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Der Eurokurs zeigte sich am Montagmorgen nahezu unverändert und wurde bei 1,1771 US-Dollar gehandelt, ähnlich wie am Freitag. Der Handel bleibt kurz vor dem Jahreswechsel impulsarm, da keine wichtigen Konjunkturdaten zur Orientierung der Anleger anstehen. Seit den Weihnachtsfeiertagen bewegt sich der Euro in einer engen Spanne unter 1,18 Dollar.
Der japanische Yen hingegen zählte zu den Gewinnern am Devisenmarkt und konnte gegenüber allen wichtigen Währungen zulegen. Dies wurde auf die jüngste Zinserhöhung der japanischen Notenbank zurückgeführt, die den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte auf 0,75 Prozent angehoben hat, den höchsten Stand seit 1995. Weitere Zinserhöhungen wurden nicht ausgeschlossen.
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22 Kommentare
Die Entwicklung des Yen ist wirklich interessant. Könnte das ein Hinweis darauf sein, dass sich die japanische Wirtschaft erholt?
Die Stabilität des Euro gegenüber dem Dollar ist positiv für europäische Exporteure, aber wie wirkt sich das auf die Importpreise aus?
Die Aussage, dass keine wichtigen Konjunkturdaten anstehen, ist relativ. Gibt es keine regionalen Daten, die den Markt beeinflussen könnten?
Ich frage mich, ob die Stabilität des Euro auch auf die Energiepreise zurückzuführen ist. Haben diese einen beruhigenden Effekt auf den Markt?
Die Erwähnung des Yen als Gewinner ist wichtig. Könnte das eine Umschichtung von Kapital weg vom Euro und Dollar bedeuten?
Ich beobachte den Euro-Dollar-Kurs schon länger und finde die aktuelle Stabilität ungewöhnlich. Normalerweise gibt es zu dieser Zeit größere Schwankungen.
Die Zinserhöhung in Japan könnte ein Vorbote für eine globale Straffung der Geldpolitik sein. Wie wird sich das auf den Euro auswirken?
Ich bin gespannt, ob die japanische Notenbank weitere Zinserhöhungen beschließen wird, wie im Artikel angedeutet. Das könnte den Yen weiter stärken.
Die Spanne unter 1,18 Dollar ist eng, aber wie lange wird das so bleiben? Ich erwarte kurzfristig eine größere Bewegung.
Ich frage mich, ob die fehlenden Konjunkturdaten wirklich der einzige Grund für die Stabilität sind, oder ob andere Faktoren im Hintergrund wirken.
Wenn der Euro weiterhin so stabil bleibt, könnte das die Europäische Zentralbank zu weiteren Maßnahmen veranlassen. Was könnte das sein?
Die Tatsache, dass der Yen gegenüber *allen* wichtigen Währungen zulegt, ist ein starkes Signal. Das sollte man genauer analysieren.
Mich wundert, dass der Euro seit Weihnachten so eng unter 1,18 Dollar bleibt – deutet das auf eine gewisse Unsicherheit im Markt hin, oder ist es tatsächlich nur an den fehlenden Konjunkturdaten?
Die Tatsache, dass es kurz vor dem Jahreswechsel impulsarm ist, ist verständlich, aber wie lange wird dieser Zustand anhalten? Wann erwarten wir wieder mehr Volatilität?
Die enge Spanne unter 1,18 Dollar deutet auf eine Konsolidierung hin. Ist das ein guter Zeitpunkt, um in Euro zu investieren, oder sollten wir abwarten?
Die Zinserhöhung der japanischen Notenbank um 0,25 Prozentpunkte auf 0,75 Prozent ist bemerkenswert, besonders wenn man bedenkt, dass dies der höchste Stand seit 1995 ist. Wird sich das auf den Euro-Yen Kurs auswirken?
Die fehlenden Konjunkturdaten sind zwar ein Faktor, aber die allgemeine Risikoaversion der Anleger könnte ebenfalls eine Rolle spielen. Das könnte die Volatilität dämpfen.
Die Stabilität des Euro bei 1,1771 US-Dollar ist überraschend angesichts der Feiertagszeit und des erwarteten geringen Handelsvolumens.
Die Erhöhung des japanischen Leitzinses auf 0,75% ist ein deutliches Zeichen für eine Abkehr von der langjährigen Deflationspolitik. Das ist eine wichtige Entwicklung.
Ein Leitzins von 0,75 Prozent in Japan ist historisch hoch. Wie wird sich das auf die japanische Wirtschaft auswirken, und welche Auswirkungen sind auf den Euro zu erwarten?
Es ist bemerkenswert, dass der Eurokurs am Montagmorgen fast identisch mit dem vom Freitag war. Das deutet auf eine sehr geringe Veränderung der Marktstimmung hin.
Es ist interessant zu sehen, dass der japanische Yen der einzige Gewinner am Devisenmarkt ist. Könnte das ein Zeichen für eine bevorstehende Veränderung in der globalen Wirtschaftslage sein?