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EQS Zulassungsfolgepflichtmitteilung: Deutsche Post AG
/ Bekanntgabe gemäß Art 5 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission
Deutsche Post AG: Veröffentlichung einer Kapitalmarktinformation
05.01.2026 / 13:47 CET/CEST
Veröffentlichung einer Zulassungsfolgepflichtmitteilung übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Bekanntgabe gemäß Art 5 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 i.V.m. Art. 2 Abs. 2 und 3 der Del. VO (EU) 2016/1052 der Kommission
Information zum Aktienrückkaufprogramm
5. Januar 2026
Deutsche Post AG, Bonn, Deutschland
WKN: 555200
ISIN: DE0005552004
Im Zeitraum vom 29. Dezember 2025 bis einschließlich 2. Januar 2026 wurden insgesamt 0 Aktien im Rahmen des zusätzlichen Aktienrückkaufprogrammes der Deutsche Post AG erworben.
Dabei wurden jeweils folgende Stückzahlen zurückgekauft:
Eine Aufstellung der getätigten Einzelgeschäfte innerhalb eines Tages ist auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht (https://group.dhl.com/de/investoren/aktie/aktienrueckkauf.html).
Das Gesamtvolumen der im Rahmen des zusätzlichen Aktienrückkaufprogrammes im Zeitraum vom
1. Dezember 2025 bis einschließlich 2. Januar 2026 erworbenen Aktien beläuft sich auf 0 Stück.
Kontakt:
Martin Ziegenbalg
EVP Investor Relations
Tel. +49 (0) 228 189 63000
Diese Mitteilung stellt, unabhängig von der Jurisdiktion, weder ganz oder teilweise ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar.
05.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen: EQS News
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23 Kommentare
Die Deutsche Post AG hat ihren Sitz in Bonn, Deutschland. Ist die Entscheidung für das Rückkaufprogramm möglicherweise von lokalen wirtschaftlichen Faktoren beeinflusst?
Die WKN 555200 und ISIN DE0005552004 werden korrekt angegeben, was die Transparenz erhöht. Allerdings bleibt die Frage, warum das Rückkaufprogramm ohne tatsächliche Käufe verlautbart wird.
Die Information, dass eine Aufstellung der Einzelgeschäfte auf der Unternehmenswebseite veröffentlicht ist, ist gut, aber schwer zu finden. Eine direktere Verlinkung in der Mitteilung wäre hilfreich.
Das Datum der Veröffentlichung ist der 5. Januar 2026. Warum wird ein Rückkaufprogramm für vergangene Tage bekannt gegeben, wenn keine Käufe stattgefunden haben?
Die Präzision der Datumsangaben steht im Kontrast zur fehlenden Aktivität im Rückkaufprogramm. Das wirft Fragen auf.
Die Mitteilung betont, dass es sich weder um ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren handelt – eine Standard-Haftungsausschlussklausel, die aber wichtig ist.
Ich frage mich, ob die fehlenden Transaktionen auf eine Bewertung der aktuellen Marktbedingungen zurückzuführen sind. Vielleicht hält die Deutsche Post es nicht für den richtigen Zeitpunkt, Aktien zurückzukaufen.
Ich bin etwas besorgt über die fehlenden Käufe. Könnte das ein Zeichen für finanzielle Schwierigkeiten sein, die das Unternehmen nicht offenlegen möchte?
Ich finde es gut, dass die Deutsche Post transparent über das Aktienrückkaufprogramm informiert, auch wenn im Moment keine Käufe getätigt werden.
Die Tatsache, dass die Mitteilung über EQS News verbreitet wird, impliziert eine gewisse Relevanz für die Finanzmärkte, auch wenn aktuell keine Transaktionen stattgefunden haben.
Es wäre interessant zu wissen, welche Kriterien die Deutsche Post für die Durchführung des Aktienrückkaufprogramms festgelegt hat und ob diese Kriterien derzeit nicht erfüllt sind.
Die Telefonnummer von Martin Ziegenbalg ist angegeben, was eine direkte Kontaktaufnahme für interessierte Investoren ermöglicht. Das ist ein guter Service.
Die Verwendung von EQS Distributionsservices deutet auf eine professionelle und regulierte Verbreitung der Information hin, was positiv zu bewerten ist.
Es ist ungewöhnlich, ein Aktienrückkaufprogramm zu kommunizieren, ohne tatsächlich Aktien zu kaufen. Das könnte zu Verwirrung bei den Investoren führen.
Es ist auffällig, dass im genannten Zeitraum vom 29. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 überhaupt keine Aktien im Rahmen des Rückkaufprogramms erworben wurden. Könnte das auf eine strategische Neuausrichtung des Programms hindeuten?
Martin Ziegenbalg ist als Ansprechpartner für Investor Relations genannt. Wäre es sinnvoll, direkt bei ihm nach den Gründen für die Null-Transaktionen zu fragen?
Die Bekanntgabe erfolgt gemäß Artikel 5 Abs. 3 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 – ist das ein Standardverfahren für Aktienrückkäufe der Deutschen Post, oder gab es hier besondere Umstände?
Die Webseite https://group.dhl.com/de/investoren/aktie/aktienrueckkauf.html sollte unbedingt auf Aktualität geprüft werden, da sie die Grundlage für weitere Informationen bietet.
Die Tatsache, dass das Gesamtvolumen der erworbenen Aktien seit dem 1. Dezember 2025 ebenfalls bei Null liegt, verstärkt den Eindruck, dass das Programm derzeit nicht aktiv ist.
Die Tatsache, dass das Programm ‚zusätzlich‘ ist, deutet darauf hin, dass es bereits ein bestehendes Aktienrückkaufprogramm gab. Wie sieht es dort aus?
Die Angabe des Zeitraums ’29. Dezember 2025 bis einschließlich 2. Januar 2026′ ist sehr präzise, aber ohne weitere Informationen wenig aussagekräftig.
Die Betonung, dass die Mitteilung keine Kaufaufforderung darstellt, ist zwar formal korrekt, aber dennoch wichtig, um Missverständnisse zu vermeiden.
Die Nennung der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 und der Del. VO (EU) 2016/1052 zeigt, dass die Deutsche Post die regulatorischen Anforderungen ernst nimmt.