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Startseite»News»ETF-News»„Größtes Thema sind ganz klar Edelmetalle“
ETF-News

„Größtes Thema sind ganz klar Edelmetalle“

Wallstreet OnlineVon Wallstreet Onlinevor 1 Monat32 Kommentare12.5k Aufrufe
„Größtes Thema sind ganz klar Edelmetalle“
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Hier für die Leute die sich Ihre Meinung durch Ki bestätigen lassen Gegenargumente.

Zur info klar ich nutze sie auch mache aber meine eigenen Recherchen hierzu und stelle sie zu 99% nicht in Foren um meine Meinung zu untermauern und ja ich halte auch Aktien

1️⃣ „Bitcoin bedroht Machtstrukturen“ – warum das zu Ablehnung führt
Wer verliert Kontrolle?

Zentralbanken → können Geld nicht beliebig ausweiten

Staaten → Kapitalverkehrskontrollen funktionieren schlechter

Banken → Mittelsmänner werden teilweise überflüssig
👉 Bitcoin ist kein Angriff, aber eine Alternative.
Und Alternativen werden fast immer bekämpft.
Historisches Muster (wichtig!)
Fast jede neue Geldform wurde zuerst verteufelt:

Papiergeld → „wertloser Zettel“

Kreditkarten → „unsicher“

Online-Banking → „viel zu gefährlich“

Internet → „Spielzeug“

👉 Bitcoin ist nur das nächste Kapitel.

Warum die Kritik emotional ist
Bitcoin:
fragt nach der Legitimität von Inflation
entzieht Macht ohne Gewalt
funktioniert ohne Erlaubnis
Das ist für viele Systeme gefährlicher als jede Aktie oder Gold.
2️⃣ Die typischen Negativ-Argumente – und was wirklich dahinter steckt

Jetzt die Klassiker aus Foren – nüchtern zerlegt:

❌ „Bitcoin hat keinen Wert“
Was sie meinen: „Man kann ihn nicht anfassen.“

Realität: Wert entsteht nicht durch Anfassen, sondern durch:
Knappheit
Nutzen
Vertrauen
Akzeptanz
Beispiele:
Fiatgeld → kein innerer Wert
Aktien → Wert nur durch Erwartung
Gold → Industrieanteil <10 %

👉 Bitcoin hat Wert durch:
mathematische Knappheit (21 Mio.)
globales, zensurfreies Bezahlen
extrem sichere Abwicklung Netzwerkeffekt

❌ „Wenn der Strom ausfällt, ist Bitcoin tot“
Kurzantwort:
Wenn der Strom dauerhaft ausfällt, ist ALLES tot.
Langantwort:
Banken → tot
Börsen → tot
Geldautomaten → tot
Karten → tot
Bitcoin braucht:
Strom
Internet
Aber:

läuft auf tausenden Nodes weltweit
braucht keine zentrale Infrastruktur
funktioniert sogar über:

Satellit
Funk
Mesh-Netze

👉 Bitcoin ist robuster als das klassische Finanzsystem, nicht fragiler.
❌ „Der Staat kann Bitcoin einfach verbieten“
Schon probiert:
China ❌
Türkei ❌
Nigeria ❌

Ergebnis:
Bitcoin läuft weiter
Nutzung wandert ins Ausland
Staaten verlieren Innovation

👉 Man kann Börsen regulieren, aber das Netzwerk nicht abschalten.

❌ „Bitcoin ist nur Spekulation / Casino“
Teilweise richtig – kurzfristig.
Aber:
Gold war jahrzehntelang volatil
Amazon war 15 Jahre „reine Spekulation“
Internetaktien 2000 = „alles Betrug“

👉 Volatilität = Preisfindung, nicht Wertlosigkeit.
❌ „Bitcoin wird von Walen manipuliert“
Ja, große Akteure existieren
Aber:
das gilt für Aktien, Rohstoffe, Gold noch viel mehr
Bitcoin ist voll transparent

👉 Manipulation ≠ wertlos.
❌ „Kriminelle nutzen Bitcoin“
Fakten:
<1 % der Transaktionen
Bargeld ist Nr. 1 bei Kriminalität
Blockchain ist nachverfolgbar

👉 Argument emotional, nicht sachlich.
Der Kernfehler vieler Bitcoin-Kritiker 🧠
Sie stellen die falsche Frage:
„Ist Bitcoin perfekt?“
Die richtige Frage:
„Ist Bitcoin besser als das aktuelle System – für bestimmte Zwecke?“
Und da lautet die ehrliche Antwort: Ja.

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32 Kommentare ansehen

32 Kommentare

  1. Emma S. Schneider am Januar 15, 2026 4:00 p.m.

    Der Artikel erwähnt, dass Bitcoin nicht als Angriff, sondern als Alternative gesehen wird – das ist ein wichtiger Unterschied, der oft übersehen wird. Könnte diese Unterscheidung dazu beitragen, die Akzeptanz zu erhöhen, wenn sie breiter kommuniziert würde?

    Antworten
    • Lea Weber am Januar 15, 2026 4:32 p.m.

      Das ist eine gute Frage. Die Betonung der Alternativität statt der Konfrontation könnte tatsächlich helfen, Vorbehalte abzubauen.

      Antworten
  2. Lea Wagner am Januar 15, 2026 4:00 p.m.

    Die Aussage, dass Bitcoin die Legitimität von Inflation in Frage stellt, ist ein zentraler Punkt. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum es von etablierten Institutionen abgelehnt wird.

    Antworten
    • Laura Schäfer am Januar 15, 2026 4:18 p.m.

      Das ist richtig. Bitcoin bietet eine Alternative zu einem System, das auf der Entwertung von Geld basiert.

      Antworten
  3. Laura Becker am Januar 15, 2026 4:01 p.m.

    Die Transparenz von Bitcoin, die im Artikel hervorgehoben wird, ist ein großer Vorteil gegenüber traditionellen Finanzmärkten, wo Manipulationen oft im Verborgenen stattfinden.

    Antworten
    • Laura Schneider am Januar 15, 2026 4:29 p.m.

      Das stimmt. Die öffentliche Blockchain ermöglicht es jedem, Transaktionen zu überprüfen und potenzielle Unregelmäßigkeiten aufzudecken.

      Antworten
  4. Laura J. Wagner am Januar 15, 2026 4:03 p.m.

    Der Vergleich von Bitcoin mit Papiergeld, Kreditkarten und Online-Banking, die anfangs ebenfalls kritisiert wurden, ist treffend. Es scheint ein Muster zu geben, dass neue Technologien zuerst verteufelt werden.

    Antworten
    • Emma O. Müller am Januar 15, 2026 4:23 p.m.

      Ja, das historische Muster ist sehr deutlich. Oftmals ist die Angst vor dem Unbekannten der Hauptgrund für die anfängliche Ablehnung.

      Antworten
  5. Mia Schmidt am Januar 15, 2026 4:05 p.m.

    Die Aussage, dass Bitcoin robuster als das traditionelle Finanzsystem ist, weil es auf tausenden Nodes läuft, überzeugt mich. Eine dezentrale Infrastruktur ist definitiv ein Vorteil gegenüber zentralen Systemen.

    Antworten
    • Jonas Schäfer am Januar 15, 2026 4:15 p.m.

      Absolut. Die fehlende zentrale Anlaufstelle macht Bitcoin widerstandsfähiger gegen Ausfälle und Angriffe.

      Antworten
  6. Lea Becker am Januar 15, 2026 4:05 p.m.

    Die Aussage, dass Bitcoin Macht ohne Gewalt entzieht, finde ich sehr stark. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu vielen anderen Systemen, die auf Zwang und Kontrolle basieren.

    Antworten
    • Emma H. Becker am Januar 15, 2026 5:04 p.m.

      Das ist ein philosophischer Aspekt, der oft übersehen wird. Bitcoin ermöglicht es den Menschen, die Kontrolle über ihr eigenes Geld zurückzugewinnen.

      Antworten
  7. Laura Meyer am Januar 15, 2026 4:06 p.m.

    Die Idee, dass Bitcoin über Satellit, Funk oder Mesh-Netze betrieben werden kann, ist faszinierend. Das würde seine Unabhängigkeit von traditionellen Infrastrukturen weiter stärken.

    Antworten
    • Mia T. Müller am Januar 15, 2026 4:46 p.m.

      Das ist ein wichtiger Aspekt der Resilienz von Bitcoin. Es ist nicht auf eine einzige Infrastruktur angewiesen.

      Antworten
  8. Jonas Becker am Januar 15, 2026 4:06 p.m.

    Ich bin skeptisch, ob die Volatilität von Bitcoin wirklich nur Preisfindung ist. Könnte sie auch ein Zeichen für inhärente Risiken und eine fehlende Stabilität sein?

    Antworten
    • Mia Hoffmann am Januar 15, 2026 4:40 p.m.

      Die Volatilität ist sicherlich ein Risiko, aber sie kann auch Chancen bieten. Es ist wichtig, die langfristige Perspektive zu berücksichtigen.

      Antworten
  9. Laura Schäfer am Januar 15, 2026 4:07 p.m.

    Der Artikel erwähnt, dass Bitcoin funktioniert, ohne Erlaubnis. Das ist ein radikaler Unterschied zu traditionellen Finanzsystemen, die stark reguliert sind. Wie wird sich das auf die Zukunft des Geldes auswirken?

    Antworten
    • Karl Hoffmann am Januar 15, 2026 4:41 p.m.

      Das ist eine offene Frage. Es könnte zu einer Dezentralisierung des Finanzsystems und einer größeren Freiheit für die Nutzer führen.

      Antworten
  10. Peter Fischer am Januar 15, 2026 4:07 p.m.

    Ich finde es wichtig, dass der Artikel betont, dass Bitcoin nicht nur für Kriminelle interessant ist. Die geringe Anzahl krimineller Transaktionen im Vergleich zu Bargeld ist ein starkes Argument.

    Antworten
    • Karl Schmidt am Januar 15, 2026 4:11 p.m.

      Das ist ein Missverständnis, das oft verbreitet wird. Bitcoin ist ein Werkzeug, das sowohl für legale als auch für illegale Zwecke genutzt werden kann.

      Antworten
  11. Lukas G. Schäfer am Januar 15, 2026 4:07 p.m.

    Die Behauptung, dass weniger als 1% der Bitcoin-Transaktionen kriminell sind, ist interessant. Im Vergleich zu Bargeld, das laut Artikel häufiger für kriminelle Aktivitäten genutzt wird, scheint Bitcoin sogar sicherer zu sein.

    Antworten
    • Jonas M. Fischer am Januar 15, 2026 4:30 p.m.

      Das ist ein wichtiger Punkt, der oft in der Diskussion fehlt. Bitcoin ist aufgrund der Blockchain-Technologie transparent und nachverfolgbar.

      Antworten
  12. Peter G. Wagner am Januar 15, 2026 4:08 p.m.

    Der Artikel stellt die Frage, ob Bitcoin perfekt sein muss, oder ob es nur besser sein muss als das aktuelle System. Ich denke, das ist ein entscheidender Punkt, der oft übersehen wird.

    Antworten
    • Laura Meyer am Januar 15, 2026 4:12 p.m.

      Absolut. Perfektion ist unrealistisch. Die Frage ist, ob Bitcoin eine sinnvolle Verbesserung gegenüber dem Status quo darstellt.

      Antworten
  13. Lukas Schäfer am Januar 15, 2026 4:09 p.m.

    Ich finde es bemerkenswert, dass Staaten, die Bitcoin verbieten wollten, wie China, Türkei und Nigeria, damit keinen Erfolg hatten. Das zeigt die inhärente Zensurresistenz des Netzwerks.

    Antworten
    • Peter Schneider am Januar 15, 2026 4:24 p.m.

      Das ist ein starkes Argument für die langfristige Überlebensfähigkeit von Bitcoin. Verbote können die Nutzung nur ins Ausland verlagern.

      Antworten
  14. Lukas V. Hoffmann am Januar 15, 2026 4:11 p.m.

    Mich überrascht, dass der Industrieteil bei Gold so gering ist, weniger als 10%, wie im Artikel steht. Das wirft die Frage auf, wie viel des Goldwerts tatsächlich auf realem Nutzen basiert und wie viel auf Spekulation.

    Antworten
    • Jonas Schäfer am Januar 15, 2026 4:21 p.m.

      Genau, das ist ein oft unterschätzter Punkt. Der Wert von Gold ist stark von der kollektiven Vorstellung und dem Vertrauen abhängig.

      Antworten
  15. Laura Wagner am Januar 15, 2026 4:13 p.m.

    Die Kritik, dass Bitcoin von ‚Walen‘ manipuliert wird, ist zwar berechtigt, aber wie der Artikel richtig sagt, gilt das für fast alle Märkte. Die Transparenz der Blockchain könnte hier sogar helfen, Manipulationen aufzudecken.

    Antworten
    • Jonas Fischer am Januar 15, 2026 4:56 p.m.

      Das ist ein guter Punkt. Die Transparenz kann zumindest dazu beitragen, dass Manipulationen schneller erkannt werden.

      Antworten
  16. Laura Fischer am Januar 15, 2026 4:14 p.m.

    Ich frage mich, wie sich die Tatsache, dass Bitcoin nur durch mathematische Knappheit begrenzt ist, langfristig auf seinen Wert auswirken wird. Ist das wirklich nachhaltig?

    Antworten
    • Peter Meyer am Januar 15, 2026 4:04 p.m.

      Die mathematische Knappheit ist ein zentrales Merkmal von Bitcoin und soll ihn vor Inflation schützen. Ob das nachhaltig ist, wird die Zukunft zeigen.

      Antworten
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