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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,16903 $ (FOREX)
Wichtige Termine:
14:30 – US: BIP Q4 (endgültig) q/q !
14:30 – US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Tsd
14:30 – US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche in Mio
Intraday Widerstände: 1,1698 + 1,1743 + 1,1769 + 1,1789
Intraday Unterstützungen: 1,1673 + 1,1634 + 1,1616
Nach mehrstündiger Konsolidierung vollzog der Euro gegenüber dem US-Dollar gestern Mittag eine Aufwärtswelle bis an die Hürde bei 1,1743 USD, bevor es mit der Rede des US-Präsidenten in Davos dann schwungvoll in die Tiefe ging. Während die Aktienindizes in die Höhe schossen, zeigte sich aufkommende Kursstärke beim US-Dollar. EUR/USD fiel bis an den Unterstützungsbereich bei 1,1673 USD zurück, wo jetzt ein Stabilisierungsversuch läuft. Zwischen den beiden EMAs im Stundenchart eingeklemmt ist die sehr kurzfristige Situation neutral zu bewerten.
In einem bullischen Szenario endet die Abwärtskorrektur hier. Augenmerk sollte heute auf dem Trigger auf der Oberseite liegen: Klettert EUR/USD nachhaltig über die Hürde bei 1,1693 – 1,1701 USD, könnte eine Aufwärtswelle in Richtung 1,1743 und später 1,1769 sowie 1,1789 – 1,1808 USD starten.
Auf der Unterseite wäre Vorsicht angebracht, wenn es signifikant unter 1,1658 USD geht. Dann könnte die Abwärtskorrektur in eine weitere Runde gehen und EUR/USD bis 1,1634 oder sogar 1,1616 USD fallen.
Um 14:30 Uhr stehen heute noch Wirtschaftsdaten aus den USA an, die für Bewegung sorgen könnten.
Das übergeordnete Chartbild ist in dieser Analyse beschrieben: EUR/USD – Ermüdungserscheinungen im Big Picture


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24 Kommentare
Die genannten Wirtschaftsdaten um 14:30 Uhr sind wirklich wichtig. Wie stark müssen die Daten ausfallen, um eine signifikante Reaktion des EUR/USD zu verursachen?
Die WKN und ISIN des EUR/USD (965275 und EU0009652759) sind hilfreich für die Identifizierung des Währungspaares bei meinem Broker.
Ich habe persönlich Verluste durch den Fall unter 1,1743 USD erlitten. Hoffentlich stabilisiert sich der Kurs bald wieder, aber die Analyse macht mir wenig Hoffnung.
Ich bin etwas skeptisch, ob der Stabilisierungsversuch bei 1,1673 USD wirklich halten wird, besonders wenn die US-Arbeitslosenzahlen positiv ausfallen. Die Dynamik scheint eher für den Dollar zu sprechen.
Die Analyse ist sehr präzise in ihren technischen Angaben. Ich würde mir wünschen, dass auch die fundamentalen Aspekte stärker beleuchtet werden.
Ich beobachte den EUR/USD seit einiger Zeit und muss sagen, dass die Volatilität in den letzten Tagen zugenommen hat. Die Wirtschaftsdaten könnten hier Klarheit bringen.
Die genannten Unterstützungsniveaus (1,1634 und 1,1616 USD) sind wichtige Bereiche, um Stop-Loss-Orders zu platzieren, um das Risiko zu minimieren.
Die Erwähnung der Rede des US-Präsidenten in Davos als Auslöser für den Kursrückgang ist interessant. Welche konkreten Aussagen haben den Markt beeinflusst?
Die Analyse geht davon aus, dass der Dollar stärker wird, wenn die Aktienindizes steigen. Ist das eine ungewöhnliche Situation oder ein neues Marktverhalten?
Die Unterstützungen bei 1,1634 und 1,1616 USD scheinen mir realistischer anzusteuern, falls der Abwärtsdruck anhält. Die Rede des Präsidenten hat ja bereits eine deutliche Bewegung ausgelöst.
Die kurzfristige neutrale Bewertung zwischen den EMAs ist nachvollziehbar, aber wie lange wird dieser Zustand anhalten? Ich erwarte bald eine klare Entscheidung.
Die Analyse erwähnt die Notwendigkeit, auf einen Trigger auf der Oberseite zu achten (1,1693 – 1,1701 USD). Welche Art von Trigger wäre hier am überzeugendsten?
Die Erwähnung des BIP Q4-Berichts aus den USA um 14:30 Uhr ist entscheidend – ein starker Bericht könnte den Dollar weiter beflügeln und den EUR/USD-Kurs unter 1,1673 USD drücken.
Mich wundert die Korrelation zwischen steigenden Aktienindizes und einem stärkeren Dollar. Normalerweise sollte das eher umgekehrt sein. Gibt es hier spezielle Gründe?
Die Analyse erwähnt ‚Ermüdungserscheinungen im Big Picture‘. Könnte das bedeuten, dass wir uns einer größeren Trendwende nähern, auch wenn kurzfristig noch Volatilität zu erwarten ist?
Wenn der Kurs nachhaltig über 1,1693 – 1,1701 USD klettert, wie in der Analyse beschrieben, wäre das ein klares Kaufsignal. Ich werde diesen Bereich genau beobachten.
Ich bin vorsichtig, wenn der Kurs signifikant unter 1,1658 USD fällt. Das könnte ein Warnsignal für weitere Abwärtsrisiken sein.
Die Intraday-Widerstände bei 1,1743 und 1,1769 USD erscheinen ambitioniert, angesichts der jüngsten Abwärtsbewegung nach der Rede des US-Präsidenten. Glaubt die Analyse wirklich an ein bullisches Szenario?
Ich frage mich, ob die ‚Ermüdungserscheinungen im Big Picture‘ auch eine mögliche Reaktion auf die Geldpolitik der EZB widerspiegeln.
Die Analyse konzentriert sich stark auf technische Aspekte. Gibt es auch fundamentale Gründe für die aktuelle Schwäche des Euro?
Die Tatsache, dass der EUR/USD versucht, sich bei 1,1673 USD zu stabilisieren, könnte ein Zeichen dafür sein, dass die Verkäufer kurzfristig erschöpft sind.
Ich finde es gut, dass die Offenlegung der stock3 AG bezüglich möglicher Interessenkonflikte transparent dargestellt wird. Das schafft Vertrauen in die Analyse.
Die Spanne zwischen den Widerständen (1,1743 bis 1,1808 USD) ist relativ groß. Welche Faktoren könnten den Kurs in den oberen Bereich dieser Spanne treiben?
Die Tatsache, dass der EUR/USD zwischen den EMAs im Stundenchart eingeklemmt ist, deutet auf eine hohe Unsicherheit hin. Das könnte eine Seitwärtsbewegung bedeuten, bevor sich eine klare Richtung abzeichnet.