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Startseite»News»Kein „sicherer Hafen“? Plötzlich zerlegt Goldman den Gold-Mythos
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Kein „sicherer Hafen“? Plötzlich zerlegt Goldman den Gold-Mythos

Finanzen100Von Finanzen100vor 1 Monat10 Kommentare6.2k Aufrufe
Kein „sicherer Hafen“? Plötzlich zerlegt Goldman den Gold-Mythos
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Gold glänzt wie nie zuvor, doch ausgerechnet jetzt kommt eine Warnung von Goldman Sachs. Die US-Bank stellt den Mythos vom „sicheren Hafen” infrage und rät Anlegern zur Vorsicht. Was hinter der Skepsis steckt und was das für Ihr Depot bedeutet.

Gold ist so gefragt wie lange nicht. Der Preis klettert von Rekord zu Rekord, Notenbanken kaufen in großem Stil, Anleger flüchten angesichts geopolitischer Spannungen, Inflation und politischer Unsicherheit ins Edelmetall. In den vergangenen Jahren war Gold für viele ein Renditebringer und eine verlässliche Absicherung. 

Auch seit Jahresbeginn 2026 ist der Goldpreis um fast sieben Prozent gestiegen und hat die Marke von 4600 US-Dollar durchbrochen. Doch ausgerechnet jetzt stellt Goldman Sachs Medienberichten zufolge den Mythos vom „sicheren Hafen“ infrage. Die Analysten der Bank warnen: Wer Gold vor allem aus Sicherheitsgründen kauft, könnte sich täuschen.

Die Goldman-Warnung: Gold ist sehr volatil und kein Stabilitätsanker

Goldman argumentiert in seinem Ausblickbericht für 2026 gegen ein tief verankertes Anlegernarrativ und verweist auf die historische Realität des Goldmarkts: Gold war keineswegs stabil, sondern erlebte wiederholt tiefe und langanhaltende Einbrüche. In Extremphasen lag der maximale Verlust bei bis zu 70 Prozent. Zum Vergleich: Selbst der als risikolos geltende US-Anleihemarkt verlor in Stressphasen nur maximal rund 18 Prozent.

Noch deutlicher formuliert es Brett Nelson, Leiter der taktischen Asset Allocation bei Goldman: Gold sei historisch volatiler als US-Aktien und habe größere Kursrückgänge erlitten. 

Für ein Asset, das Portfolios absichern soll, ist das ein problematischer Befund.

Warum Goldman Gold auch als Inflationsschutz skeptisch sieht

Das zweite Kernargument ist struktureller Natur. Gold gilt vielen als natürlicher Schutz gegen Geldentwertung. Die Daten sprechen laut Goldman jedoch nur eingeschränkt dafür. 

Nelson dazu: „Nur etwa in der Hälfte der Fälle konnten reale Renditen erzielt werden. Im Gegensatz dazu haben US-Aktien, wie die untenstehende Grafik zeigt, im gleichen Zeitraum die Inflation durchweg übertroffen.“

Screenshot

Für Goldman ist das kein Zufall, sondern Ausdruck eines grundlegenden ökonomischen Mechanismus. Aktien folgen langfristig den Unternehmensgewinnen, Gold hingegen primär der Angst, der Liquidität und den Erwartungen an Geldpolitik.

Dass diese Einschätzung derzeit gegen den Markttrend steht, zeigt der Kapitalfluss: In den weltweit größten Gold-ETF SPDR Gold Shares flossen zuletzt innerhalb eines Tages fast eine Milliarde US-Dollar, berichtet „Wallstreet online“. Der Fonds hatte 2025 bereits um rund 64 Prozent zugelegt – der stärkste Jahresanstieg seit seiner Auflegung.

Warum andere Häuser Gold weiter positiv sehen

Goldman steht mit seiner Skepsis vergleichsweise allein. Das Wells Fargo Investment Institute erwartet für 2026 weiter steigende Goldpreise, wenn auch mit geringerem Tempo. Begründet wird dies mit geopolitischen Risiken, massiven Zentralbankkäufen und möglichen Zinssenkungen der Federal Reserve. Ein stabiler US-Dollar könnte zusätzlich stützen.

Bei Flossbach von Storch betrachtet man Gold nicht als kurzfristige Krisenwette, sondern als strategischen Vermögensbaustein. In einer Welt wachsender geopolitischer Spannungen, hoher Staatsverschuldung und zunehmend politisierter Geldpolitik gewinne das Edelmetall aus Sicht der Kölner Vermögensverwalter eine neue Rolle: Gold entwickle sich faktisch zur globalen Reservewährung, da immer mehr Notenbanken – insbesondere in China und Russland – ihre Abhängigkeit von US-Staatsanleihen reduzierten, heißt es in einer Analyse Ende 2025. Seine Knappheit mache Gold zum natürlichen Gegenpol zu beliebig vermehrbaren Papierwährungen.

Zugleich sieht Flossbach von Storch den traditionellen „sicheren Hafen“ Staatsanleihe strukturell beschädigt. Steigende Zinslasten, fiskalische Risiken und politische Instabilität hätten das Vertrauen in westliche Schuldtitel untergraben. Notenbanken stünden zwischen Inflationsbekämpfung und Konjunkturstützung, mit tendenziell negativen Folgen für den Geldwert. Gold profitiere davon als realer, nicht manipulierbarer Vermögenswert. Entsprechend empfiehlt das Haus eine strategische Goldquote von rund zehn Prozent im Portfolio, unabhängig von kurzfristigen Preisschwankungen.

Ist Gold derzeit eine sinnvolle Depot-Beimischung?

Trotz der Kritik lautet die nüchterne Antwort auf die Frage, ob Gold noch eine sinnvolle Depotbeimischung ist: Ja, aber mit Maß und klarem Zweck. Auch Goldman bestreitet nicht, dass Gold in bestimmten Phasen einen Diversifikationseffekt haben kann. Die entscheidende Frage ist nicht ob, sondern wie viel und warum.

Für Anleger im Vermögensaufbau spricht aus ökonomischer Sicht wenig für hohe Goldquoten. Für sie gilt damit das oben skizzierte Argument von Goldman Sachs: Produktive Anlagen wie Aktien sind langfristig auf Ertragskraft ausgerichtet, während Gold weder verlässlich reale Renditen liefert noch einen systematischen Wachstumstreiber besitzt. Für Investoren mit langem Zeithorizont und begrenztem Startkapital sind hohe Goldquoten daher strukturell nachteilig, so die Goldman-Perspektive.

Beim Vermögenserhalt schlägt die Stunde von Gold

Anders stellt sich die Lage beim Vermögenserhalt dar. Wer bereits über substanzielle Mittel verfügt und Schutz vor extremen Stressszenarien priorisiert, kann Gold sinnvoll beimischen – allerdings nicht als Renditetreiber, sondern als Versicherung. 

Darauf weist auch der Finanzexperte Daniel Walther hin. Mit wachsendem Vermögen verschiebt sich der Fokus vom maximalen Ertrag hin zur Absicherung bestehender Werte. In solchen Fällen kann Gold helfen, Risiken abzufedern, die sich klassischen Finanzanlagen entziehen, wie etwa hohe Inflation, finanzielle Repression oder Vertrauensverluste in Währungen. Entscheidend sei dabei, Gold als strategische Beimischung zu verstehen, nicht als Ersatz für wachstumsstarke Anlagen.

In der Praxis bewegen sich empfohlene Quoten meist zwischen 5 und 10 Prozent, in ausgeprägten Absicherungsszenarien auch darüber. Einzelne Großbanken nennen sogar Richtwerte bis 20 Prozent, allerdings explizit für Stress- und Repressionsszenarien.

Gold-Einstieg jetzt, oder lieber abwarten?

Nach dem starken Preisanstieg ist das Timing heikel. Ein Nachkauf auf Rekordniveau erhöht das Rückschlagsrisiko. Wer Gold neu ins Portfolio aufnehmen will, fährt mit gestaffelten Käufen besser als mit einem Einmalinvestment.

Für Anleger, die bereits Gold im Portfolio haben, bedeutet das vor allem eines: Entscheidungen sollten nicht aus kurzfristiger Verunsicherung heraus getroffen werden. Steigt der Goldpreis in Krisenzeiten stark, ist die Versuchung groß, aus Angst vor weiteren Risiken zusätzlich zu kaufen.

Sinnvoller ist es jedoch, sich an die zuvor festgelegte Zielquote zu halten und diese diszipliniert einzuhalten, unabhängig von Schlagzeilen und kurzfristigen Marktbewegungen. Gold erfüllt dann seine Rolle als Beimischung, ohne das Portfolio ungewollt zu dominieren.

Ist die eigene Marschroute klar, bleibt noch die Frage: physisches Gold oder börsengehandeltes Gold? 

  • ETCs/ETFs: Kostengünstig und sehr liquide, Anleger besitzen das Gold jedoch nicht direkt, sondern haben eine Forderung gegenüber einem Emittenten. Fällt dieser aus, besteht ein Verlustrisiko trotz steigender Goldpreise.
  • Physisches Gold: Spielt seine Stärke als Versicherung aus, ist jedoch teurer und logistisch aufwendig. Größere, standardisierte Barren haben geringere Aufschläge; mehrere kleinere Einheiten erhöhen die Flexibilität.
  • Lagerung: Von Schließfach bis Zollfreilager – Kosten, Versicherung und rechtliche Fragen sind Teil der Renditerechnung.

Gold nicht zwingend sicherer Hafen, sondern Wette mit Versicherungselement

Gold bleibt ein emotional stark aufgeladenes Asset. In Krisen kann es glänzen, langfristig ist es jedoch weder stabil noch verlässlich inflationsschützend. Die Warnung von Goldman Sachs zielt daher weniger auf den Preis als auf die falsche Erwartungshaltung vieler Anleger.

Als taktische Beimischung kann Gold sinnvoll sein. Als dauerhafter Sicherheitsanker taugt es nur bedingt. Wer langfristig Vermögen aufbauen will, kommt an produktiven Assets nicht vorbei, ganz im Sinne von Goldmans zentralem Argument: Am Ende folgen Märkte den Gewinnen, nicht den Krisennarrativen. 

Thomas Sabin

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10 Kommentare ansehen

10 Kommentare

  1. Mia Schmidt am Januar 16, 2026 5:30 p.m.

    Ich habe in den letzten Jahren Gold als Teil meines Portfolios genutzt, um mich gegen Unsicherheiten abzusichern. Die Analyse von Goldman Sachs zwingt mich aber, meine Strategie zu überdenken und die Risiken genauer zu bewerten.

    Antworten
  2. Mia Hoffmann am Januar 16, 2026 5:32 p.m.

    Wenn Gold tatsächlich so volatil ist, wie Goldman behauptet, und größere Kursrückgänge erlitten hat als US-Aktien, stellt sich die Frage, welche Anlageklassen tatsächlich als ’sicherer Hafen‘ gelten können.

    Antworten
  3. Lukas Hoffmann am Januar 16, 2026 5:33 p.m.

    Ich bin etwas skeptisch, ob die Argumentation von Goldman Sachs für den gesamten Goldmarkt gilt. Betrifft die Volatilität eher bestimmte Goldderivate oder auch physisches Gold? Das wäre wichtig zu differenzieren.

    Antworten
  4. Anna B. Becker am Januar 16, 2026 5:36 p.m.

    Die Aussage, dass der SPDR Gold Shares Fonds 2025 einen Zuwachs von 64% verzeichnete, ist beeindruckend. Das zeigt, wie stark die Nachfrage nach Gold im Moment ist, selbst wenn die Fundamentaldaten nicht eindeutig sind.

    Antworten
  5. Emma Hoffmann am Januar 16, 2026 5:36 p.m.

    Die Behauptung, dass Gold nur in etwa der Hälfte der Fälle als Inflationsschutz funktioniert hat, ist ein starkes Argument gegen die traditionelle Weisheit. Wenn US-Aktien die Inflation konsequent übertroffen haben, wie in der Grafik gezeigt, warum sollte man dann auf Gold setzen?

    Antworten
  6. Hans Becker am Januar 16, 2026 5:37 p.m.

    Goldman Sachs‘ Analyse, dass Gold primär von Angst, Liquidität und Erwartungen an die Geldpolitik getrieben wird, klingt plausibel. Das erklärt vielleicht die starken Schwankungen, die man in der Vergangenheit beobachtet hat, und warum es kein verlässlicher Stabilitätsanker ist.

    Antworten
  7. Jonas Müller am Januar 16, 2026 5:37 p.m.

    Es ist interessant, dass Wells Fargo Investment Institute trotz der geopolitischen Risiken und Zentralbankkäufe nur ein geringeres Tempo bei steigenden Goldpreisen erwartet. Scheinen sie die langfristigen strukturellen Probleme, die Goldman anspricht, ebenfalls zu berücksichtigen?

    Antworten
  8. Emma J. Wagner am Januar 16, 2026 5:37 p.m.

    Die Aussage, dass Gold historisch volatiler als US-Aktien ist – bis zu 70% maximale Verluste im Vergleich zu 18% bei US-Anleihen – ist wirklich überraschend, wenn man bedenkt, wie oft es als sicherer Hafen angepriesen wird. Das wirft die Frage auf, ob die aktuelle Rallye auf einer realistischen Einschätzung basiert oder eher von Panikkäufen getrieben ist.

    Antworten
  9. Lukas Meyer am Januar 16, 2026 5:38 p.m.

    Ich finde es bemerkenswert, dass trotz der Goldman-Warnung innerhalb eines Tages fast eine Milliarde US-Dollar in den SPDR Gold Shares ETF geflossen sind. Zeigt das, dass Anleger die Einschätzung der Bank ignorieren oder gibt es andere, stärkere Gründe für den Goldkauf?

    Antworten
  10. Peter Meyer am Januar 16, 2026 5:41 p.m.

    Die Tatsache, dass der Goldpreis seit Jahresbeginn 2026 bereits um fast sieben Prozent gestiegen ist und die 4600 US-Dollar Marke überschritten hat, macht die Warnung von Goldman umso relevanter. Ist das ein Zeichen für eine Blase?

    Antworten
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