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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,17347 $ (FOREX)
Widerstände: 1,1737 + 1,1765 + 1,1804
Unterstützungen: 1,1726 + 1,1710 + 1,1702 + 1,1682
EUR/USD fiel gestern zunächst weiter ab, und zwar auf ein Tagestief bei 1,1659 USD. Dort drehte das Währungspaar am Nachmittag deutlich nach oben. Das Währungspaar durchbrach die Nackenlinie des Doppeltops bei 1,1702 USD, den EMA50 (Stundenbasis) und erneut die innere Trendlinie. Erst am EMA200 (Stundenbasis) stoppte die Rally heute Nacht. Allerdings fiel die anschließende Konsolidierung sehr moderat aus. EUR/USD notiert schon wieder am EMA200 bei 1,1737 USD.
Ein Ausbruch über diesen EMA könnte den Weg an den Abwärtstrend seit 24. Dezember freimachen. Dieser verläuft aktuell bei 1,1765 USD. Sollte EUR/USD aber unter ein kleines Konsolidierungstief von heute Nacht bei 1,1710 USD abfallen, könnte es schnell wieder zu einem Rückfall unter 1,1702 USD kommen. Und dann wäre auch ein Rückfall an das rechnerische Ziel aus dem Doppeltop bei 1,1597 USD wieder möglich.
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27 Kommentare
Die Nennung des Tagestiefs von 1,1659 USD ist wichtig, um die Stärke der anschließenden Erholung zu beurteilen. War das ein ungewöhnlich tiefes Niveau?
Ich bin kein Experte, aber die Beschreibung des technischen Bildes klingt komplex. Ist ein Doppeltop wirklich so zuverlässig als Indikator, oder gibt es viele Fehlsignale?
Die Rallye, die am Tagestief von 1,1659 USD begann, war überraschend kräftig. Was hat diese plötzliche Umkehr verursacht?
Die Rallye bis zum EMA200 bei 1,1737 USD war beeindruckend. Aber ist das nachhaltig, oder nur eine kurzfristige Korrektur?
Die Nachhaltigkeit hängt stark von der globalen Wirtschaftslage und den Zinspolitiken der EZB und der Fed ab.
Ich bin gespannt, ob der EMA200 bei 1,1737 USD wirklich hält. Wenn er durchbrochen wird, könnte das tatsächlich den Weg zum Abwärtstrend bei 1,1765 USD freimachen, wie im Artikel beschrieben.
Ich beobachte den EUR/USD-Kurs seit einiger Zeit und finde die Volatilität oft beunruhigend. Gibt es Strategien, um damit umzugehen?
Ich finde es gut, dass die stock3 AG mögliche Interessenkonflikte offenlegt. Das schafft Vertrauen und Transparenz, auch wenn es um Devisenkurse geht.
Der Artikel konzentriert sich stark auf technische Analyse. Gibt es auch fundamentale Faktoren, die den EUR/USD-Kurs beeinflussen könnten?
Ich habe in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit dem Handel von EUR/USD gemacht. Ist es im Moment ein besonders riskantes Währungspaar?
Die Erwähnung des EMA50 und EMA200 (Stundenbasis) ist hilfreich für Trader, die kurzfristige Trends analysieren. Wie interpretieren Profis diese gleitenden Durchschnitte?
Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Bedeutung des ‚Doppeltops‘ richtig verstehe. Gibt es eine einfache Erklärung für dieses Chartmuster?
Ich bin besorgt über die Möglichkeit eines Rückfalls auf 1,1597 USD. Das wäre ein erheblicher Verlust für alle, die auf einen Anstieg spekuliert haben.
Das Risiko ist immer vorhanden, besonders bei Währungspaaren. Eine gute Risikomanagementstrategie ist daher unerlässlich.
Die Widerstände bei 1,1765 und 1,1804 USD scheinen erreichbar, wenn der Aufwärtstrend anhält. Aber wie wahrscheinlich ist ein Durchbruch?
Ich finde es gut, dass der Artikel sowohl die potenziellen Aufwärts- als auch die Abwärtsrisiken aufzeigt. Das hilft, eine ausgewogene Entscheidung zu treffen.
Die Tatsache, dass der Artikel auf die WKN 965275 und die ISIN EU0009652759 verweist, ist für Investoren nützlich, die das Währungspaar genauer verfolgen möchten.
Die Unterstützungslinien bei 1,1726, 1,1710 und 1,1702 USD sind wichtig zu beobachten. Ein Bruch dieser Linien könnte weitere Abwärtsbewegungen auslösen.
Die Analyse des Abwärtstrends seit dem 24. Dezember ist interessant. Gibt es historische Gründe für diesen Trend?
Der Kurs von 1,17347 USD zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist ein guter Ausgangspunkt. Aber wie volatil ist EUR/USD in der Regel, und wie schnell können sich diese Werte ändern?
Die Offenlegung der Interessenkonflikte durch die stock3 AG ist ein positives Signal. Das zeigt, dass die Redaktion verantwortungsbewusst handelt.
Ein Rückfall unter 1,1710 USD wäre ein klares Warnsignal, das die Aufbruchsstimmung zunichte machen könnte. Das rechnerische Ziel von 1,1597 USD aus dem Doppeltop scheint dann realistischer.
Die genannten Unterstützungs- und Widerstandsniveaus sind ein guter Ausgangspunkt für eigene Analysen. Danke für die detaillierten Informationen.
Wenn EUR/USD unter 1,1710 USD fällt, wäre das ein klarer Sell-Signal, oder gibt es noch andere Faktoren zu berücksichtigen?
Die Tatsache, dass die Konsolidierung nach dem Anstieg ’sehr moderat‘ ausfiel, ist bemerkenswert. Deutet das auf eine gewisse Unsicherheit im Markt hin, oder ist es nur eine vorübergehende Ruhephase?
Die Erwähnung des Doppeltops bei 1,1702 USD ist entscheidend – ein Bruch dieser Nackenlinie deutet auf eine mögliche Trendwende hin, aber die Konsolidierung am EMA200 macht mich vorsichtig.
Die Konsolidierung am EMA200 könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Käufer kurzfristig erschöpft sind. Ist das eine plausible Interpretation?