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Im Vorjahresvergleich stiegen die Verbraucherpreise im Vereinigten Königreich um 3,8 % im September, wie das Office for National Statistics (ONS) am Morgen mitteilte. Erwartet wurde eine Beschleunigung der Inflation auf 4,0 %, nachdem im August ebenfalls eine Jahresrate von 3,8 % gemessen worden war.
Die Kerninflationsrate, die schwankungsanfällige Komponenten wie Energie und Lebensmittel ausklammert, ging auf 3,5 % zurück. Erwartet wurden 3,7 %, nach 3,6 % im August. Die Inflationsrate der Einzelhandelspreise betrug im September 4,5 %. Erwartet wurden 4,7 %, nach 4,6 % im August.
Im Vergleich zum Vormonat blieben die Verbraucherpreise im September unverändert, nachdem im August noch ein Anstieg um 0,3 % verzeichnet worden war.
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12 Kommentare
Die Tatsache, dass die Inflation im September stabil bei 3,8 % bleibt, könnte Unternehmen veranlassen, ihre Preissetzungsstrategien zu überdenken, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Ein Rückgang der Kerninflationsrate auf 3,5 % ist positiv, aber die Differenz zu den erwarteten 3,7 % ist wirklich gering. Ist das statistisch signifikant oder eher zufällig?
Ich beobachte den GBP/USD Kurs seit einiger Zeit. Diese Inflationsdaten könnten eine gute Gelegenheit für einen kurzfristigen Trade sein, wenn man die Volatilität richtig einschätzt.
Seien Sie vorsichtig, der Markt reagiert oft über oder unterschätzt auf solche Daten. Eine gründliche Analyse ist unerlässlich.
Die unveränderten Verbraucherpreise im September im Vergleich zum Vormonat sind ein starker Kontrast zu dem Anstieg von 0,3 % im August. Ist das ein einmaliges Ereignis oder ein Trend, der sich abzeichnet?
Ich finde es faszinierend, dass die Einzelhandelspreise mit 4,5 % deutlich höher steigen als die Gesamtinflation. Könnte das auf Margenerhöhungen der Einzelhändler hindeuten?
Die Diskrepanz zwischen den erwarteten 4,7 % und den tatsächlichen 4,5 % bei den Einzelhandelspreisen mag klein erscheinen, aber auf nationaler Ebene ist das eine beträchtliche Summe. Wie wirkt sich das auf die Kaufkraft der Verbraucher aus?
Bedeutet der Rückgang der Kerninflationsrate, dass die zugrundeliegenden Preissteigerungen tatsächlich nachlassen, oder ist es nur eine Folge von Basis Effekten im Vergleich zum Vorjahr?
Die Tatsache, dass die Inflation bei 3,8 % im September lag, obwohl 4,0 % erwartet wurden, ist bemerkenswert – deutet das auf eine wirksamere Geldpolitik hin, als bisher angenommen wurde?
Mich wundert, dass die Inflation sowohl im August als auch im September bei 3,8 % lag. Ist das ein Plateau, bevor sie wieder ansteigt, oder deutet das auf eine Stabilisierung hin?
Es ist schwer zu sagen, ob das ein Plateau ist. Die Energiepreise könnten hier eine entscheidende Rolle spielen.
Wenn die Inflation tatsächlich schwächer als erwartet ausfällt, wie wird sich das auf die Zinspolitik der Bank of England auswirken? Wird es zu einer Pause oder sogar zu Zinssenkungen kommen?