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Startseite»News»Golf-Milliarden für Europa – nur Deutschland geht leer aus
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Golf-Milliarden für Europa – nur Deutschland geht leer aus

Finanzen100Von Finanzen100vor 2 Stunden6 Kommentare4.6k Aufrufe
Golf-Milliarden für Europa – nur Deutschland geht leer aus
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Während London und Paris Milliarden aus den Golf-Staaten anziehen, schaut Berlin tatenlos zu. Das fehlende Steuerabkommen mit den VAE kostet uns massiv Kapital. Ein Plädoyer.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind – unabhängig von den derzeitigen Auseinandersetzungen in der Region, namentlich dem Krieg USA/Israel gegen das Regime im IRAN – längst nicht mehr nur das Land der Wolkenkratzer und Luxushotels. 

Sie sind zu einem der mächtigsten Investitionszentren der Welt aufgestiegen. Allein die drei großen Staatsfonds Abu Dhabis – ADIA, Mubadala und ADQ – verwalten zusammen über zwei Billionen US-Dollar, mehr als die Wirtschaftsleistung der Niederlande und der Schweiz zusammen.  

Laut dem Branchendienstleister Global SWF erreichten die weltweiten Sovereign Wealth Funds 2024 erstmals die Marke von 13 Billionen US-Dollar unter Verwaltung, wobei allein die Golfregion 38 Prozent davon repräsentiert. Mubadala war 2024 der aktivste Staatsfonds der Welt und investierte 29,2 Milliarden Dollar in 52 Transaktionen – ein Anstieg von 67 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zusammen mit ADIA, dem saudischen PIF und der Qatar Investment Authority – den sogenannten „Oil Five“ – flossen 2024 rekordverdächtige 82 Milliarden Dollar in Investments weltweit. Und Deutschland? Deutschland schaut zu.

Wohin das Geld fließt – und wohin nicht

85 Prozent des von Mubadala eingesetzten Kapitals gingen 2024 in entwickelte Märkte, davon allein 57 Prozent in die USA. In Europa waren die herausragenden Zielmärkte laut Global SWF das Vereinigte Königreich, Italien und – mit deutlichem Abstand – Deutschland. ADIA investierte 2024 gemeinsam mit CDP Equity und dem Canada Pension Plan 5,6 Milliarden Dollar in das italienische Telekommunikationsunternehmen NetCo SRL – eine der größten Einzeltransaktionen des Jahres weltweit. Im Vereinigten Königreich expandierte ADIA massiv in Immobilien, Private Credit und Infrastruktur. Mubadala betreibt seit Jahren ein Büro in London. Der saudische PIF eröffnete 2025 ein eigenes Büro in Paris und kündigte an, seine Europa-Investitionen zu verdoppeln. 

Deutschland dagegen bleibt bemerkenswert selten auf dem Radarschirm der großen Golffonds. Die Stiftung Wissenschaft und Politik stellte in einer Analyse vom Februar 2026 fest, deutsche Unternehmen würden für die Staatsfonds „wahrscheinlich“ zunehmend interessant – wohlgemerkt „wahrscheinlich“, nicht „faktisch“.

Deutschlands blinder Fleck im DBA-Netzwerk

Die VAE haben eines der dichtesten Abkommensnetzwerke der Welt aufgebaut. Laut dem Finanzministerium der VAE bestehen mittlerweile 137 Doppelbesteuerungsabkommen mit den wichtigsten Handelspartnern, insgesamt wurden 193 DBA und bilaterale Investitionsschutzabkommen abgeschlossen. 

Unter den G7-Staaten ist die Lage eindeutig. Das Vereinigte Königreich hat 2016 ein umfassendes DBA mit den VAE geschlossen, Frankreich verfügt seit 1989 über ein Abkommen, Italien, Kanada und Japan haben ebenfalls DBA in Kraft. 

Die USA haben – historisch bedingt durch das Welteinkommensprinzip und das Citizenship-based Taxation – kein DBA, kompensieren das aber durch die schiere Größe ihres Kapitalmarktes. 

Und Deutschland? 

Das alte DBA lief zum 31. Dezember 2021 aus und wurde nicht erneuert. Wie PwC in seinen Tax Summaries bestätigt, steht Deutschland damit neben den USA als einziger G7-Staat ohne vertraglichen Rahmen für den Kapitalverkehr mit den Emiraten. Deutschland kann sich den amerikanischen Luxus, auf ein Abkommen zu verzichten, schlicht nicht leisten.

Das britisch-emiratische DBA von 2016 gilt als eines der investorenfreundlichsten Abkommen weltweit. Dividenden, Zinsen und Lizenzzahlungen fließen zwischen beiden Staaten grundsätzlich quellensteuerfrei. Ohne das Abkommen würde das Vereinigte Königreich 20 Prozent Quellensteuer auf Zinszahlungen an Nichtansässige erheben. Für islamische Banken in den VAE, die britische Immobilien finanzieren, bedeutet das Abkommen daher null statt 20 Prozent – ein enormer Vorteil, der direkt in höhere Investitionsvolumina übersetzt wird. 

Gleichzeitig enthält das Abkommen gezielte Anti-Missbrauchsklauseln. Die Artikel 10, 11 und 12 enthalten jeweils eigene Limitation-on-Benefits-Regelungen, die verhindern, dass Abkommensvergünstigungen missbraucht werden. Zusätzlich wurde das Abkommen 2020 durch das Multilaterale Instrument der OECD um weitere Schutzvorschriften ergänzt. Das Vereinigte Königreich hat bewiesen, dass ein modernes, investitionsförderndes DBA mit den VAE möglich ist, ohne die Tür für steuerliche Gestaltungen aufzustoßen.

Für emiratische Investoren ist die Lage in Deutschland verheerend

Frankreich schloss bereits 1989 das erste DBA mit den VAE ab und war damit Vorreiter in Europa. Auch hier sieht das Abkommen für Zinsen und Lizenzzahlungen null Prozent Quellensteuer vor. Dass Frankreich den Abkommenrahmen beibehält und weiterentwickelt, statt ihn aufzukündigen, zeigt die jüngste prozedurale Verschärfung bei Dividenden – die Treaty-Rate bleibt bei null, aber das Erstattungsverfahren wurde formalisiert.

Für emiratische Investoren ist die Lage in Deutschland dagegen verheerend. Ohne DBA erhebt Deutschland auf Dividenden an Steuerausländer die volle Kapitalertragsteuer von 25 Prozent zuzüglich 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag, insgesamt also 26,375 Prozent. Das deutsche Steuerrecht erlaubt es nicht einmal, reduzierte Sätze an der Quelle anzuwenden – erst muss der volle Betrag einbehalten und dann ein Erstattungsverfahren beim Bundeszentralamt für Steuern durchlaufen werden. Ohne DBA gibt es nicht einmal einen Erstattungsanspruch auf den vollen Betrag. 

Mehr als ein Viertel jeder Dividendenausschüttung geht verloren

Für einen Fonds wie ADIA oder Mubadala bedeutet das im Klartext, dass sofort mehr als ein Viertel jeder Dividendenausschüttung verloren geht. Bei einer vergleichbaren Beteiligung in Großbritannien wäre die Belastung null. In Frankreich nominell ebenfalls null, wenngleich mit dem Umweg über ein Erstattungsverfahren. Auch bei Lizenzzahlungen erhebt Deutschland 15,825 Prozent Quellensteuer ohne Ermäßigung – in London und Paris fällt sie nicht an.

Der Zusammenhang zwischen Abkommensschutz und Investitionsvolumen ist offenkundig. Dort, wo DBA Quellensteuern eliminieren, fließen die Milliarden – das Vereinigte Königreich mit null Prozent Quellensteuer ist Top-Ziel in Europa, Italien mit seinem DBA landete 2024 den größten SWF-Deal des Jahres. Dort, wo kein Abkommen besteht, bleiben die Investitionen aus. Man muss kein Ökonom sein, um diese Korrelation zu erkennen. 

Die SWP Berlin formuliert diplomatisch, Deutschland habe ein Interesse daran, Sovereign Wealth Funds als Investoren „anzuziehen“. Die Realität ist, dass Deutschland sie durch seine steuerliche Infrastruktur aktiv abstößt.

Sorge vor Missbrauch beim alten DBA ist überholt

Die offizielle Begründung für die Kündigung des alten DBA lag in der Sorge vor Missbrauch – über emiratische Freihandelszonenstrukturen konnten Einkünfte entstehen, die nirgendwo besteuert wurden, sogenannte weiße Einkünfte. Dieses Argument war vor fünf Jahren berechtigt. Heute ist es überholt. Die VAE haben im Juni 2023 eine Unternehmenssteuer von neun Prozent auf Gewinne über 375.000 AED eingeführt – sie sind kein Nullsteuerland mehr. 

Die OECD hat mit dem BEPS-Aktionsplan und dem Multilateralen Instrument ein umfassendes Instrumentarium gegen Treaty Shopping geschaffen, das in modernen DBA wie dem britisch-emiratischen längst Anwendung findet. Und die globale Mindestbesteuerung nach Pillar Two wird mit einem Satz von 15 Prozent das Argument „Steueroase“ endgültig ins Leere laufen lassen. Wenn ein emiratisches Unternehmen künftig ohnehin einer Mindestbesteuerung unterliegt, welchen Grund gibt es dann noch, auf ein DBA zu verzichten? An der Weigerung festzuhalten, ein neues Abkommen zu verhandeln, ist wirtschaftspolitisch nicht mehr zu rechtfertigen.

VAE erhebt keine Einkommensteuer auf natürliche Personen 

Das Fehlen eines DBA trifft übrigens nicht nur emiratische Investoren, sondern auch die über 800 deutschen Unternehmen in den VAE und deren Mitarbeiter. Wer als Deutscher in die Emirate zieht, muss sich mit der erweiterten beschränkten Steuerpflicht nach Paragraph 2 Außensteuergesetz auseinandersetzen, die bestimmte deutsche Einkünfte bis zu zehn Jahre nach dem Wegzug der deutschen Besteuerung unterwirft – ohne dass ein Abkommen Rechtssicherheit schafft. 

Da die VAE keine Einkommensteuer auf natürliche Personen erheben, gibt es auch nichts anzurechnen. In Abkommensstaaten wie dem Vereinigten Königreich oder Frankreich ist die Zuordnung von Arbeitseinkünften klar geregelt – in Deutschland fehlt dieser Schutz vollständig.

Berlin muss aufwachen

Die Dimension des Problems wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass die fünf großen Golf-Staatsfonds 2024 zusammen über 110 Milliarden Dollar investierten – die Stiftung Wissenschaft und Politik stellte fest, dass dieses Volumen höher war als die gesamten öffentlichen Investitionen des Bundes im Jahr 2025. 

Abu Dhabi wurde 2024 mit 1,7 Billionen Dollar verwalteter Staatsfondsvermögen zur vermögendsten Stadt der Welt und löste Oslo an der Spitze ab. Bis 2030 sollen die Staatsfondsvermögen im Golf auf 7,6 Billionen Dollar anwachsen. 

Steuerliche Willkommen fehlt

Dieses Kapital sucht aktiv nach Investitionsmöglichkeiten in Europa – Mubadala hat in den vergangenen fünf Jahren über 300 Transaktionen abgeschlossen, der saudische PIF will seine Europa-Investitionen verdoppeln. Die Ironie besteht darin, dass Deutschland eigentlich alles mitbringt, was diese Investoren suchen – einen starken industriellen Mittelstand, technologische Führung und politische Stabilität. Was fehlt, ist das steuerliche Willkommen.

Es ist höchste Zeit, dass das Bundesfinanzministerium endlich mit den freundschaftlich verbundenen Vereinigten Arabischen Emiraten in Verhandlungen über ein neues, modernes DBA mit den VAE eintritt. Die Instrumente für ein missbrauchsresistentes Abkommen liegen auf dem Tisch – Principal Purpose Tests, Limitation-on-Benefits-Klauseln, Substanzanforderungen. London hat 2016 vorgemacht, dass es geht. Paris arbeitet seit 1989 erfolgreich mit diesem Rahmen. Es gibt keinen überzeugenden Grund, warum Berlin das nicht auch kann.

Auf diese Investitionen kann Deutschland nicht verzichten

Die Bundesregierung, insbesondere das Bundesfinanzministerium, als Schatzmeister der Bundesrepublik Deutschland kann es sich nicht leisten, auf Investitionen dieses Ausmaßes zu verzichten. 

In einer Zeit, in der das Land dringend Kapital für Infrastruktur, Digitalisierung und Energiewende benötigen, ist es unverständlich, einen der kapitalstärksten Investitionsstandorte der Welt durch steuerliche Barrieren auf Distanz zu halten. Mehr noch – wir können es uns nicht leisten, Partner vor den Kopf zu stoßen, die sich gerade mit enormem wirtschaftlichem Engagement auf die internationale Bühne stellen und die bereit sind, in europäische Wirtschaften zu investieren. 

Die VAE haben in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Transformation durchlaufen, eine Unternehmenssteuer eingeführt, ihre Transparenzstandards erhöht und sich dem internationalen Informationsaustausch angeschlossen. Das verdient Anerkennung – und es verdient eine Antwort auf Augenhöhe. Wenn London und Paris die VAE als willkommene Investitionspartner behandeln und dafür mit milliardenschweren Kapitalzuflüssen belohnt werden, dann muss Berlin aufwachen. Ein modernes DBA mit den VAE ist kein steuerliches Geschenk. Es ist eine wirtschaftspolitische Notwendigkeit.

Christian Hansen ist Rechtsanwalt und Gründungspartner bei Steinpichler RAe in München. Er beschäftigt sich mit steuereffizienter internationaler Strukturierung von Vermögen und Unternehmen.

Christian Hansen

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6 Kommentare ansehen

6 Kommentare

  1. Peter Schneider am April 11, 2026 8:59 p.m.

    Interesting update on Golf-Milliarden für Europa – nur Deutschland geht leer aus. Looking forward to seeing how this develops.

    Antworten
    • Laura Müller am April 11, 2026 9:48 p.m.

      Good point. Watching closely.

      Antworten
  2. Jonas Wagner am April 11, 2026 8:59 p.m.

    Solid analysis. Will be watching this space.

    Antworten
  3. Anna Müller am April 11, 2026 9:00 p.m.

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  4. Hans Schneider am April 11, 2026 9:06 p.m.

    I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.

    Antworten
  5. Mia Schmidt am April 11, 2026 9:07 p.m.

    Great insights on News. Thanks for sharing!

    Antworten
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