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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,16147 $ (FOREX)
Wichtige Termine:
11:00 – EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung) y/y
Intraday Widerstände: 1,1517 + 1,1656 + 1,1668 + 1,1675
Intraday Unterstützungen: 1,1603 + 1,1592 + 1,1582 + 1,1550
Der Ausbruch über das Vorwochenhoch führte zu einem starken Rallyschub, EUR/USD kletterte bis fast ans Novemberhoch bei 1,1656 USD. Knapp darunter setzten Gewinnmitnahmen ein, die sich zu einem schwungvollen Abverkauf entwickelten. Die Gemeinschaftswährung rutschte wieder unter das Vorwochenhoch zurück und stabilisiert sich im Bereich der gebrochenen Abwärtstrendlinie.
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Der scharfe Rücksetzer kann als leicht überschießender Pullback gewertet werden, eine neue Rallystufe könnte prinzipiell zünden. Geht es wieder signifikant über 1,1617 USD, sollte die Hürde bei 1,1652 – 1,1656 USD angesteuert werden. Oberhalb davon würden weitere Kaufsignale entstehen. Auf der Unterseite sollten die gebrochene Abwärtstrendlinie und der EMA50 im Stundenchart möglichst gehalten werden, aber auch tiefe Rücksetzer bis 1,1592 wären unbedenklich. Erst unterhalb von 1,1575 würden kleine Verkaufssignale für Abgaben bis 1,1548 – 1,1555 USD entstehen.
Das übergeordnete Chartbild ist in dieser Analyse beschrieben: EUR/USD – Ermüdungserscheinungen im Big Picture

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13 Kommentare
Die Analyse deutet an, dass ein Rücksetzer bis 1,1592 USD ‚unbedenklich‘ wäre, aber wie würde sich ein solcher Abwärtstrend auf kurzfristige Handelsstrategien auswirken, die auf einen Durchbruch über 1,1617 USD setzen?
Die bevorstehenden Verbraucherpreise um 11:00 Uhr könnten entscheidend sein. Wie stark müsste die Veröffentlichung abweichen, um die im Artikel beschriebene Rallye zu gefährden?
Die Offenlegung der stock3 AG bezüglich möglicher Interessenkonflikte ist wichtig. Wie beeinflusst diese Offenlegung die Glaubwürdigkeit der Analyse, und worauf sollte man als Leser besonders achten?
Das ist ein berechtigter Punkt. Eine transparente Offenlegung ist immer gut, aber man sollte die Analyse trotzdem kritisch hinterfragen und eigene Recherchen anstellen.
Ich finde es gut, dass die gebrochene Abwärtstrendlinie als wichtige Unterstützung genannt wird. Könnte ein Test dieser Linie eine gute Gelegenheit für einen Long-Einstieg sein, oder ist das zu riskant?
Der Artikel erwähnt ‚Ermüdungserscheinungen im Big Picture‘. Könnte das bedeuten, dass die Aufwärtsbewegung insgesamt an Kraft verliert, auch wenn kurzfristig noch Potenzial besteht?
Die Erwähnung des EMA50 im Stundenchart als weiterer Unterstützungspunkt ist hilfreich. Wie zuverlässig ist der EMA50 in der Vergangenheit als Indikator für Trendwenden beim EUR/USD gewesen?
Die Spanne zwischen 1,1652 und 1,1656 USD als nächste Hürde erscheint sehr eng. Ist das ein realistisches Ziel, oder könnte der Kurs aufgrund von Widerstand schneller abprallen?
Die Intraday-Widerstände bei 1,1668 und 1,1675 USD scheinen sehr nahe beieinander zu liegen. Erwartet der Artikel, dass diese schnell durchbrochen werden, oder dass es dort zu stärkeren Kämpfen kommt?
Ich bin etwas skeptisch, ob der ‚leicht überschießende Pullback‘ tatsächlich so harmlos ist. Könnte er ein Vorbote einer größeren Korrektur sein, insbesondere wenn die Unterstützung bei 1,1592 nicht hält?
Der Ausbruch über das Vorwochenhoch bei 1,1617 USD war ja kurzlebig, gefolgt von Gewinnmitnahmen unterhalb des Novemberhochs von 1,1656 USD – ist das ein typisches Verhalten in solchen Rally-Situationen, oder gibt es spezifische Gründe, die hier eine Rolle spielten?
Die Kursentwicklung unterhalb von 1,1617 USD und die Stabilisierung an der gebrochenen Abwärtstrendlinie deuten auf eine gewisse Unsicherheit hin. Ist es ratsam, in dieser Situation abzuwarten, bevor man eine Position eingeht?
Abwarten ist oft die beste Strategie, besonders wenn die Unterstützungslinien getestet werden. Eine klare Richtung abwarten kann Verluste vermeiden.