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EQS-News: aap Implantate AG
/ Schlagwort(e): Kapitalerhöhung
aap platziert zu EUR 1,34 erfolgreich eine 5,7% Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital unter Ausschluss des Bezugsrechts
06.01.2026 / 10:00 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Der Liquiditätszufluss wird die Investitionen in die Zulassung der innovativen antibakteriellen Implantat-Technologie stärken
Die aap Implantate AG („aap“ oder „Gesellschaft“) konnte erfolgreich die am 4. Dezember 2025 angekündigte 5,7% Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts mit einem Platzierungspreis von EUR 1,34 abschließen. Der Gesellschaft fließen damit flüssige Mittel in Höhe von EUR 1.056.121,00 zu. Dieser Liquiditätszufluss wird die Investitionen in die Zulassungskosten der innovativen antibakteriellen Implantat-Technologie stärken. Die Kapitalerhöhung war überzeichnet.
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aap Implantate AG (ISIN DE0005066609) – General Standard/Regulierter Markt – Alle deutschen Börsenplätze –
Über aap Implantate AG
Die aap Implantate AG ist ein global tätiges Medizintechnikunternehmen mit Sitz in Berlin, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Produkte für die Traumatologie. Das IP-geschützte Portfolio umfasst neben dem innovativen anatomischen Plattensystem LOQTEQ® ein weites Spektrum an Lochschrauben. Darüber hinaus verfügt die aap Implantate AG über eine Innovationspipeline mit vielversprechenden Entwicklungsprojekten, wie der antibakteriellen Silberbeschichtungstechnologie und magnesiumbasierten Implantaten. Diese Technologien adressieren kritische und bislang noch nicht adäquat gelöste Probleme in der Traumatologie. Die aap Implantate AG vertreibt ihre Produkte in Deutschland direkt an Krankenhäuser, Einkaufsgemeinschaften und Verbundkliniken, während auf internationaler Ebene primär ein breites Distributoren-Netzwerk in rund 31 Ländern genutzt wird. In den USA setzt das Unternehmen mit ihrer Tochtergesellschaft aap Implants Inc. auf eine Vertriebsstrategie über Distributionsagenten. Die Aktie der aap Implantate AG ist im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (XETRA: AAQ.DE). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Website unter www.aap.de.
Bei den in dieser Pressemitteilung dargestellten Zahlenangaben können technische Rundungsdifferenzen bestehen, die die Gesamtaussage nicht beeinträchtigen.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Vermutungen und Prognosen des Vorstands sowie ihm derzeit zur Verfügung stehender Informationen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen auch diejenigen ein, die aap in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: aap Implantate AG; Rubino Di Girolamo, Vorstandsvorsitzender/ CEO, Lorenzweg 5; 12099 Berlin
Tel.: +49 (0)30 75019 – 170 ; Fax : +49 (0)30 75019 – 290 ; Email : [email protected]
06.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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24 Kommentare
Es ist positiv zu sehen, dass die Kapitalerhöhung überzeichnet war; das deutet auf erhebliches Investoreninteresse an aap und dessen Technologien hin. Welche konkreten neuen Mitarbeiter oder Ressourcen können durch diese zusätzliche Liquidität aufgebaut werden?
Ich bin gespannt, wie sich die Magnesium-basierten Implantate entwickeln werden; das klingt nach einer vielversprechenden, wenn auch risikoreichen Innovation. Gibt es bereits konkrete Forschungs- oder Entwicklungspartnerschaften in diesem Bereich?
Die Kapitalerhöhung zu 1,34 Euro pro Aktie ist erfolgreich abgeschlossen worden, was für aap bedeutende 1.056.121,00 Euro bedeutet – wird das Unternehmen damit seine ehrgeizigen Ziele für die Zulassung der antibakteriellen Implantat-Technologie tatsächlich erreichen können?
Die Notierung im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (XETRA: AAQ.DE) ist ein wichtiger Schritt für aap. Gibt es Pläne für einen Wechsel in den Regulierten Markt?
Die Tatsache, dass aap in Deutschland direkt an Krankenhäuser verkauft, aber international auf Distributoren setzt, wirft die Frage nach der langfristigen Vertriebsstrategie auf. Wäre eine Integration des Vertriebs auch international nicht effizienter?
Das Unternehmen erwähnt ein ‚breites Distributoren-Netzwerk‘. Wie viele Distributoren sind das konkret und welche Kriterien werden bei der Auswahl angewendet?
1.056.121 Euro für Zulassungskosten der antibakteriellen Technologie – erscheint mir ein recht hoher Betrag. Könnten hier detailliertere Angaben zu den Kostenstrukturen veröffentlicht werden?
Die Verteilung über 31 Länder ist beeindruckend. Welche Regionen zeigen aktuell das größte Wachstumspotenzial für aap-Implantate?
Da die Pressemitteilung technische Rundungsdifferenzen erwähnt, stellt sich die Frage, wie transparent aap in der Kommunikation mit seinen Investoren ist.
Die Fokussierung auf die Traumatologie und das IP-geschützte Portfolio mit LOQTEQ® scheint eine solide Grundlage zu schaffen. Wie unterscheidet sich LOQTEQ® konkret von bestehenden anatomischen Plattensystemen und welche Vorteile bietet es?
Die Erwähnung von ‚Lochschrauben‘ neben dem LOQTEQ®-System vermittelt den Eindruck eines breiten Produktangebots. Können die jeweiligen Marktanteile dieser Produkte beziffert werden?
Das ist eine gute Frage! Die Transparenz bei den Marktanteilen der einzelnen Produktlinien wäre für Investoren sehr hilfreich.
Die Silberbeschichtungstechnologie klingt interessant. Gibt es bereits Studien, die die Wirksamkeit dieser Technologie bei der Reduzierung von Infektionen belegen?
Ich bin vorsichtig optimistisch. 1,056.121 Euro sind eine schöne Summe, aber ob diese für die vollständige Zulassung der neuen Technologie ausreicht, erscheint fraglich. Die Entwicklungskosten im Medizintechnikbereich sind oft höher als geplant.
Da stimme ich zu. Die Zulassung ist ein komplexer und teurer Prozess. Eine detaillierte Kostenaufstellung wäre hier wünschenswert.
Die zukunftsgerichteten Aussagen in der Mitteilung sind üblich, aber nicht immer zuverlässig. Gibt es eine Strategie, um das Risiko falscher Erwartungen zu minimieren?
Die Kapitalerhöhung von 5,7% ist beträchtlich – welche Auswirkungen hat dies konkret auf die Stimmrechtsverhältnisse der Aktionäre?
Ist der Erfolg der Kapitalerhöhung auch als Zeichen der Zuversicht in die langfristige Entwicklung des gesamten Medizintechniksektors zu werten?
Die Ankündigung der Kapitalerhöhung erfolgte am 4. Dezember 2025, der Abschluss fand am 6. Januar 2026 statt. Das ist eine recht schnelle Abwicklung – was war der Grund für diesen straffen Zeitplan?
Ich frage mich, ob die Überzeichnung der Kapitalerhöhung auch durch institutionelle Investoren erfolgte oder primär durch Privatanleger. Diese Information wäre relevant.
Die Investition in die antibakterielle Technologie ist wichtig. Könnte diese Technologie auch auf andere Bereiche der Medizin übertragen werden, beispielsweise auf die Orthopädie?
Die Vertriebsstrategie in den USA über Distributionsagenten ist ungewöhnlich. Wird diese Strategie langfristig beibehalten oder gibt es Pläne für eine eigene Niederlassung?
Die Aussage über ‚kritische und bislang nicht adäquat gelöste Probleme‘ klingt vielversprechend. Könnten diese Probleme genauer benannt und die Lösungen, die aap bietet, erläutert werden?
Die Fokussierung auf die Traumatologie scheint eine Nische zu sein, in der sich aap gut positionieren kann. Welche anderen Spezialisierungen oder Erweiterungen des Produktportfolios sind geplant?