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Startseite»News»Im Schatten wächst die Gefahr einer neuen Finanzkrise – das sollten Anleger wissen
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Im Schatten wächst die Gefahr einer neuen Finanzkrise – das sollten Anleger wissen

Finanzen100Von Finanzen100vor 1 Monat25 Kommentare7.4k Aufrufe
Im Schatten wächst die Gefahr einer neuen Finanzkrise – das sollten Anleger wissen
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Private-Debt-Fonds vergeben weltweit Kredite in Billionenhöhe, die weit weniger gut abgesichert sind als solche von Banken. Pleiten aus den USA zeigen, dass das schnell schiefgehen kann – gerade, wenn Sie als Kleinanleger mitmachen.

Sagen wir, Sie wollen sich ein Haus kaufen und brauchen dafür einen Kredit. 300.000 Euro müssten es sein, doch jede Bank, zu der Sie gehen, lehnt Sie ab. Ihr Einkommen ist den Bankern nicht hoch genug, Sie haben keine Sicherheiten, die Sie hinterlegen können. Alle Institute kommen zu der Ansicht, dass das Risiko eines Immobilienkredites an Sie zu groß ist. 

Sie wollen aber unbedingt dieses Haus. Nun, dann können Sie sich das Geld anderswo besorgen. Vielleicht haben Sie Freunde oder Familie, die Ihnen einen Privatkredit geben. Für Sie ist das dann von Vorteil, für Ihr soziales Umfeld ein Risiko. Können Sie den Privatkredit nicht mehr bedienen, gehen Ihre Freunde und Familie weitestgehend leer aus. Privatkredite sind in Deutschland wie in den meisten Ländern kaum reguliert.

Wenn die Bank keinen Kredit gibt

Daraus lässt sich ein Geschäft machen, denn nicht nur Verbraucher wie Sie haben manchmal Probleme, Kredite von Banken zu bekommen. Kleine und mittlere Unternehmen teilen oft das Schicksal. Wenn diese neue Maschinen oder Produktionsstätten kaufen wollen, dann geht das auch nur über geliehenes Geld. 

Und gerade kleine Unternehmen müssen dabei oft stark in Vorleistung gehen und vielleicht Hunderttausende Euro investieren, bevor sie überhaupt ein Produkt herstellen und verkaufen können. Weil diese ohne ausreichende Sicherheiten und ohne entsprechende Umsätze auch keine Kredite von Banken bekommen, haben sich Private-Debt-Fonds gegründet.

So funktionieren Privatkredit-Fonds

Im Prinzip sind das Fonds, in denen viele Anleger ihr Geld zusammenlegen. Aus dem Fondsvermögen werden dann Privatkredite an Unternehmen vergeben. Der Vorteil für die Kreditnehmer ist, dass solche Fonds weniger stark auf die Bonität oder Sicherheiten achten als Banken – auch, weil sie weniger stark vom Staat dazu gezwungen werden. Für Private-Debt-Fonds gelten etwa nicht die strengen Eigenkapital-Regeln, die die Politik Banken nach der Finanzkrise 2008 auferlegt hat. Der Vorteil für den Fonds: Er kann das höhere Risiko bei der Kreditvergabe durch höhere Kreditzinsen ausgleichen, also höhere Renditen für seine Anleger erwirtschaften.

Noch 2010 waren solche Fonds ein kleines Nebenprodukt der Börse. Ihr globales Volumen machte nach Angaben des Internationalen Währungsfonds nur rund 100 Milliarden Dollar aus. Doch gerade um dieses Datum herum erließen die meisten Länder strengere Regeln für die Kreditvergabe von Banken. 

Auf die Finanzkrise reagiert

Die Politik reagierte damit auf die laxe Praxis, die wenige Jahre zuvor zur Finanzkrise geführt hatte. Banken müssen heute Kredite zum Beispiel mit wesentlich mehr Eigenkapital absichern, damit sie nicht in Probleme geraten, wenn Kredite ausfallen. Zudem müssen Kredite strenger geprüft werden, bevor sie genehmigt werden. Solche, deren Rückzahlung als zu unwahrscheinlich gilt, dürfen gar nicht erst ausgegeben werden.

Weil also Unternehmen dadurch schwerer Geld von Banken bekamen, schritten Private-Debt-Fonds ein. 2024 lag deren Volumen schon 25 mal so hoch bei 2,5 Billionen Euro. Das ist gemessen am gesamten Kreditmarkt noch immer wenig, aber mit vier Prozent mittlerweile ein signifikanter Anteil. 

Der Investment-Riese Blackrock schätzt, dass sich der Markt bis 2030 noch einmal fast verdoppeln könnte. Das liegt auch daran, dass global derzeit viel gebaut wird. In Deutschland sind vor allem die riesigen Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung in der öffentlichen Wahrnehmung, aber auch viele andere Staaten haben ähnliche Konjunkturprogramme aufgelegt. Die müssen von Unternehmen umgesetzt werden, die dafür neue Maschinen und Immobilien brauchen und dafür eben Kredite.

Darum sind die Fonds ein Risiko für die Finanzwelt

Doch weniger regulierte Kredite sind nicht nur für die ausgebenden Fonds ein Risiko, sondern zunehmend auch für den Rest der Gesellschaft. Einen Vorgeschmack darauf gab es im vergangenen Herbst. Da rutschte der Autoteile-Bauer First Brands aus den USA in die Insolvenz. Zwölf Milliarden Dollar Schulden waren für das Unternehmen nicht mehr zu stemmen. Dass es zur Pleite kam, lag auch daran, dass sich First Brands Geld bei privaten Kreditfonds geliehen hatte. Unter anderem wurden dort unbezahlte Rechnungen von Kunden und noch nicht produzierte Waren als Sicherheiten hinterlassen, teils sogar Werte doppelt verpfändet. 

Größter Leidtragender war am Ende die Investmentbank Jefferies, aber auch Großbanken wie Morgan Stanley und JP Morgan Chase, die in entsprechende Kreditfonds investiert hatten. Der Aktienkurs von Jefferies fiel in wenigen Wochen um rund 30 Prozent und hat sich bis heute nicht erholt. Die Kurse anderer Banken rutschten ebenfalls ab, selbst wenn diese nicht aktiv beteiligt waren. Die Angst bei Anlegern stieg, dass auch diese unsichere Privatkredite in ihren Büchern haben könnten.

Wer keine Bankaktien hat, kann entspannt sein

So lange sich nur institutionelle Anleger auf dem Privatkredit-Markt tummeln und gegenseitig in ihre Kreditfonds investieren, ist das Risiko für die Allgemeinheit gering. Im Fall von First Brands traf es vor allem die Aktionäre der Banken, deren Anteile eben heftige Verluste hinnehmen mussten. 

Sollten Sie keine Bankaktien besitzen, kann Ihnen das aber relativ egal sein. Schlimmer ist aber, dass Privatkredit-Fonds längst nicht mehr nur ein Spielzeug für Profi-Banker sind. Der IWF beobachtet, dass das investierte Kapital von Privatanlegern seit Jahren wächst. 2024 machte es bereits rund 20 Prozent des gesamten Fondskapitals aus. Dabei ist Europa eine beliebte Zielgruppe. Die Ratingagentur Moody’s sagt, dass im vergangenen Jahr die Hälfte aller neuen Kreditfonds hier entstanden seien.

Das sind die Risiken für Kleinanleger

Entsprechend wird Privatanlegern der Zugang zu solchen Fonds auch erleichtert. Traditionell sind diese nicht bei klassischen Brokern für Kleinanleger zu finden. Doch das ändert sich. Trade Republic, Nao, Scalable Capital, Liqid und die Deutsche Bank bieten mittlerweile die ELTIF genannten Kreditfonds zum ganz normalen Handel an. Bei den beiden Erstgenannten sind Sie schon ab einem Euro dabei, die letzteren drei verlangen eine Mindestinvestition von 10.000 Euro pro Fonds. Die angebotenen Kreditfonds stammen von den Größen der Branche wie Blackrock, DWS und Apollo und locken oft mit Renditen von 12 bis 14 Prozent pro Jahr.

Sie haben aber gleich drei Haken: Erstens liegen die Gebühren sehr hoch. Mit Ausnahme der Deutschen Bank, die auch mit geringeren Renditen wirbt, verlangen die Broker zwischen 2,35 und 4,5 Prozent der Anlagesumme jährlich für das Management der Fonds. Manche behalten sogar noch eine „Erfolgsgebühr“ in Höhe von 12,5 Prozent des Gewinns pro Jahr ein, wenn eine bestimmte Mindestrendite von fünf oder acht Prozent überschritten wird.

Geld ist lange gebunden

Zweitens ist das Geld in diesen Fonds teils lange gebunden. Je nach Anbieter können Sie teils jahrelang nicht auf das Geld zugreifen. Und selbst wenn die Mindesthaltedauer abgelaufen ist, behalten sich Anbieter das Recht vor, Auszahlungen zu verweigern. Das gilt etwa, wenn zu viele Anleger auf einmal an ihr Geld wollen. Sie wissen schon, der Fall, für den klassische Banken eben genug Eigenkapital vorhalten müssen, damit Sie immer an Ihr Geld kommen.

Drittens sind Anlagen in Private-Debt-Fonds eben deswegen so renditeträchtig, weil sie auch riskanter sind. Können die Kreditnehmer in hohem Maße ihre Raten nicht mehr bezahlen, gehen die Fonds leer aus und damit auch Sie als Anleger. Im schlimmsten Fall können Sie Ihr Erspartes hier komplett verlieren. 

Während Banken in einer Krise vom Staat gerettet würden, gilt das für private Kreditfonds nicht. Auch eine Einlagensicherung gibt es hier nicht. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie nur in Kreditfonds investieren, die gute Arbeit leisten. Doch in der Branche gibt es keine Transparenz. Welche Manager besser oder schlechter arbeiten, ist für Laien nicht ersichtlich. In den USA haben sich zwar Rating-Agenturen für Kreditfonds gebildet, doch Auswertungen zeigen, dass diese die Fonds tendenziell zu gut bewerten – logisch, denn die Agenturen wollen Aufträge.

Wann Sie in Privatkredit-Fonds investieren können

Die EU bringt zumindest ein bisschen mehr Transparenz in die Sache. 2024 bereits wurde die Richtlinien AIFMD II (Alternative Investment Fund Managers Directive II) beschlossen. Deutschland muss diese noch dieses Jahr in nationales Recht umsetzen. Darin sind etwa transparentere Broschüren für Privatkredit-Fonds vorgesehen. Sie müssen dort etwa genauer ihre Bestimmungen für Auszahlungen und Sperren darlegen und die Ausfall- und Klumpenrisiken ihrer Kredite bewerten. Zudem gibt es Limits, wie viel Kredite Fonds an einzelne Kreditnehmer vergeben dürfen, um das Risiko durch einzelne Pleiten wie bei First Brands zu mindern. Aber: Privatkredit-Fonds bleiben auch damit eine Anlageform außerhalb von viel strenger regulierten Banken.

Entsprechend sollten Sie als Kleinanleger diese wie alle anderen alternativen Investments wie etwa Kryptowährungen betrachten. Wenn Sie die Anlageform reizt und Sie verstehen, wie diese funktioniert und was die Risiken und Vorteile sind, dann spricht wenig dagegen, dort auch Geld zu investieren. Allerdings sollten Sie dafür nur Geld nehmen, dessen Totalverlust Sie verschmerzen könnten. Auf keinen Fall sollten Privatkredit-Fonds in einem Altersvorsorge-Depot einen signifikanten Anteil von mehr als zehn Prozent ausmachen.

Christoph Sackmann

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25 Kommentare

  1. Lea Wagner am Januar 13, 2026 6:51 a.m.

    Es ist bedenklich, dass die Politik auf die Finanzkrise mit strengeren Regeln für Banken reagiert hat, aber Private-Debt-Fonds offenbar nicht in gleichem Maße reguliert werden. Das könnte eine neue Blase entstehen lassen.

    Antworten
  2. Lea Schäfer am Januar 13, 2026 6:51 a.m.

    Die Tatsache, dass die Fonds weniger stark auf Bonität und Sicherheiten achten, scheint auf kurze Sicht ein Vorteil für Kreditnehmer zu sein, aber erhöht gleichzeitig das Ausfallrisiko.

    Antworten
  3. Lukas Meyer am Januar 13, 2026 6:53 a.m.

    Die höhere Rendite, die Private-Debt-Fonds versprechen, ist natürlich attraktiv, aber es scheint ein direktes Korrelat zu einem höheren Risiko zu sein, das durch fehlende Eigenkapital-Regeln noch verstärkt wird.

    Antworten
  4. Anna Schneider am Januar 13, 2026 6:53 a.m.

    Die Entwicklung des Volumens von 100 Milliarden Dollar (2010) auf heute Billionen ist enorm. Wo wird dieses Geld hauptsächlich investiert – in welche Branchen und Regionen?

    Antworten
  5. Karl Meyer am Januar 13, 2026 6:53 a.m.

    Der Vergleich mit dem Privatkredit von Freunden und Familie ist treffend – das Risiko ist ähnlich, nur dass es hier um professionelle Fonds geht. Gibt es Möglichkeiten, die Transparenz in diesen Fonds zu erhöhen?

    Antworten
    • Emma Müller am Januar 13, 2026 7:22 a.m.

      Transparenz ist tatsächlich das A und O. Viele Kleinanleger verstehen die Risiken solcher Fonds überhaupt nicht.

      Antworten
  6. Lea D. Fischer am Januar 13, 2026 6:54 a.m.

    Der Artikel beschreibt die Reaktion der Politik auf die Finanzkrise 2008. Ist es möglich, dass die aktuellen Rahmenbedingungen eine ähnliche Krise begünstigen, nur mit anderen Akteuren?

    Antworten
  7. Jonas Schneider am Januar 13, 2026 6:54 a.m.

    Die Abhängigkeit von Privatkrediten für Investitionen, die Banken ablehnen, deutet auf eine mögliche Fehlallokation von Kapital hin. Könnte das langfristige Folgen haben?

    Antworten
  8. Peter Schmidt am Januar 13, 2026 6:54 a.m.

    Wenn kleine und mittlere Unternehmen Schwierigkeiten haben, Kredite von Banken zu erhalten, und auf Private-Debt-Fonds angewiesen sind, könnte dies ihre Abhängigkeit von risikoreicheren Finanzierungsquellen erhöhen. Ist das ein strukturelles Problem?

    Antworten
  9. Jonas Meyer am Januar 13, 2026 6:54 a.m.

    Der Artikel wirft wichtige Fragen zur Stabilität des Finanzsystems auf. Es ist gut, dass diese Risiken öffentlich diskutiert werden.

    Antworten
  10. Emma Hoffmann am Januar 13, 2026 6:56 a.m.

    Der Artikel erklärt, dass Banken nach der Finanzkrise strengere Regeln für die Kreditvergabe erhalten haben. Ist das Verschwinden von Krediten bei Banken einfach nur eine Folge dieser Regeln, und verschiebt es das Risiko nur in andere Bereiche des Finanzsystems?

    Antworten
  11. Laura Hoffmann am Januar 13, 2026 6:56 a.m.

    Die Pleiten in den USA, die im Artikel erwähnt werden, zeigen deutlich, dass das Modell der Private-Debt-Fonds nicht risikofrei ist. Gibt es Anzeichen dafür, dass ähnliche Probleme auch in Europa drohen?

    Antworten
  12. Karl M. Müller am Januar 13, 2026 6:57 a.m.

    Ich frage mich, ob die Anleger, die in diese Fonds investieren, sich der Tatsache bewusst sind, dass sie im Wesentlichen Kredite an Unternehmen vergeben, die von Banken als zu riskant eingestuft wurden. Ist das eine bewusste Entscheidung oder mangelnde Information?

    Antworten
  13. Lukas O. Schneider am Januar 13, 2026 6:57 a.m.

    Der Artikel spricht von einer Billionenhöhe an vergebenen Krediten. Wenn ein größerer Teil dieser Kredite ausfällt, welche Auswirkungen hätte das auf das globale Finanzsystem?

    Antworten
  14. Lukas Q. Wagner am Januar 13, 2026 6:57 a.m.

    Die Situation, in der eine Bank einen Kredit ablehnt, aber ein Privatkredit verfügbar ist, erinnert an eine zunehmende Risikobereitschaft im Markt. Ist das ein Warnsignal, das wir ernst nehmen sollten?

    Antworten
  15. Lukas Hoffmann am Januar 13, 2026 6:58 a.m.

    Der Artikel erwähnt, dass Private-Debt-Fonds 2010 ein Volumen von etwa 100 Milliarden Dollar hatten. Wie schnell ist dieses Volumen seitdem gewachsen und wo genau sind die größten Risiken konzentriert?

    Antworten
  16. Hans Weber am Januar 13, 2026 6:58 a.m.

    Die Aussage, dass Fonds das höhere Risiko durch höhere Zinsen ausgleichen, klingt nach einem klassischen ‚Risk Premium‘-Modell. Aber ist diese Prämie wirklich ausreichend, um potenzielle Verluste abzudecken, besonders bei großflächigen Ausfällen?

    Antworten
  17. Jonas U. Fischer am Januar 13, 2026 6:59 a.m.

    Es wäre interessant zu wissen, welche Art von Sicherheiten diese Fonds stattdessen verlangen, wenn sie nicht auf traditionelle Sicherheiten wie bei Banken setzen.

    Antworten
  18. Karl Fischer am Januar 13, 2026 7:00 a.m.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass Private-Debt-Fonds nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Anleger ein Risiko darstellen können. Der Artikel warnt zu Recht vor den Gefahren für Kleinanleger.

    Antworten
  19. Peter Hoffmann am Januar 13, 2026 7:01 a.m.

    Die Situation des Hauskäufers, dem die Bank keinen Kredit gewährt, ist ein gutes Beispiel, um das Konzept zu verstehen. Es zeigt, wie diese Fonds eine Lücke füllen, die traditionelle Banken nicht bedienen.

    Antworten
  20. Laura Hoffmann am Januar 13, 2026 7:02 a.m.

    Ich bin besorgt über die potenziellen Auswirkungen auf kleine Unternehmen, wenn die Kredite ausfallen. Könnte das zu einer Welle von Insolvenzen führen?

    Antworten
  21. Anna Weber am Januar 13, 2026 7:02 a.m.

    Mich wundert, dass die Artikel die fehlende Regulierung in Deutschland so hervorhebt. Gibt es Bestrebungen, diese zu ändern, oder wird das Thema ignoriert?

    Antworten
    • Emma Weber am Januar 13, 2026 7:49 a.m.

      Die Politik scheint sich dem Thema noch nicht ausreichend gewidmet zu haben, was viele Anleger besorgt.

      Antworten
  22. Anna U. Becker am Januar 13, 2026 7:03 a.m.

    Die höheren Zinsen, die Private-Debt-Fonds verlangen, sind zwar ein Anreiz, aber auch ein Zeichen dafür, dass die Kredite risikoreicher sind. Anleger sollten sich dessen bewusst sein.

    Antworten
  23. Lukas Wagner am Januar 13, 2026 7:03 a.m.

    Es ist beunruhigend, dass Privatkredite kaum reguliert sind, was für Anleger ein potenzielles Problem darstellen könnte. Könnte eine ähnliche Deregulierung wie vor der Finanzkrise 2008 stattfinden?

    Antworten
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