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Der Kurs des Euro zeigte sich am Donnerstagmorgen stabil und bewegte sich kaum. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte bei 1,1745 US-Dollar, ähnlich wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1722 Dollar festgelegt.
Im Tagesverlauf stehen der Zinsentscheid der EZB und Inflationsdaten aus den USA im Mittelpunkt, die für die zukünftige Geldpolitik der US-Notenbank Fed relevant sind. Während von der EZB keine Zinsänderung erwartet wird, hatte die Fed zuletzt die Zinsen gesenkt. Ein schwacher Arbeitsmarkt könnte trotz anhaltender Inflation der Grund dafür sein.
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19 Kommentare
Ich bin gespannt, ob die heutige Entscheidung der EZB Auswirkungen auf die Sparzinsen in Deutschland haben wird und wie sich das auf die Konsumausgaben auswirkt.
Ein schwacher Arbeitsmarkt in den USA in Kombination mit anhaltender Inflation – das ist eine ungewöhnliche Situation, die die Fed vor schwierige Entscheidungen stellt.
Genau, diese Diskrepanz zwischen Arbeitsmarkt und Inflation ist wirklich beunruhigend und könnte eine Rezession signalisieren.
Die Kursnotierung von 1,1745 USD scheint eine sehr kleine Bewegung gegenüber dem Vortag zu sein, was auf eine Zurückhaltung der Marktteilnehmer hindeutet.
Ich frage mich, ob die Inflationsdaten aus den USA echten Einfluss auf die zukünftige Geldpolitik der Fed haben werden, oder ob andere Faktoren eine größere Rolle spielen.
Der Referenzkurs der EZB von 1,1722 Dollar deutet auf eine gewisse Einigkeit in der Bewertung des Euro hin, aber die tatsächliche Entwicklung hängt ja doch von den heutigen Daten ab.
Ich finde es bemerkenswert, dass die EZB und die Fed gleichzeitig wichtige Entscheidungen treffen. Das Timing ist entscheidend und birgt viel Potenzial für Volatilität.
Die Stabilität des Euro bei 1,1745 US-Dollar ist interessant, aber wie lange wird dieser Zustand anhalten, wenn sowohl die EZB als auch die Fed wichtige Entscheidungen treffen?
Diese Kursstabilität könnte sich positiv auf den deutschen Export auswirken, da die Preise für europäische Waren für US-Käufer gleich bleiben.
Könnte die heutige Stabilität des Euro eine Art ‚vor dem Sturm‘-Zustand sein? Ich bin da etwas skeptisch, was die nächsten Tage angeht.
Die Erwähnung des Zinsentscheids der EZB und der Inflationsdaten aus den USA als Hauptfokus des Tages zeigt, wie eng die globale Wirtschaft verflochten ist.
Ich bin kein Finanzexperte, aber es scheint, als ob die Märkte sehr sensibel auf Hinweise zu einer möglichen Kehrtwende der Fed reagieren würden.
Das ist korrekt. Die ‚Fed-Pivot‘-Erwartungen treiben die Devisenmärkte seit Wochen an.
Ein schwacher Arbeitsmarkt als Grund für Zinssenkungen trotz Inflation – das klingt nach einem riskanten Spiel mit dem Feuer, finde ich.
Da die Fed zuletzt die Zinsen gesenkt hat, obwohl die Inflation anhält, stellt sich die Frage, ob die EZB einen ähnlichen Schritt wagen würde, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Die Inflationsdaten aus den USA sind der springende Punkt. Wenn sie unerwartet hoch ausfallen, könnte die Fed gezwungen sein, ihre Politik zu überdenken.
Die Tatsache, dass der Eurokurs sich kaum verändert hat, lässt vermuten, dass die Märkte abwarten, welche Signale die EZB und die Fed heute senden.
Die Tatsache, dass die Fed die Zinsen gesenkt hat, obwohl die Inflation anhält, wirft Fragen nach ihrer Glaubwürdigkeit auf. Wie wird diese Politik langfristig bewertet werden?
Wenn die EZB keine Zinsänderung erwartet, bedeutet das dann, dass sie die aktuelle Wirtschaftslage als stabil genug einschätzt, trotz der globalen Unsicherheiten?