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Startseite»News»Devisen-News»Eurokurs zeigt leichte Erholung zum US-Dollar
Devisen-News

Eurokurs zeigt leichte Erholung zum US-Dollar

stock3Von stock3vor 2 Monaten18 Kommentare3.5k Aufrufe
Eurokurs zeigt leichte Erholung zum US-Dollar
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Der Eurokurs ist am Montag leicht gestiegen und wurde am Morgen bei 1,1527 US-Dollar gehandelt, was eine leichte Erholung von den Verlusten am Freitag darstellt.

Der Handel wird als eher impulsarm eingeschätzt, da nur wenige Konjunkturdaten zur Orientierung der Anleger vorliegen. Erwartet wird das Ifo-Geschäftsklima für Deutschland, das voraussichtlich nur eine langsame wirtschaftliche Erholung andeuten wird.

„Der Euro tut sich im Verhältnis zum US-Dollar schwer, deutliche und nachhaltige Kursgewinne zu verbuchen“, kommentiert die Landesbank Hessen-Thüringen. Zweifel an einer erneuten Zinssenkung durch die US-Notenbank Fed im Dezember hatten dem Dollar zuletzt Auftrieb gegeben.

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Über stock3 stock3 ist die zentrale „Homebase“ für anspruchsvolle Trader und Anleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform vereint die Analysestärke des ehemaligen GodmodeTrader mit der Technologie des Trading-Terminals Guidants. Nutzer finden hier professionelle Chartanalysen, Echtzeitkurse und die Möglichkeit, direkt aus der Plattform heraus bei zahlreichen Brokern zu handeln.

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18 Kommentare ansehen

18 Kommentare

  1. Karl Hoffmann am Januar 9, 2026 12:56 p.m.

    Ich erinnere mich an ähnliche ‚leichte Erholungen‘ in der Vergangenheit, die sich dann als kurzlebig herausstellten. Bleibt abzuwarten, ob diesmal alles anders ist.

    Antworten
  2. Lukas Schmidt am Januar 9, 2026 12:56 p.m.

    Wenn das Ifo-Geschäftsklima tatsächlich nur eine ‚langsame Erholung‘ signalisiert, könnte das den Euro weiter unter Druck setzen, da Deutschland eine Schlüssellokomotive für die Eurozone ist.

    Antworten
  3. Lukas K. Schneider am Januar 9, 2026 12:56 p.m.

    Die Aussage der Landesbank Hessen-Thüringen, dass dem Euro deutliche Kursgewinne schwerfallen, spiegelt meine Beobachtungen der letzten Wochen wider. Es scheint, als ob der Dollar weiterhin stark ist.

    Antworten
  4. Lukas Schneider am Januar 9, 2026 12:57 p.m.

    Die Erholung auf 1,1527 US-Dollar ist zwar willkommen, aber angesichts der wenigen Konjunkturdaten scheint sie mir eher eine technische Korrektur als ein Zeichen für nachhaltigen Optimismus.

    Antworten
  5. Jonas Schäfer am Januar 9, 2026 12:57 p.m.

    Die Impulsarmut ist ein Problem. Anleger scheinen im Moment eher risikoscheu zu sein und suchen Sicherheit im Dollar.

    Antworten
    • Emma Schäfer am Januar 9, 2026 1:48 p.m.

      Das stimmt. Unsicherheit treibt oft die Nachfrage nach dem US-Dollar.

      Antworten
  6. Hans Becker am Januar 9, 2026 12:59 p.m.

    Ich frage mich, ob die Märkte die Möglichkeit einer unerwarteten Zinserhöhung durch die EZB bereits eingepreist haben, was den Euro stützen könnte.

    Antworten
  7. Lukas Schneider am Januar 9, 2026 1:00 p.m.

    Die Impulsarmut im Handel ist beunruhigend. Braucht der Markt dringend neue, starke Konjunkturdaten, um eine klare Richtung zu finden?

    Antworten
  8. Lea Wagner am Januar 9, 2026 1:01 p.m.

    Ich habe am Freitag Verluste beim Euro verzeichnet. Diese leichte Erholung ist zwar schön, deckt aber noch lange nicht meinen Schaden ab.

    Antworten
    • Mia Müller am Januar 9, 2026 1:33 p.m.

      Das kann ich gut verstehen. Die Volatilität ist im Moment wirklich hoch.

      Antworten
  9. Karl G. Meyer am Januar 9, 2026 1:03 p.m.

    Es ist gut zu wissen, dass es sich um eine ‚leichte‘ Erholung handelt. Das hilft, die Erwartungen realistisch zu halten und keine überstürzten Entscheidungen zu treffen.

    Antworten
  10. Anna X. Müller am Januar 9, 2026 1:05 p.m.

    Die Zweifel an einer weiteren Zinssenkung der Fed im Dezember sind ein wichtiger Faktor für die Dollerstärke – könnte das bedeuten, dass die Zinspolitik der USA den Euro langfristig beeinflusst?

    Antworten
  11. Lea Weber am Januar 9, 2026 1:06 p.m.

    Die Erwartung eines schwachen Ifo-Geschäftsklimas ist enttäuschend, aber nicht überraschend. Die globale Wirtschaftslage wirkt sich ja auch auf Deutschland aus.

    Antworten
  12. Jonas Meyer am Januar 9, 2026 1:07 p.m.

    Die Dollerstärke aufgrund der Zinserwartungen ist verständlich. Aber wie lange kann die Fed diese Politik noch durchhalten, ohne die US-Wirtschaft zu gefährden?

    Antworten
  13. Lukas Fischer am Januar 9, 2026 1:08 p.m.

    Die Landesbank Hessen-Thüringen scheint eine vorsichtige Haltung einzunehmen. Gibt es andere Institute, die eine positivere Prognose für den Euro haben?

    Antworten
  14. Peter Weber am Januar 9, 2026 1:09 p.m.

    Ich bin gespannt, ob das voraussichtlich schwache Ifo-Geschäftsklima tatsächlich den Erholungstrend des Euro bremsen wird, wie im Artikel angedeutet.

    Antworten
  15. Mia W. Müller am Januar 9, 2026 1:09 p.m.

    Die Tatsache, dass die Erholung des Euro auf lediglich 1,1527 US-Dollar begrenzt ist, deutet darauf hin, dass die zugrunde liegenden Probleme noch nicht gelöst sind.

    Antworten
  16. Hans Fischer am Januar 9, 2026 1:10 p.m.

    1,1527 US-Dollar – das ist immer noch weit entfernt von den Höchstständen des Jahres. Wie beurteilen Analysten die langfristigen Perspektiven?

    Antworten
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