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FRANKFURT (dpa-AFX) – Am Frankfurter Flughafen wurden im vergangenen Jahr immer noch deutlich weniger Passagiere gezählt als vor der Corona-Pandemie. Zwar wuchs die Zahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahr um 2,6 Prozent auf knapp 63,2 Millionen, wie der Flughafenbetreiber Fraport am Freitag in Frankfurt mitteilte. Das waren aber immer noch über 10 Prozent weniger als im Rekordjahr 2019, als fast 70,6 Millionen Passagiere Deutschlands größten Airport genutzt hatten.
Fraport-Chef Stefan Schulte hatte seine Passagierprognose im November von bis zu 64 Millionen auf rund 63 Millionen Fluggäste gekappt. Besser lief es an den Auslandsflughäfen des Konzerns. Die Airports im türkischen Antalya und Perus Hauptstadt Lima sowie die 14 griechischen Regionalflughäfen erreichten bei den Passagierzahlen 2025 neue Höchstwerte. Im Gesamtkonzern stieg das Passagieraufkommen um 5,3 Prozent auf 183,7 Millionen Passagiere./stw/jha/
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Ich bin gespannt, ob die 14 griechischen Regionalflughäfen ihren Aufwärtstrend fortsetzen können. Könnte das ein Modell für die Diversifizierung des Fraport-Geschäfts sein?
Die Steigerung um 2,6 Prozent auf 63,2 Millionen Passagiere klingt positiv, aber der Rückstand von über 10 Prozent zum Rekordjahr 2019 ist schon enorm. Wann rechnet Fraport mit einer vollständigen Erholung?
Die Gesamtzahl von 183,7 Millionen Passagieren im Konzern ist zwar ein Anstieg, aber der Frankfurter Flughafen bleibt das Sorgenkind. Wie plant Fraport, das zu ändern?
Die Kappung der Passagierprognose durch Schulte auf rund 63 Millionen ist enttäuschend. Welche Auswirkungen hat das auf die finanzielle Performance von Fraport?
Ich fliege regelmäßig über Frankfurt und habe den Rückgang der Passagiere deutlich gespürt. Die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle waren oft kürzer, aber die Atmosphäre war weniger lebendig.
Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Flughäfen innerhalb des Fraport-Konzerns abschneiden. Welche Faktoren tragen zu den Erfolgen in Antalya und Lima bei?
Die Erholung des Luftverkehrs ist ein komplexer Prozess. Welche Rolle spielen staatliche Subventionen und Reiseanreize bei der Wiederbelebung des Frankfurter Flughafens?
Es ist bemerkenswert, dass die Auslandsflughäfen, insbesondere Antalya und Lima, neue Höchstwerte erreicht haben, während Frankfurt hinterherhinkt. Liegt das an unterschiedlichen Reisebeschränkungen oder an der Zielgruppenwahl?
Ich bin kein Experte, aber ein Rückgang von über 10 Prozent erscheint mir sehr hoch. Gibt es vielleicht auch Kapazitätsprobleme am Flughafen, die die Erholung bremsen?
Die Konzentration auf Antalya, Lima und Griechenland scheint sich auszuzahlen. Sollte Fraport nicht mehr in diese Märkte investieren, anstatt auf eine vollständige Erholung in Frankfurt zu warten?
Es ist wichtig zu beachten, dass 2019 ein Rekordjahr war. Die Erholung wird wahrscheinlich nicht linear verlaufen. Wie bewertet Fraport die aktuellen Herausforderungen?
63,2 Millionen Passagiere sind immer noch eine beachtliche Zahl, aber es ist klar, dass der Flughafen sein Potenzial noch nicht ausschöpft. Welche Anreize gibt es für Fluggesellschaften, wieder mehr Flüge nach Frankfurt zu verlegen?
Ein Rückgang von über 10 Prozent im Vergleich zu 2019 ist eine deutliche Warnung. Welche strukturellen Probleme behindern die Erholung am Frankfurter Flughafen?
Die Zahlen für die griechischen Regionalflughäfen sind ermutigend. Könnte das ein Zeichen für eine Verlagerung des Tourismus hin zu weniger überlaufenen Destinationen sein?
Stefan Schulte hat seine Prognose im November gekappt – deutet das auf interne Bedenken hinsichtlich der Erholung hin, oder waren es einfach nur konservative Anpassungen an die Realität?
Die Diskrepanz zwischen den Auslandsflughäfen und Frankfurt ist auffällig. Könnte das an der stärkeren Abhängigkeit des Frankfurter Flughafens von Langstreckenflügen liegen, die langsamer zurückkommen?
Ich habe im November auch von der Prognoseänderung gehört. War das eine Reaktion auf die geopolitische Lage oder auf andere unvorhergesehene Ereignisse?
Die Investitionen in die Auslandsflughäfen scheinen sich zu lohnen. Ist das ein strategischer Wandel von Fraport, weg vom reinen Fokus auf den Frankfurter Flughafen?
Ich frage mich, ob die gestiegenen Flugpreise und die Inflation die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen beeinflusst haben. Haben die Leute weniger Geld für Urlaubsflüge?
Die Tatsache, dass Antalya und Lima neue Höchstwerte erzielen, zeigt, dass das Reiseverhalten sich verändert hat. Konzentriert sich Fraport zu sehr auf traditionelle Geschäftsreiseziele?
Die Zahlen zeigen deutlich, dass der Frankfurter Flughafen noch lange nicht wieder so frequentiert ist wie vor der Pandemie. Welche Maßnahmen plant Fraport, um die Passagierzahlen wieder auf das Niveau von 70,6 Millionen zu bringen?
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Ich bin gespannt, ob die 14 griechischen Regionalflughäfen ihren Aufwärtstrend fortsetzen können. Könnte das ein Modell für die Diversifizierung des Fraport-Geschäfts sein?
Die Steigerung um 2,6 Prozent auf 63,2 Millionen Passagiere klingt positiv, aber der Rückstand von über 10 Prozent zum Rekordjahr 2019 ist schon enorm. Wann rechnet Fraport mit einer vollständigen Erholung?
Die Gesamtzahl von 183,7 Millionen Passagieren im Konzern ist zwar ein Anstieg, aber der Frankfurter Flughafen bleibt das Sorgenkind. Wie plant Fraport, das zu ändern?
Die Kappung der Passagierprognose durch Schulte auf rund 63 Millionen ist enttäuschend. Welche Auswirkungen hat das auf die finanzielle Performance von Fraport?
Ich fliege regelmäßig über Frankfurt und habe den Rückgang der Passagiere deutlich gespürt. Die Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle waren oft kürzer, aber die Atmosphäre war weniger lebendig.
Es ist interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Flughäfen innerhalb des Fraport-Konzerns abschneiden. Welche Faktoren tragen zu den Erfolgen in Antalya und Lima bei?
Die Erholung des Luftverkehrs ist ein komplexer Prozess. Welche Rolle spielen staatliche Subventionen und Reiseanreize bei der Wiederbelebung des Frankfurter Flughafens?
Es ist bemerkenswert, dass die Auslandsflughäfen, insbesondere Antalya und Lima, neue Höchstwerte erreicht haben, während Frankfurt hinterherhinkt. Liegt das an unterschiedlichen Reisebeschränkungen oder an der Zielgruppenwahl?
Die Erholung scheint insgesamt langsam zu verlaufen. Ist das ein globales Phänomen, oder gibt es spezifische Gründe für die Situation in Frankfurt?
Ich bin kein Experte, aber ein Rückgang von über 10 Prozent erscheint mir sehr hoch. Gibt es vielleicht auch Kapazitätsprobleme am Flughafen, die die Erholung bremsen?
Die Zahlen für 2025 sind interessant, aber was sind die Erwartungen für das laufende Jahr? Gibt es neue Prognosen?
Die Konzentration auf Antalya, Lima und Griechenland scheint sich auszuzahlen. Sollte Fraport nicht mehr in diese Märkte investieren, anstatt auf eine vollständige Erholung in Frankfurt zu warten?
Ich bin Aktionär von Fraport und mache mir Sorgen um die Entwicklung der Passagierzahlen. Wann erwarten wir eine Rückkehr zur Rentabilität?
Das ist eine berechtigte Frage. Die Analysten sind sich uneinig, aber viele gehen von einer vollständigen Erholung erst in einigen Jahren aus.
Es ist wichtig zu beachten, dass 2019 ein Rekordjahr war. Die Erholung wird wahrscheinlich nicht linear verlaufen. Wie bewertet Fraport die aktuellen Herausforderungen?
63,2 Millionen Passagiere sind immer noch eine beachtliche Zahl, aber es ist klar, dass der Flughafen sein Potenzial noch nicht ausschöpft. Welche Anreize gibt es für Fluggesellschaften, wieder mehr Flüge nach Frankfurt zu verlegen?
Ein Rückgang von über 10 Prozent im Vergleich zu 2019 ist eine deutliche Warnung. Welche strukturellen Probleme behindern die Erholung am Frankfurter Flughafen?
Die Zahlen für die griechischen Regionalflughäfen sind ermutigend. Könnte das ein Zeichen für eine Verlagerung des Tourismus hin zu weniger überlaufenen Destinationen sein?
Stefan Schulte hat seine Prognose im November gekappt – deutet das auf interne Bedenken hinsichtlich der Erholung hin, oder waren es einfach nur konservative Anpassungen an die Realität?
Die Diskrepanz zwischen den Auslandsflughäfen und Frankfurt ist auffällig. Könnte das an der stärkeren Abhängigkeit des Frankfurter Flughafens von Langstreckenflügen liegen, die langsamer zurückkommen?
Ich habe im November auch von der Prognoseänderung gehört. War das eine Reaktion auf die geopolitische Lage oder auf andere unvorhergesehene Ereignisse?
Es gab Berichte über Lieferkettenprobleme und Personalmangel, die ebenfalls eine Rolle gespielt haben könnten.
Die Investitionen in die Auslandsflughäfen scheinen sich zu lohnen. Ist das ein strategischer Wandel von Fraport, weg vom reinen Fokus auf den Frankfurter Flughafen?
Ich frage mich, ob die gestiegenen Flugpreise und die Inflation die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen beeinflusst haben. Haben die Leute weniger Geld für Urlaubsflüge?
Die Tatsache, dass die griechischen Regionalflughäfen so gut abschneiden, könnte auf einen Trend hin zu kleineren, flexibleren Flughäfen hindeuten.
Die Tatsache, dass Antalya und Lima neue Höchstwerte erzielen, zeigt, dass das Reiseverhalten sich verändert hat. Konzentriert sich Fraport zu sehr auf traditionelle Geschäftsreiseziele?
Die Zahlen zeigen deutlich, dass der Frankfurter Flughafen noch lange nicht wieder so frequentiert ist wie vor der Pandemie. Welche Maßnahmen plant Fraport, um die Passagierzahlen wieder auf das Niveau von 70,6 Millionen zu bringen?