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Studien belegen: Der Gerinnungshemmer Asundexian wirkt nahezu optimal bei Schlaganfall-Risiko. Experten sehen darin einen wichtigen Wachstumstreiber für Bayers Pharmageschäft.
Die jüngsten Studiendaten zum Gerinnungshemmer Asundexian von Bayer haben die Erwartungen der Fachwelt deutlich übertroffen. Insbesondere in der Schlaganfall-Prävention zeigte der Wirkstoff eine Wirksamkeit, die von Experten als nahezu optimal eingestuft wird.
Die Resultate der klinischen Studien gelten als bedeutender Fortschritt im Bereich der Antikoagulation und könnten das Therapieangebot für Patienten mit erhöhtem Schlaganfallrisiko nachhaltig erweitern.
Vor dem Hintergrund dieser positiven Entwicklung gewinnen die Wachstumsperspektiven des Pharmageschäfts von Bayer weiter an Dynamik. Analysten sehen in den überzeugenden Ergebnissen einen wichtigen Impuls für die Pipeline des Konzerns, der damit seine Position im globalen Markt für innovative Arzneimittel stärken dürfte.
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Die Aussicht auf eine Markteinführung von Asundexian wird als potenzieller Umsatztreiber bewertet und könnte das Ertragsprofil des Unternehmens nachhaltig verbessern.
In Reaktion auf die überzeugenden Studiendaten hat Goldman Sachs ihre positive Einschätzung zur Bayer-Aktie bekräftigt. Das Kursziel bleibt unverändert bei 54,50 Euro, die Einstufung lautet weiterhin auf ‚Buy‘. Die Analysten verweisen insbesondere auf die gestiegene Visibilität künftiger Erlöse im Pharmasegment und sehen in Asundexian einen zentralen Werttreiber für die kommenden Jahre.
Technische Analyse der Bayer-Aktie von index-radar.de
HotStocks von index-radar.de
Der Pharma- und Chemiekonzern hat in den letzten zwölf Monaten eine beeindruckende Trendwende hingelegt: Nach einem nervösen Frühling mit kräftigen Ausschlägen nach unten und oben hat die Bayer-Aktie ab November Tempo aufgenommen und sich von 27 auf aktuell 46,50 Euro katapultiert. Während der DAX auf Jahressicht nur moderat zulegte, liefert der Aspirin-Hersteller mit über 100 Prozent relativer Outperformance eine echte Überraschung. Unsere Daten belegen, dass sich der Aufwärtstrend zuletzt deutlich beschleunigt hat – der aktuelle Kurs markiert nahezu das Hoch der letzten zwölf Monate.
Technisch betrachtet notiert die Aktie aktuell klar über ihrer 200-Tage-Linie, der Abstand beträgt rund 16 Euro – ein seltenes Signal für Überhitzung, das man so bei Bayer lange nicht gesehen hat. Der gleitende Durchschnitt selbst zieht bereits steil an und bestätigt den dynamischen Aufwärtstrend der vergangenen Monate. Wir sehen klare Signale, dass die aktuelle Bewegung von kräftigem Momentum getragen wird, auch wenn kurzfristige Rücksetzer nicht ausgeschlossen sind.
Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau: In den kommenden vier Wochen dürfte sich die Aktie im Bereich zwischen 36 und 57 Euro bewegen, wobei der wahrscheinlichste Wert nahe beim aktuellen Kurs von 46 Euro liegt. Der Prognosekorridor bleibt angesichts der jüngsten Kurskapriolen breit, doch die Daten sprechen für eine Fortsetzung der starken Grundtendenz.

HotStocks von index-radar.de
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.
Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de
Renditechance von 29,8 Prozent pro Jahr!
Während Anleger mit der Bayer-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN DU7EQ7 zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Ein weiterer Vorteil: Beim vorgestellten Papier liegt der Einstiegspreis unter dem aktuellen Aktienkurs, was das Risiko verringert.
So funktioniert es
Solange die Bayer-Aktie bis zum Bewertungstag (18. Dezember 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 37,5 Euro berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 50 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 39,9 Euro – also unterhalb des Aktienkurses.
Steigt die Bayer-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.
Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.
Die Gewinnchancen im Überblick
Beim Kauf zu 39,9 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im Dezember 2026 ein möglicher Gewinn von 25,2 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 29,8 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.
Darauf sollten Anleger achten
Wird die um 17,8 Prozent tiefer liegende Barriere von 37,5 Euro während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die Bayer-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.
Von index-radar.de
Das Original zu diesem Beitrag „Bayer: Neue Medikamentenstudie sorgt für Jubelstimmung – Renditechance von 29,8 % p.a.“ stammt von Index Radar.
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5 Kommentare
Great insights on News. Thanks for sharing!
Solid analysis. Will be watching this space.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Interesting update on Gerinnungshemmer Asundexian schützt effektiv vor Schlaganfall. Looking forward to seeing how this develops.