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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,16862 $ (FOREX)
Widerstände: 1,1702 + 1,1724 + 1,1744 + 1,1770
Unterstützungen: 1,1672 + 1,1656 + 1,1623 + 1,1597
EUR/USD gab am Freitag nach und steht auch heute Nacht unter Druck. Das Währungspaar fällt dabei unter eine frühere obere Trendbegrenzung und unter das Tief vom 19. Dezember zurück. Formationstechnisch hat sich damit ein Doppeltop ausgebildet. Nach einem Tief bei 1,1672 USD setzte heute Nacht eine kleine Erholung ein.
Diese Erholung kann zwar noch einige Stunden andauern, aber sie könnte im Bereich um 1,1702 USD zu Ende gehen. Das rechnerische Ziel aus dem Doppeltop liegt bei 1,1597 USD. Erst bei einer stabilen Rückkehr über 1,1702 USD ergäbe sich eine leichte Verbesserung des Chartbildes. Dann könnte EUR/USD immerhin an den EMA50 (Stundenbasis) bei aktuell 1,1724 USD ansteigen. Und erst bei einem Ausbruch über diesen Widerstandsbereich käme der Abwärtstrend seit 24. Dezember bei aktuell 1,1770 USD in Sichtweite.
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24 Kommentare
Die WKN 965275 und ISIN EU0009652759 sind nützliche Informationen für Trader, die das Instrument über verschiedene Plattformen handeln möchten.
Ich bin etwas skeptisch, ob die kleine Erholung in der Nacht tatsächlich bis 1,1702 USD reichen wird. Die vorherige obere Trendbegrenzung scheint ein starkes Hindernis zu sein.
Die Erwähnung des Doppeltops ist entscheidend, da dies ein starkes bärisches Signal ist. Das Kursziel von 1,1597 USD scheint realistisch, wenn die Unterstützung bei 1,1672 USD nicht hält.
Ich frage mich, ob externe Faktoren, wie beispielsweise die Zinspolitik der EZB oder der Fed, diese Entwicklung beeinflussen könnten. Der Artikel fokussiert sich stark auf die Charttechnik.
Der aktuelle Kurs von 1,16862 USD liegt gefährlich nah an der unteren Grenze der genannten Unterstützungen. Ein Durchbruch könnte schnell gehen.
Die Beschreibung des Abwärtstrends seit dem 24. Dezember bei 1,1770 USD ist hilfreich, um den Gesamtkontext zu verstehen. Ist dieser Trend stark genug, um auch bei einer kurzfristigen Erholung zu halten?
Die Erwähnung des EMA50 als mögliches Ziel ist interessant. Wird dieser gleitende Durchschnitt als dynamische Unterstützung wirken können?
Ich bin gespannt, ob die Erholung tatsächlich nur von kurzer Dauer sein wird, wie im Artikel prognostiziert. Die nächsten Stunden werden entscheidend sein.
Die genannten Unterstützungen bei 1,1672, 1,1656 und 1,1623 erscheinen recht eng beieinander. Ein Durchbruch unter 1,1623 könnte eine beschleunigte Abwärtsbewegung auslösen.
Ein Rückgang auf 1,1597 USD wäre für mich ein guter Einstiegspunkt, um auf eine mögliche Erholung zu spekulieren. Aber das ist natürlich nur meine persönliche Einschätzung.
Ich finde es gut, dass der Artikel sowohl Widerstände als auch Unterstützungen nennt. Das hilft, potenzielle Ein- und Ausstiegspunkte zu identifizieren.
Ich bin neu im Devisenhandel und finde die Erklärungen im Artikel sehr hilfreich. Die klaren Angaben zu Widerständen und Unterstützungen geben mir eine gute Orientierung.
Willkommen im Devisenhandel! Denken Sie daran, dass Risikomanagement entscheidend ist. Nutzen Sie Stop-Loss-Orders, um Ihr Kapital zu schützen.
Interessant, dass der EMA50 bei 1,1724 USD als nächster möglicher Widerstand genannt wird. Wäre ein Test dieses Bereichs eine gute Gelegenheit zum Verkauf?
Die Tatsache, dass der Kurs unter das Tief vom 19. Dezember gefallen ist, deutet auf eine zunehmende Verkaufsdruck hin. Ich werde die Entwicklung genau beobachten.
Die Kursentwicklung unter die frühere Trendbegrenzung ist ein klares Warnsignal. Gibt es historische Daten, die zeigen, wie oft ein solches Muster tatsächlich zu dem genannten Ziel von 1,1597 USD geführt hat?
Die Tatsache, dass der Kurs unter das Tief vom 19. Dezember gefallen ist, bestätigt die negative Einschätzung. Wird die stock3 AG ihre Offenlegungspflichten weiterhin so transparent handhaben?
Ich beobachte den EUR/USD seit einiger Zeit und die beschriebene Entwicklung des Doppeltops passt zu meinen eigenen Beobachtungen. Die Widerstände bei 1,1702 und 1,1724 sind mir ebenfalls aufgefallen.
Ich bin mir nicht sicher, ob das Doppeltop-Muster wirklich vollständig ist. Manchmal können sich solche Formationen auch als Fehlsignale herausstellen.
Die Analyse des Doppeltops ist überzeugend, aber ich würde gerne mehr über die Gründe für die anfängliche Abwärtsbewegung erfahren. Was hat das Muster überhaupt erst ausgelöst?
Gute Frage! Oftmals sind es fundamentale Daten oder unerwartete Ereignisse, die eine solche Formation initiieren. Die Charttechnik zeigt dann nur die Reaktion des Marktes.
Die stock3 AG scheint eine fundierte Analyse zu liefern, aber es ist immer wichtig, eigene Recherchen anzustellen und sich nicht blind auf Prognosen zu verlassen.
Die Offenlegung der Chefredaktion bezüglich möglicher Interessenkonflikte finde ich sehr wichtig. Das schafft Vertrauen in die Analyse.
Die Analyse konzentriert sich auf den Stunden-Chart. Wie sieht das Bild auf höheren Zeitrahmen aus? Gibt es dort Bestätigungen für das Doppeltop-Muster?