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Startseite»News»Devisen-News»Euro setzt Aufwärtstrend gegenüber US-Dollar fort
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Euro setzt Aufwärtstrend gegenüber US-Dollar fort

stock3Von stock3vor 2 Monaten21 Kommentare5.2k Aufrufe
Euro setzt Aufwärtstrend gegenüber US-Dollar fort
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Der Eurokurs ist am Mittwoch im frühen Handel weiter gestiegen. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1645 US-Dollar, etwas mehr als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1614 Dollar festgesetzt.

Die Aufmerksamkeit richtet sich vor allem auf die US-Konjunkturdaten. Beim ADP-Report zum Arbeitsmarkt wird erwartet, dass er ein nur schwaches Beschäftigungswachstum signalisiert. Beim ISM-Einkaufsmanagerindex für Dienstleister wird von einem Wert oberhalb der Wachstumsschwelle ausgegangen.

Insgesamt dürften die US-Daten das Szenario untermauern, dass die konjunkturelle Dynamik zum Jahresende eher schwach ausfällt. Allerdings ist der Inflationsdruck in den USA noch erhöht, was bei der US-Notenbank Fed mit Blick auf mögliche Zinssenkungen für Unbehagen sorgt. Eine Zinssenkung in diesem Monat ist damit wohl noch nicht ausgemacht.

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21 Kommentare ansehen

21 Kommentare

  1. Karl W. Schneider am Januar 8, 2026 9:52 a.m.

    Die Erwähnung des ADP-Reports ist gut, aber wie zuverlässig ist dieser Indikator wirklich? Er wurde in der Vergangenheit schon oft revidiert.

    Antworten
  2. Peter Fischer am Januar 8, 2026 9:53 a.m.

    Die Tatsache, dass eine Zinssenkung durch die Fed im September unwahrscheinlich ist, scheint den Euro zusätzlich zu beflügeln, da die Zinsdifferenz erhalten bleibt.

    Antworten
  3. Anna Weber am Januar 8, 2026 9:54 a.m.

    1,1645 US-Dollar für einen Euro am Morgen – das ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den letzten Wochen, oder täusche ich mich da?

    Antworten
  4. Laura Schneider am Januar 8, 2026 9:54 a.m.

    Es wäre hilfreich, wenn der Artikel auch die möglichen Auswirkungen auf andere Währungen, wie beispielsweise den japanischen Yen, beleuchten würde.

    Antworten
  5. Hans A. Schäfer am Januar 8, 2026 9:56 a.m.

    Ich bin gespannt, ob sich der Aufwärtstrend des Euro fortsetzt, oder ob es sich nur um eine kurzfristige Korrektur handelt.

    Antworten
  6. Emma Meyer am Januar 8, 2026 9:57 a.m.

    Ein ISM-Einkaufsmanagerindex über der Wachstumsschwelle wäre positiv für die US-Wirtschaft, aber scheint den Euro trotzdem zu stärken – ein Paradoxon?

    Antworten
  7. Lukas Hoffmann am Januar 8, 2026 9:57 a.m.

    Die Erwartung eines schwachen Beschäftigungswachstums beim ADP-Report ist mutig; ich habe das Gefühl, der US-Arbeitsmarkt ist robuster als erwartet.

    Antworten
  8. Peter Wagner am Januar 8, 2026 9:58 a.m.

    Die Erwähnung des ADP-Reports und des ISM-Einkaufsmanagerindexes ist entscheidend – wenn diese tatsächlich ein schwaches Beschäftigungswachstum bzw. einen Wert über der Wachstumsschwelle zeigen, könnte das den Aufwärtstrend des Euro weiter verstärken.

    Antworten
  9. Lea Becker am Januar 8, 2026 9:58 a.m.

    Wenn die US-Konjunktur tatsächlich schwächer wird, wie im Artikel angedeutet, könnte das eine Verschiebung der globalen Wirtschaftskraft bedeuten, was den Euro langfristig stärken würde.

    Antworten
    • Karl Schäfer am Januar 8, 2026 10:46 a.m.

      Das ist ein interessanter Gedanke, eine Verschiebung der globalen Wirtschaftskraft könnte tatsächlich den Euro begünstigen.

      Antworten
  10. Lea Schneider am Januar 8, 2026 10:01 a.m.

    Ich bin etwas skeptisch, ob der Inflationsdruck in den USA wirklich so stark ist, wie dargestellt; die Fed scheint ja trotzdem an Zinssenkungen zu denken, auch wenn sie zögerlich sind.

    Antworten
  11. Jonas Weber am Januar 8, 2026 10:02 a.m.

    Ich frage mich, ob der Aufwärtstrend des Euro auch Auswirkungen auf die Importpreise in der Eurozone haben wird und somit die Inflation dort beeinflusst.

    Antworten
  12. Emma M. Schneider am Januar 8, 2026 10:03 a.m.

    Ich beobachte den Euro/Dollar-Kurs seit einiger Zeit und finde den aktuellen Anstieg ermutigend, besonders für europäische Exporteure.

    Antworten
  13. Lea J. Becker am Januar 8, 2026 10:03 a.m.

    Die Festsetzung des Referenzkurses durch die EZB auf 1,1614 Dollar ist ein klares Signal, dass sie die Stärke des Euro anerkennen.

    Antworten
    • Lea Meyer am Januar 8, 2026 10:21 a.m.

      Absolut, das ist ein wichtiger Schritt, um die Stabilität der Währung zu gewährleisten.

      Antworten
  14. Karl Müller am Januar 8, 2026 10:03 a.m.

    Wenn die US-Daten tatsächlich schwach ausfallen, könnte das zu einer weiteren Abwertung des Dollars führen, was den Euro noch stärker machen würde.

    Antworten
  15. Peter Schäfer am Januar 8, 2026 10:03 a.m.

    Mich wundert, dass der Artikel keine möglichen politischen Einflüsse auf den Wechselkurs erwähnt, beispielsweise die Auswirkungen der aktuellen geopolitischen Lage.

    Antworten
  16. Laura Hoffmann am Januar 8, 2026 10:04 a.m.

    Die Aussage, dass der Inflationsdruck in den USA ‚erhöht‘ ist, ist relativ. Im Vergleich zu welchem Zeitraum wird das bewertet?

    Antworten
  17. Karl Weber am Januar 8, 2026 10:04 a.m.

    Die Kombination aus schwachen US-Konjunkturdaten und anhaltendem Inflationsdruck in den USA scheint eine ideale Situation für den Euro zu sein.

    Antworten
  18. Karl Schäfer am Januar 8, 2026 10:05 a.m.

    Der Artikel konzentriert sich stark auf die US-Daten, aber wie sieht es mit wichtigen Wirtschaftsindikatoren aus der Eurozone aus? Gibt es dort ebenfalls Entwicklungen, die den Kurs beeinflussen?

    Antworten
  19. Lukas Meyer am Januar 8, 2026 10:05 a.m.

    Die Festsetzung des Referenzkurses durch die EZB auf 1,1614 Dollar zeigt, dass sie die positive Entwicklung bestätigen, aber wie nachhaltig ist dieser Trend wirklich?

    Antworten
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