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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,16590 $ (FOREX)
Widerstände: 1,1667 + 1,1675 + 1,1691 + 1,1698
Unterstützungen: 1,1653 + 1,1623 + 1,1619 + 1,1597
EUR/USD schoss gestern zunächst auf ein Hoch bei 1,1698 USD nach oben. Damit erreichte das Währungspaar das logarithmische 38,2%-Retracement der Abwärtsbewegung seit dem Hoch vom 24. Dezember. Zwar notierte EUR/USD kurzzeitig über diesem Retracement, das bei 1,1692 USD liegt, fiel aber schnell wieder darunter zurück. Inzwischen notiert EUR/USD in der Unterstützungszone zwischen 1,1659 und 1,1653 USD.
Sollte EUR/USD diese Zone verteidigen, dann wäre ein erneuter Anstieg in Richtung 1,1692 bis 1,1698 USD möglich. Fällt das Währungspaar aber unter diese Zone, dann würden Abgaben gen 1,1619 und vielleicht sogar 1,1597 USD drohen.
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19 Kommentare
Ich bin gespannt, ob EUR/USD die Unterstützungszone zwischen 1,1659 und 1,1653 USD verteidigen kann. Das wird entscheidend für die weitere Kursentwicklung sein.
Die Tatsache, dass EUR/USD kurzzeitig über 1,1692 USD notierte, bevor es wieder sank, ist interessant. Könnte das auf eine ‚Bull Trap‘ hindeuten, bei der Anleger in die Irre geführt wurden?
Die Kursentwicklung von 1,1698 USD zurück auf 1,1659 USD ist bemerkenswert. Das zeigt, wie schnell sich die Stimmung am Devisenmarkt ändern kann.
Die logarithmische Retracement-Analyse scheint ein nützliches Werkzeug zu sein, um potenzielle Wendepunkte zu identifizieren. Aber es ist wichtig, auch andere Indikatoren zu berücksichtigen.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Unterstützungszone zwischen 1,1659 und 1,1653 USD wirklich halten wird. Die Geschwindigkeit des Rückfalls unter das 38,2%-Retracement deutet auf starken Abwärtsdruck hin.
Die Nennung der Widerstände bei 1,1667, 1,1675, 1,1691 und 1,1698 USD ist sehr hilfreich für den kurzfristigen Handel. Ich werde diese Levels genau beobachten.
Wenn der Kurs unter 1,1653 USD fällt, wäre 1,1619 USD das nächste Ziel, wie im Artikel erwähnt. Haben sich Anleger bereits darauf vorbereitet, Short-Positionen zu eröffnen?
Ich finde es gut, dass die stock3 AG mögliche Interessenkonflikte offenlegt. Das schafft Vertrauen und Transparenz, auch wenn es um Währungspaare wie EUR/USD geht.
Die schnelle Reaktion auf das 38,2%-Retracement ist ein Warnsignal. Anleger sollten vorsichtig sein und ihre Positionen entsprechend anpassen.
Die Erholung bis 1,1698 USD scheint wirklich kurzlebig gewesen zu sein, besonders wenn man bedenkt, dass sie das logarithmische 38,2%-Retracement nicht nachhaltig überwinden konnte. Ist das ein klares Verkaufssignal oder könnte es sich um eine kurzfristige Konsolidierung handeln?
Ich frage mich, welche externen Faktoren den EUR/USD-Kurs beeinflussen könnten. Spielt die Zinspolitik der EZB oder der Fed eine Rolle?
Wenn EUR/USD unter 1,1597 USD fällt, könnte das eine größere Verkaufswelle auslösen. Ich würde dann auf weitere Abwärtsziele achten.
Ich bin kein professioneller Trader, aber ich finde es spannend, die Bewegungen des EUR/USD zu verfolgen. Der Artikel erklärt die technischen Aspekte gut verständlich.
Die genannten Unterstützungsniveaus sind zwar gut, aber ich würde zusätzlich auf die gleitenden Durchschnitte achten, um ein umfassenderes Bild zu erhalten.
Die logarithmische Retracement-Analyse ist ein interessanter Ansatz. Wie zuverlässig ist diese Methode in der Praxis, besonders bei volatilen Paaren wie EUR/USD?
Ich persönlich habe bei 1,1670 USD eine Long-Position eröffnet, in der Hoffnung auf eine weitere Erholung. Aber der schnelle Rückgang macht mir Sorgen.
Die Unterstützungen bei 1,1623 und 1,1597 USD könnten entscheidend sein, um einen größeren Kurssturz zu verhindern. Wie stark ist die Kaufkraft in diesen Bereichen?
Die Tatsache, dass EUR/USD das 38,2%-Retracement nicht halten konnte, ist ein negatives Zeichen. Das deutet darauf hin, dass der Abwärtstrend noch nicht vorbei ist.
Die Offenlegung der Interessenkonflikte durch die stock3 AG ist ein wichtiger Schritt. Es ist gut zu wissen, dass die Informationen unvoreingenommen sind.