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NEW YORK (dpa-AFX Analyser) – Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Daimler Truck von 33 auf 37 Euro angehoben und die Einstufung auf „Neutral“ belassen. Für Traton und Daimler Truck sehen die Analysten erhebliche Risiken für die Konsensschätzungen in diesem Jahr. Produktionsnachteile in den USA bedeuteten Gegenwind für die Margen, schrieben sie in einer am Donnerstag vorliegenden Einschätzung. Investoren seien sich dieser Gefahren aber bereits bewusst. Volvo hingegen sei ein relativer Nutznießer der Section-232-Zölle in den USA sowie des deutschen Konjunkturpakets für Infrastruktur, von dem Volvo mit Baumaschinen profitiere. Zudem dürfte Volvo mit den Zahlen für das vierte Quartal erneut eine Sonderdividende ankündigen./ajx/ck
Veröffentlichung der Original-Studie: 07.01.2026 / 17:23 / GMT
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Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
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Die Analysten scheinen die Auswirkungen der Zölle und des Konjunkturpakets auf Volvo höher zu gewichten als die Probleme bei Daimler Truck. Ist das gerechtfertigt?
Die ‚Neutral‘-Einstufung von Goldman Sachs signalisiert eine gewisse Unsicherheit bezüglich des zukünftigen Kursverlaufs von Daimler Truck. Das verstehe ich angesichts der Umstände.
Die Tatsache, dass die Studie am 7. Januar 2026 veröffentlicht wird, deutet auf eine langfristige Analyse hin. Welche Wachstumsaussichten sehen sie für die Branche bis dahin?
Die Betonung der Vorteile für Volvo durch die Section-232-Zölle und das deutsche Konjunkturpaket ist ein wichtiger Punkt; scheint, als profitiere Volvo gerade jetzt enorm.
Ich bin gespannt, wie sich die Section-232-Zölle langfristig auf den Wettbewerb zwischen den LKW-Herstellern auswirken werden. Volvo scheint kurzfristig im Vorteil.
Es ist bemerkenswert, dass die Analysten trotz der Risiken für Daimler Truck und Traton davon ausgehen, Investoren seien bereits informiert – deutet das auf eine begrenzte weitere Kursbewegung hin?
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Produktionsnachteile in den USA Goldman Sachs für Daimler Truck identifiziert hat. Details wären hier hilfreich.
Die Anhebung des Kursziels auf 37 Euro durch Goldman Sachs erscheint vorsichtig optimistisch, angesichts der genannten Produktionsnachteile in den USA und der damit verbundenen Margenbelastung für Daimler Truck.
19 Kommentare
Die Analysten scheinen die Auswirkungen der Zölle und des Konjunkturpakets auf Volvo höher zu gewichten als die Probleme bei Daimler Truck. Ist das gerechtfertigt?
Die ‚Neutral‘-Einstufung von Goldman Sachs signalisiert eine gewisse Unsicherheit bezüglich des zukünftigen Kursverlaufs von Daimler Truck. Das verstehe ich angesichts der Umstände.
Die Tatsache, dass die Studie am 7. Januar 2026 veröffentlicht wird, deutet auf eine langfristige Analyse hin. Welche Wachstumsaussichten sehen sie für die Branche bis dahin?
Die Betonung der Vorteile für Volvo durch die Section-232-Zölle und das deutsche Konjunkturpaket ist ein wichtiger Punkt; scheint, als profitiere Volvo gerade jetzt enorm.
Die Veröffentlichung der Originalstudie am 7. Januar 2026 wirkt seltsam weit in der Zukunft; ist das ein Fehler oder eine absichtliche Angabe?
Ich bin gespannt, wie sich die Section-232-Zölle langfristig auf den Wettbewerb zwischen den LKW-Herstellern auswirken werden. Volvo scheint kurzfristig im Vorteil.
Wird das deutsche Konjunkturpaket für Infrastruktur tatsächlich eine spürbare Auswirkung auf Volvo haben, oder ist das nur kurzfristiger Optimismus?
Die Baumaschinen könnten sicherlich eine Steigerung der Nachfrage erfahren, aber die tatsächliche Größenordnung ist schwer vorherzusagen.
Wenn die Margen bei Daimler Truck tatsächlich durch US-Produktionsprobleme belastet werden, wie hoch schätzen die Analysten diesen Effekt konkret ein?
Die Analysten erwähnen die Risiken für die Konsensschätzungen von Daimler Truck und Traton. Könnten diese Unternehmen die Erwartungen verfehlen?
Hat Goldman Sachs auch die möglichen Auswirkungen von neuen Technologien oder veränderten Lieferketten auf Daimler Truck und Traton berücksichtigt?
Das ist ein wichtiger Aspekt, der oft übersehen wird.
Es ist bemerkenswert, dass die Analysten trotz der Risiken für Daimler Truck und Traton davon ausgehen, Investoren seien bereits informiert – deutet das auf eine begrenzte weitere Kursbewegung hin?
Ein Kursziel von 37 Euro für Daimler Truck erscheint angesichts der globalen wirtschaftlichen Lage konservativ, aber vielleicht auch realistisch.
Eine Sonderdividende für Volvo im vierten Quartal wäre natürlich ein positives Signal, das die Anleger freuen würde. Aber ist es eine sichere Wette?
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Produktionsnachteile in den USA Goldman Sachs für Daimler Truck identifiziert hat. Details wären hier hilfreich.
Die Aussage, dass Investoren die Risiken für Daimler Truck bereits kennen, ist eine starke Behauptung; ich frage mich, ob das wirklich der Fall ist.
Das ist ein guter Einwand. Manchmal unterschätzen Anleger die Tiefe der Probleme.
Die Anhebung des Kursziels auf 37 Euro durch Goldman Sachs erscheint vorsichtig optimistisch, angesichts der genannten Produktionsnachteile in den USA und der damit verbundenen Margenbelastung für Daimler Truck.