symrise ist in diesem Fall sehr transparent. Die klare Angabe des Zeitraums und der finanziellen Rahmenbedingungen ist lobenswert.
Ich bin etwas skeptisch, ob ein Rückkauf in dieser Größenordnung die beste Verwendung der Mittel ist. Wären Investitionen in Forschung und Entwicklung nicht sinnvoller gewesen?