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Für den seit 2024 amtierenden Vorstandsvorsitzenden ist der Chip mehr als eine Produktneuheit. Er ist der Beweis, dass Intel auch technologisch wieder etwas auf die Beine stellen kann.
Die neuen Notebook-Prozessoren bilden die erste hochvolumige Produktfamilie, die im hauseigenen 18A-Verfahren gefertigt wird. Ab Ende Januar sollen Geräte der großen PC-Hersteller weltweit verfügbar sein. Intel verspricht vor allem bei KI-Anwendungen einen deutlichen Leistungssprung. Jim Johnson, Chef der PC-Sparte, spricht von bis zu 60 % mehr Performance gegenüber der Vorgängergeneration Lunar Lake.
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15 Kommentare
Die Aussage, dass die neuen Notebook-Prozessoren die erste hochvolumige Produktfamilie im 18A-Verfahren sind, klingt vielversprechend – aber wie sieht es mit den Produktionskosten aus? Können diese mit den etablierten Verfahren konkurrieren?
Das 18A-Verfahren klingt nach einem großen Schritt nach vorne. Gibt es bereits Informationen darüber, welche konkreten Verbesserungen dieses Verfahren gegenüber früheren Intel-Verfahren bietet?
Ich habe gehört, dass die neuen Prozessoren auch energieeffizienter sein sollen. Gibt es dazu konkrete Zahlen oder Vergleiche mit der Vorgängergeneration?
Die Verfügbarkeit ab Ende Januar ist gut getimed, kurz vor dem typischen Frühjahrs-Upgrade-Zyklus. Das könnte Intel einen erheblichen Vorteil verschaffen.
Ich frage mich, ob die 60% Leistungssteigerung bei KI-Anwendungen auch in der Praxis spürbar sind, oder ob es sich hauptsächlich um Laborergebnisse handelt.
Ich bin gespannt, wie sich das 18A-Verfahren langfristig auf die Chip-Produktion auswirken wird. Könnte es zu einer Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Branche kommen?
Ab Ende Januar sollen die Geräte verfügbar sein – das ist ein recht enger Zeitrahmen. Hoffentlich gibt es keine Lieferengpässe, die die Einführung verzögern.
Ich bin gespannt, ob Intel mit diesen neuen Prozessoren tatsächlich wieder technologisch aufholen kann, wie der Vorstandsvorsitzende behauptet. Die Konkurrenz schläft ja auch nicht.
Es wäre interessant zu wissen, welche PC-Hersteller konkret Geräte mit den neuen Prozessoren auf den Markt bringen werden. Gibt es bereits Ankündigungen?
Die Fokussierung auf KI-Anwendungen ist klug, da dieser Bereich aktuell stark wächst. Aber wie schlagen sich die Prozessoren bei traditionellen Aufgaben wie Videobearbeitung oder Gaming?
Die Tatsache, dass Jim Johnson, Chef der PC-Sparte, die Leistungssteigerung betont, zeigt, wie wichtig diese Prozessoren für Intel sind. Es ist ein entscheidender Moment für das Unternehmen.
Ich bin kein Technikexperte, aber die 60% Steigerung klingt nach einer deutlichen Verbesserung. Das könnte mich dazu bewegen, mein nächstes Notebook mit einem Intel-Prozessor zu kaufen.
60% mehr Performance gegenüber Lunar Lake klingt beeindruckend, aber bezieht sich das auf alle KI-Anwendungen oder nur auf bestimmte Benchmarks? Eine genauere Aufschlüsselung wäre wünschenswert.
Ich bin skeptisch, ob Intel die Erwartungen erfüllen kann. Sie haben in der Vergangenheit oft große Versprechungen gemacht, die dann nicht gehalten wurden.
Die Betonung des ‚Beweises‘ für die technologische Wiederbelebung durch den neuen Chip wirkt etwas übertrieben. Erfolg wird sich erst in der langfristigen Marktentwicklung zeigen.