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AMSTERDAM (dpa-AFX) – Der Preis für europäisches Erdgas ist am Dienstag unter anderem wegen der angespannten Lage im Iran deutlich gestiegen. An der Börse in Amsterdam legte der richtungweisende Terminkontrakt TTF für europäisches Erdgas zur Auslieferung in einem Monat den dritten Tag in Folge zu und erreichte mit 32,40 Euro je Megawattstunde (MWh) den höchsten Preis seit Anfang November.
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Ich finde es gut, dass die Börse in Amsterdam als Referenzpunkt genannt wird. Das gibt einen klaren Überblick über die europäische Gaspreisentwicklung.
Der TTF-Terminkontrakt als richtungsweisender Indikator ist wichtig zu beobachten. Könnte dieser Anstieg ein Vorbote für höhere Energiepreise insgesamt sein?
Der TTF-Preis ist ein guter Indikator, aber er spiegelt nicht unbedingt die Preise wider, die kleinere Lieferanten zahlen. Wie sieht die Situation für sie aus?
Die Sorge um das Angebot aufgrund der Lage im Iran ist verständlich, aber wie groß ist der tatsächliche Anteil iranischen Erdgases am europäischen Gesamtbedarf?
Ich frage mich, ob die aktuellen geopolitischen Spannungen im Iran bereits vollständig im Preis eingepreist sind oder ob weitere Anstiege zu erwarten sind.
32,40 Euro pro Megawattstunde – das ist ein signifikanter Anstieg seit Anfang November! Wie stark wird sich das auf die Heizkosten im Januar auswirken?
Ich erinnere mich noch an die extrem hohen Preise im letzten Winter. Hoffentlich bleibt der Anstieg diesmal moderater und betrifft nicht alle Verbraucher gleich stark.
22 Kommentare
Es ist wichtig, die Auswirkungen auf die Strompreise zu berücksichtigen. Steigt der Strompreis proportional zum Gaspreis?
Die Frage ist, ob dieser Preisanstieg nachhaltig ist oder nur eine kurzfristige Reaktion auf die Ereignisse im Iran darstellt.
Die Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten bleibt ein Risiko. Müssen wir unsere Energiepolitik grundlegend überdenken, um unabhängiger zu werden?
Die Lage im Iran ist unberechenbar. Wie wahrscheinlich ist es, dass die Angebotssorgen anhalten und die Preise weiter steigen?
Die Erhöhung des Gaspreises könnte sich negativ auf die Inflation auswirken. Welche Gegenmaßnahmen sind denkbar?
Ich finde es gut, dass die Börse in Amsterdam als Referenzpunkt genannt wird. Das gibt einen klaren Überblick über die europäische Gaspreisentwicklung.
Ich bin gespannt, wie die EU-Kommission auf diese Preisentwicklung reagiert. Werden weitere Maßnahmen zur Energiesicherheit ergriffen?
Der TTF-Terminkontrakt als richtungsweisender Indikator ist wichtig zu beobachten. Könnte dieser Anstieg ein Vorbote für höhere Energiepreise insgesamt sein?
Der TTF-Preis ist ein guter Indikator, aber er spiegelt nicht unbedingt die Preise wider, die kleinere Lieferanten zahlen. Wie sieht die Situation für sie aus?
Die Entwicklung am Amsterdamer Markt ist entscheidend. Gibt es alternative Bezugsquellen, die kurzfristig das Angebot erhöhen könnten?
Es ist besorgniserregend, dass der Gaspreis wieder steigt, besonders nach den Bemühungen, die Abhängigkeit von russischem Gas zu verringern.
Ich bin kein Experte, aber ein Anstieg des Gaspreises um fast 33% in so kurzer Zeit klingt nach einer ernsthaften Situation.
Die Sorge um das Angebot aufgrund der Lage im Iran ist verständlich, aber wie groß ist der tatsächliche Anteil iranischen Erdgases am europäischen Gesamtbedarf?
32,40 Euro pro MWh – das ist ein deutliches Signal an den Markt. Werden Investitionen in erneuerbare Energien dadurch beschleunigt?
Ich frage mich, ob die aktuellen geopolitischen Spannungen im Iran bereits vollständig im Preis eingepreist sind oder ob weitere Anstiege zu erwarten sind.
Es wäre hilfreich zu wissen, ob die Lagerbestände in Europa ausreichend gefüllt sind, um mögliche Lieferengpässe zu kompensieren.
Die Erwähnung des Iran als Auslöser ist interessant. Welche konkreten Ereignisse dort führen zu diesen Angebotssorgen?
Die Information, dass der Preis den höchsten Stand seit Anfang November erreicht hat, ist alarmierend. Wie entwickelt sich die Situation weiter?
Ich habe Angst vor einem erneuten Preisschock im Winter. Die Regierung sollte jetzt frühzeitig Maßnahmen ergreifen, um die Bevölkerung zu schützen.
Ein Anstieg um 32,40 Euro pro MWh ist für energieintensive Unternehmen eine ernsthafte Belastung. Welche Entlastungsmaßnahmen sind geplant?
32,40 Euro pro Megawattstunde – das ist ein signifikanter Anstieg seit Anfang November! Wie stark wird sich das auf die Heizkosten im Januar auswirken?
Ich erinnere mich noch an die extrem hohen Preise im letzten Winter. Hoffentlich bleibt der Anstieg diesmal moderater und betrifft nicht alle Verbraucher gleich stark.