EQS-Adhoc: Symrise AG beschließt das Geschäft mit Terpenen zu veräußern und nimmt eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung vor, sowie eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung an Swedencare AB
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EQS-Ad-hoc: Symrise AG / Schlagwort(e): Sonstiges Symrise AG beschließt das Geschäft mit Terpenen zu veräußern und nimmt eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung vor, sowie eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung an Swedencare AB
12.01.2026 / 19:27 CET/CEST Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr.596/2014
Symrise AG beschließt das Geschäft mit Terpenen zu veräußern und nimmt eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung vor, sowie eine nicht zahlunswirksame Wertberichtigung an Swedencare AB
Diese Veröffentlichung enthält zwei separate, voneinander unabhängige Insiderinformationen.
Die Symrise AG befindet sich in fortgeschrittenen Gesprächen mit potenziellen Interessenten über den Verkauf des Geschäfts mit Terpenen. Dabei handelt es sich um einen strukturierten Bieterprozess. Basierend auf den bisher erhaltenen Angeboten kommt der internationale Rechnungslegungsstandard IFRS 5 zur Anwendung. In diesem Zusammenhang wird im vierten Quartal 2025 eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung in Höhe von etwa 145 Millionen Euro verbucht. Dies wirkt sich negativ auf das EBIT der Symrise AG aus.
Laut vorläufigen Berechnungen führen nicht-zahlungswirksame Wertverluste an der Beteiligung der in Schweden börsennotierten Swedencare AB zu einer wesentlichen Abweichung des für das Geschäftsjahr 2025 gegenüber den aktuellen Kapitalmarkterwartungen und der veröffentlichten Prognose erwarteten Ergebnisse. Symrise wird im vierten Quartal 2025 eine nicht zahlungswirksame Wertberichtigung der Beteiligung an der Swedencare AB in Höhe von 150 Millionen Euro verbuchen. Dies wirkt sich negativ auf das EBITDA aus.
Beide Maßnahmen haben keine Auswirkungen auf die Liquidität und/oder das operative Geschäft der Symrise AG. Sie werden im Rahmen der Ergebnisberichterstattung bereinigt.
Medienkontakt: Investor Relations Kontakt Bernhard Kott René Weinberg Tel.: +49 (0)5531 90-1721 Tel.: +49 (0)5531 90-1879 E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected]
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Ich bin etwas besorgt über die nicht zahlungswirksame Wertberichtigung von 150 Millionen Euro auf die Swedencare AB Beteiligung. Deutet das auf größere Probleme bei Swedencare hin, oder ist es eine spezifische Anpassung?
Die Betonung darauf, dass die Liquidität nicht beeinträchtigt wird, ist entscheidend. Das ist ein wichtiger Punkt für Anleger, die sich Sorgen um die finanzielle Stabilität des Unternehmens machen.
Die angekündigte Wertberichtigung von 145 Millionen Euro auf das Terpen-Geschäft im vierten Quartal 2025 ist beträchtlich. Wie stark wird sich das genau auf das EBIT auswirken, und welche strategischen Gründe liegen dem Verkauf zugrunde?
Die Erwähnung des strukturierten Bieterprozesses lässt vermuten, dass Symrise mehrere Angebote für das Terpen-Geschäft erhalten hat. Das ist ein gutes Zeichen.
Die Aussage, dass die Ergebnisse im Rahmen der Ergebnisberichterstattung bereinigt werden, ist beruhigend, aber es bleibt abzuwarten, wie transparent diese Bereinigung sein wird.
Es ist positiv zu sehen, dass die Maßnahmen keine Auswirkungen auf die Liquidität oder das operative Geschäft haben sollen. Das gibt zumindest etwas Sicherheit, trotz der Wertberichtigungen.
Ich habe in der Vergangenheit in Symrise investiert und bin nun vorsichtig. Die Wertberichtigungen werfen Fragen nach der bisherigen Bewertung des Terpen-Geschäfts und der Swedencare-Beteiligung auf.
Die Tatsache, dass es sich um *nicht zahlungswirksame* Wertberichtigungen handelt, ist ein wichtiger Unterschied. Das bedeutet, es fließt kein Geld ab, sondern es werden lediglich Vermögenswerte abgeschrieben, richtig?
Die Auswirkungen auf das EBITDA durch die Swedencare-Wertberichtigung sollten Investoren besonders beachten, da das EBITDA ein wichtiger Indikator für die operative Leistung ist.
Die Erwähnung von IFRS 5 im Zusammenhang mit der Terpen-Veräußerung ist wichtig. Das bedeutet, dass das Geschäft als ‚zur Veräußerung gehalten‘ eingestuft wird, korrekt?
Ich frage mich, ob die Kapitalmarkterwartungen für 2025 bereits stark von einem positiven Beitrag des Terpen-Geschäfts ausgegangen sind, was die Abweichung verstärkt.
Es wäre hilfreich zu wissen, wie hoch der Buchwert des Terpen-Geschäfts vor der Wertberichtigung war, um die Größenordnung des Verlustes besser einschätzen zu können.
Die Angabe der Telefonnummern für Investor Relations und Medienkontakt ist sehr professionell. Das zeigt, dass Symrise bereit ist, mit den Stakeholdern zu kommunizieren.
Es ist interessant, dass die Veröffentlichung erst am 12.01.2026 erfolgt, obwohl die Maßnahmen im vierten Quartal 2025 stattfinden. Gibt es einen bestimmten Grund für diese zeitliche Verzögerung?
Ein strukturierter Bieterprozess für das Terpen-Geschäft klingt nach einer durchdachten Vorgehensweise. Hoffentlich führt das zu einem guten Preis und einer klaren Zukunftsperspektive für diesen Geschäftsbereich.
Die Tatsache, dass Symrise diese Informationen als Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 veröffentlicht, zeigt Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kapitalmärkten.
Ich finde es gut, dass Symrise die Informationen so detailliert veröffentlicht. Das schafft Vertrauen und ermöglicht eine fundierte Entscheidungsfindung.
Die Kombination aus dem Verkauf des Terpen-Geschäfts und den Wertberichtigungen deutet auf eine strategische Neuausrichtung von Symrise hin. Was sind die langfristigen Ziele dieser Neuausrichtung?
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Ich bin etwas besorgt über die nicht zahlungswirksame Wertberichtigung von 150 Millionen Euro auf die Swedencare AB Beteiligung. Deutet das auf größere Probleme bei Swedencare hin, oder ist es eine spezifische Anpassung?
Die Betonung darauf, dass die Liquidität nicht beeinträchtigt wird, ist entscheidend. Das ist ein wichtiger Punkt für Anleger, die sich Sorgen um die finanzielle Stabilität des Unternehmens machen.
Die Höhe der Wertberichtigung auf Swedencare AB, 150 Millionen Euro, ist erheblich. Welche Faktoren haben zu diesem Wertverlust geführt?
Die angekündigte Wertberichtigung von 145 Millionen Euro auf das Terpen-Geschäft im vierten Quartal 2025 ist beträchtlich. Wie stark wird sich das genau auf das EBIT auswirken, und welche strategischen Gründe liegen dem Verkauf zugrunde?
Die Erwähnung des strukturierten Bieterprozesses lässt vermuten, dass Symrise mehrere Angebote für das Terpen-Geschäft erhalten hat. Das ist ein gutes Zeichen.
Die Aussage, dass die Ergebnisse im Rahmen der Ergebnisberichterstattung bereinigt werden, ist beruhigend, aber es bleibt abzuwarten, wie transparent diese Bereinigung sein wird.
Es ist positiv zu sehen, dass die Maßnahmen keine Auswirkungen auf die Liquidität oder das operative Geschäft haben sollen. Das gibt zumindest etwas Sicherheit, trotz der Wertberichtigungen.
Ich habe in der Vergangenheit in Symrise investiert und bin nun vorsichtig. Die Wertberichtigungen werfen Fragen nach der bisherigen Bewertung des Terpen-Geschäfts und der Swedencare-Beteiligung auf.
Die Tatsache, dass es sich um *nicht zahlungswirksame* Wertberichtigungen handelt, ist ein wichtiger Unterschied. Das bedeutet, es fließt kein Geld ab, sondern es werden lediglich Vermögenswerte abgeschrieben, richtig?
Die Auswirkungen auf das EBITDA durch die Swedencare-Wertberichtigung sollten Investoren besonders beachten, da das EBITDA ein wichtiger Indikator für die operative Leistung ist.
Die Erwähnung von IFRS 5 im Zusammenhang mit der Terpen-Veräußerung ist wichtig. Das bedeutet, dass das Geschäft als ‚zur Veräußerung gehalten‘ eingestuft wird, korrekt?
Ich bin neugierig, welche potenziellen Interessenten für das Terpen-Geschäft in Frage kommen. Gibt es bereits Spekulationen darüber?
Ich frage mich, ob die Kapitalmarkterwartungen für 2025 bereits stark von einem positiven Beitrag des Terpen-Geschäfts ausgegangen sind, was die Abweichung verstärkt.
Es wäre hilfreich zu wissen, wie hoch der Buchwert des Terpen-Geschäfts vor der Wertberichtigung war, um die Größenordnung des Verlustes besser einschätzen zu können.
Die Angabe der Telefonnummern für Investor Relations und Medienkontakt ist sehr professionell. Das zeigt, dass Symrise bereit ist, mit den Stakeholdern zu kommunizieren.
Es ist interessant, dass die Veröffentlichung erst am 12.01.2026 erfolgt, obwohl die Maßnahmen im vierten Quartal 2025 stattfinden. Gibt es einen bestimmten Grund für diese zeitliche Verzögerung?
Ein strukturierter Bieterprozess für das Terpen-Geschäft klingt nach einer durchdachten Vorgehensweise. Hoffentlich führt das zu einem guten Preis und einer klaren Zukunftsperspektive für diesen Geschäftsbereich.
Die Tatsache, dass Symrise diese Informationen als Insiderinformation gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 veröffentlicht, zeigt Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Kapitalmärkten.
Ich bin gespannt, wie sich der Verkauf des Terpen-Geschäfts langfristig auf die Wettbewerbsposition von Symrise auswirken wird.
Ich finde es gut, dass Symrise die Informationen so detailliert veröffentlicht. Das schafft Vertrauen und ermöglicht eine fundierte Entscheidungsfindung.
Die Kontaktdaten für Investor Relations sind hilfreich. Ich werde versuchen, dort weitere Details zu den Wertberichtigungen zu erfragen.
Die Tatsache, dass die Veröffentlichung über EQS News erfolgt, deutet auf eine breite und zuverlässige Verbreitung der Informationen hin.
Die separate Nennung der Auswirkungen auf EBIT und EBITDA ist gut. Das hilft Investoren, die Folgen der Wertberichtigungen besser zu verstehen.
Die Kombination aus dem Verkauf des Terpen-Geschäfts und den Wertberichtigungen deutet auf eine strategische Neuausrichtung von Symrise hin. Was sind die langfristigen Ziele dieser Neuausrichtung?