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Startseite»News»Wirtschaft»MÄRKTE USA/Gewinnmitnahmen an Börsen wegen Geopolitik
Wirtschaft

MÄRKTE USA/Gewinnmitnahmen an Börsen wegen Geopolitik

Finanzen.netVon Finanzen.netvor 2 Wochen37 Kommentare619 Aufrufe
MÄRKTE USA/Gewinnmitnahmen an Börsen wegen Geopolitik
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DOW JONES–Nach der jüngsten Rally mit Rekordständen sind am Montag an der Wall Street Gewinne eingestrichen worden. Insbesondere gestiegene geopolitische Spannungen förderten die Neigung zu Gewinnmitnahmen, zumal der marktbreite S&P-500 über Weihnachten Allzeithochs markiert hatte. Unternehmensseitig trocknet die Nachrichtenlage um diese Zeit des Jahres ohnehin aus, konjunkturseitig waren für Montag keine Daten anberaumt. Der Dow-Jones-Index sank um 0,5 Prozent auf 48.462 Punkte, S&P-500 und Nasdaq-Composite verloren 0,3 bzw. 0,5 Prozent. An der Nyse wurden 1.036 (Dienstag: 1.137) Kursgewinner gezählt und 1.721 (1.629) -verlierer, während 62 (59) Titel unverändert schlossen. Die US-Börsen sind Dienstag und Mittwoch geöffnet, lediglich der Rentenmarkt schließt zur Wochenmitte früher.

„Geopolitisch hofften die Märkte, dass das Treffen zwischen Trump und Selenskyj am Wochenende zu einer formellen Einigung führen würde, aber es gab nur weitere ‚Fortschritte'“, erläuterte Analyst Tom Essaye von Sevens Report die Enttäuschung der Anleger über die Verhandlungen der Präsidenten aus den USA und der Ukraine. Zudem nahmen die Spannungen rund um Taiwan mit einem chinesischen Großmanöver weiter zu. Der russische Präsident Putin kündigte die Unterstützung Chinas durch Russland an, sollte um Taiwan ein Krieg ausbrechen. Auch der Iran wurde wieder zum Thema: Trump äußerte Unterstützung, sollte Israel den Mullahstaat angreifen, um dessen Raketen- und Atomprogramm zu stoppen.

Am Anleihemarkt setzte sich der jüngste Renditerückgang fort mit der Spekulation auf weiter fallende US-Leitzinsen. Die Zehnjahresrendite kam knapp 2 Basispunkte auf 4,11 Prozent zurück. Auch die erhöhten geopolitischen Spannungen bescherten dem Rentenmarkt leichten Zulauf. Die Anleihemärkte warteten zudem auf das Protokoll der Dezembersitzung der US-Notenbank, das am Dienstag veröffentlicht wird.

Der Dollar tendierte seitwärts, der Dollar-Index stagnierte. Robuste Daten zu den Hausverkäufen im November gaben dem Greenback nur vorübergehend etwas Auftrieb. Der japanische Yen legte dagegen zum Dollar zu, nachdem Mitglieder der Bank of Japan weitere Zinserhöhungen signalisiert hatten.

Die Geopolitik setzte auch bei Rohstoffen Akzente. So zogen die Ölpreise (+2%) merklich an. Für Auftrieb sorgten die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Ölförderland Venezuela. Befeuert wurden die Ölpreise aber auch durch die Gespräche über Frieden in der Ukraine, die keinen Durchbruch brachten. Damit dürften Sanktionen gegen die russische Ölindustrie in Kraft bleiben, ebenso wie Drohungen der USA gegenüber Ländern, die Öl aus Russland beziehen.

Steil abwärts ging es unterdessen mit den Preisen der Edelmetalle. Deren jüngste Rally war neben den Zinssenkungsspekulationen auch davon ausgelöst worden, dass Gold und Silber wegen diverser geopolitischer Unwägbarkeiten als sichere Häfen Zulauf fanden. Bei Silber machte der Markt zudem strukturelle Angebotsdefizite aus. Nun wurden auf den Rekordhochs aber kräftig Gewinne mitgenommen – insbesondere bei Silber. Dessen Preis war zuletzt noch einmal massiv gestiegen, nachdem Tesla-Chef Elon Musk die Bedeutung von Silber in industriellen Prozessen betont hatte. Silber verbilligte sich um über 8,1 Prozent, Gold um 4,5 Prozent je Feinunze.

Unter den Technologiepapieren gerieten einige Schwergewichte unter Druck, Tesla und Nvidia büßten 3,3 bzw. 1,2 Prozent ein. Das KI-Dickschiff Nvidia hatte eine milliardenschwere Lizenzvereinbarung mit dem Startup Groq, das KI-Beschleunigerchips entwickelt, geschlossen und dabei mehrere Spitzenmanager des Unternehmens an Bord geholt.

Im Rüstungssektor legten Lockheed Martin (+1,2%) und Northrop Grumman (+0,1%) mit den geopolitischen Spannungen zu, allerdings gaben andere Wehrtechniktitel ab. Lockheed Martin hatte von der US-Luftwaffe eine Erweiterung zu einem bestehenden Auftrag zur Lieferung von Transportflugzeugen erhalten. Dadurch stieg der kumulierte Gesamtwert von 15 auf 25 Milliarden Dollar.

In Reaktion auf die fallenden Edelmetallpreise ging es für die Aktien der Minenbetreiber Freeport-McMoRan und Southern Copper um je 2,9 Prozent nach unten. Der Kurs des weltgrößten Goldminenbetreibers Newmont ermäßigte sich um 5,6 Prozent.

DigitalBridge machten einen Satz um 9,7 Prozent, der Investor für digitale Infrastruktur wird von der japanischen Softbank Group übernommen. Der Risikomodellierer Verisk (+2%) hatte die geplante Übernahme des Anbieters von Dachdeckersoftware Acculynx abgeblasen, da die US-Aufsichtsbehörden die Prüfung der Transaktion nicht fristgerecht abgeschlossen hatten.

===

INDEX zuletzt +/- % absolut +/- % YTD

DJIA 48.461,93 -0,5% -249,04 +14,5%

S&P-500 6.905,74 -0,3% -24,20 +17,8%

NASDAQ Comp 23.474,35 -0,5% -118,75 +22,2%

NASDAQ 100 25.525,56 -0,5% -118,83 +22,0%

DEVISEN zuletzt +/- % 0:00 Di, 18:11 % YTD

EUR/USD 1,1772 +0,0% 1,1771 1,1775 +13,7%

EUR/JPY 183,77 -0,3% 184,28 184,02 +13,1%

EUR/CHF 0,9293 +0,0% 0,9292 0,9298 -1,0%

EUR/GBP 0,8715 -0,1% 0,8724 0,8736 +5,4%

USD/JPY 156,07 -0,3% 156,50 156,31 -0,5%

GBP/USD 1,3507 +0,1% 1,3494 1,3479 +7,9%

USD/CNY 7,0320 -0,2% 7,0431 7,0447 -2,3%

USD/CNH 6,9981 -0,1% 7,0046 7,0191 -4,5%

AUS/USD 0,6693 -0,2% 0,6709 0,6693 +8,4%

Bitcoin/USD 87.150,55 -0,8% 87.841,15 87.910,75 -7,3%

ROHÖL zuletzt VT-Settlem. +/- % +/- USD % YTD

WTI/Nymex 57,92 56,74 +2,1% 1,18 -20,9%

Brent/ICE 61,80 60,64 +1,9% 1,16 -19,4%

METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD

Gold 4.331,20 4.533,62 -4,5% -202,42 +72,8%

Silber 72,62 79,00 -8,1% -6,38 +173,6%

Platin 1.795,25 2.081,96 -13,8% -286,71 +137,7%

Kupfer 5,49 5,77 -4,8% -0,28 +33,6%

YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags

(Angaben ohne Gewähr)

===

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/DJN/flf

(END) Dow Jones Newswires

December 29, 2025 16:10 ET (21:10 GMT)

Übrigens: DigitalBridge und andere US-Aktien sind bei ZERO sogar bis 23 Uhr handelbar (ohne Ordergebühren, zzgl. Spreads). Jetzt kostenlos Depot eröffnen und Neukunden-Bonus sichern!



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37 Kommentare ansehen

37 Kommentare

  1. Lea Schmidt am Dezember 30, 2025 9:12 a.m.

    Trump’s Unterstützung für einen israelischen Angriff auf den Iran ist ein riskanter Schritt, der die Lage im Nahen Osten weiter destabilisieren könnte. Wie bewerten die Märkte diese Äußerung?

    Antworten
  2. Peter K. Schneider am Dezember 30, 2025 9:12 a.m.

    Die Unterstützung der USA für Israel im Falle eines Angriffs auf den Iran ist ein gefährlicher Eskalationspunkt. Könnte das zu einem größeren Konflikt im Nahen Osten führen?

    Antworten
  3. Laura Becker am Dezember 30, 2025 9:12 a.m.

    Die Tatsache, dass der Dow Jones um 0,5 Prozent auf 48.462 Punkte sank, deutet auf eine spürbare Reaktion der Anleger auf die geopolitischen Unsicherheiten hin, oder? Ist das ein überproportionaler Rückgang im Vergleich zu früheren geopolitischen Krisen?

    Antworten
  4. Laura Fischer am Dezember 30, 2025 9:12 a.m.

    Die Tatsache, dass der S&P 500 bereits vor Weihnachten Allzeithochs markiert hatte, macht die Gewinnmitnahmen nachvollziehbar. Die Anleger sichern einfach ihre Gewinne.

    Antworten
  5. Lukas Fischer am Dezember 30, 2025 9:12 a.m.

    Trump’s Unterstützung für einen israelischen Angriff auf den Iran ist ein riskantes Spiel. Könnte das die Ölpreise noch weiter in die Höhe treiben und die globale Wirtschaft destabilisieren?

    Antworten
  6. Lukas Hoffmann am Dezember 30, 2025 9:13 a.m.

    Die sinkenden Edelmetallpreise sind überraschend, da Gold und Silber oft als sichere Häfen in Krisenzeiten dienen. Hat der Markt die geopolitischen Risiken bereits eingepreist?

    Antworten
  7. Laura Wagner am Dezember 30, 2025 9:13 a.m.

    Die Tatsache, dass die US-Börsen am Dienstag und Mittwoch geöffnet sind, während der Rentenmarkt früher schließt, könnte zu einer Verzerrung der Marktbewegungen führen. Sollte man das im Auge behalten?

    Antworten
  8. Emma T. Fischer am Dezember 30, 2025 9:13 a.m.

    Der Rückgang der Edelmetallpreise nach der Rallye ist verständlich, da die ’sicheren Häfen‘ weniger attraktiv werden, wenn die Zinssenkungsspekulationen nachlassen. Wie stark wird dieser Trend voraussichtlich anhalten?

    Antworten
  9. Lea Müller am Dezember 30, 2025 9:14 a.m.

    Die Erwähnung struktureller Angebotsdefizite bei Silber ist ein wichtiger Punkt. Könnte dies den Preisrückgang bei Edelmetallen etwas abmildern?

    Antworten
  10. Laura Schäfer am Dezember 30, 2025 9:14 a.m.

    Die Tatsache, dass die Anzahl der Kursgewinner an der Nyse geringer war als die der -verlierer, ist ein klares Warnsignal. Anleger sollten vorsichtig sein und ihre Portfolios diversifizieren.

    Antworten
    • Peter Hoffmann am Dezember 30, 2025 9:52 a.m.

      Diversifizierung ist immer eine gute Idee, besonders in Zeiten erhöhter Unsicherheit. Die geopolitischen Risiken sind momentan schwer einzuschätzen.

      Antworten
  11. Mia Weber am Dezember 30, 2025 9:14 a.m.

    Die Abhängigkeit der Ölpreise von den geopolitischen Entwicklungen in der Ukraine und Venezuela ist offensichtlich. Wie nachhaltig ist dieser Preisanstieg?

    Antworten
  12. Hans B. Schäfer am Dezember 30, 2025 9:14 a.m.

    Die geringe Anzahl an Unternehmensnachrichten um diese Jahreszeit verstärkt die Sensibilität der Märkte gegenüber geopolitischen Ereignissen. Es gibt einfach weniger Ablenkung.

    Antworten
  13. Hans Weber am Dezember 30, 2025 9:14 a.m.

    Die Tatsache, dass mehr Verlierer (1.721) als Gewinner (1.036) an der Nyse gezählt wurden, zeigt eine klare Tendenz zur Gewinnmitnahme. War die Rallye wirklich nachhaltig oder nur spekulativ getrieben?

    Antworten
  14. Hans Meyer am Dezember 30, 2025 9:15 a.m.

    Es ist interessant, dass die Ölpreise trotz der fehlenden Durchbrüche in den Friedensgesprächen in der Ukraine gestiegen sind. Liegt das wirklich nur an den Sanktionserwartungen gegen russisches Öl, oder spielen andere Faktoren eine Rolle?

    Antworten
  15. Laura Müller am Dezember 30, 2025 9:15 a.m.

    Der Anstieg des japanischen Yen gegenüber dem Dollar, nachdem die Bank of Japan Zinserhöhungen signalisiert hat, ist ein interessanter Nebeneffekt. Wie wird sich das auf die japanische Exportwirtschaft auswirken?

    Antworten
  16. Emma Schneider am Dezember 30, 2025 9:16 a.m.

    Ich finde es bemerkenswert, dass die Anleihemärkte auf das Protokoll der Dezembersitzung der US-Notenbank warten. Das zeigt, wie wichtig die Kommunikation der Notenbank für die Marktentwicklung ist.

    Antworten
  17. Emma Becker am Dezember 30, 2025 9:16 a.m.

    Die sinkende Zehnjahresrendite auf 4,11 Prozent deutet auf eine wachsende Erwartung von Zinssenkungen hin. Glaubt der Markt wirklich, dass die US-Notenbank so schnell handeln wird?

    Antworten
  18. Laura Schäfer am Dezember 30, 2025 9:16 a.m.

    Die Tatsache, dass mehr Verlierer als Gewinner an der Nyse notiert wurden (1.721 gegenüber 1.036), unterstreicht die pessimistische Stimmung. Ist das ein typisches Muster bei Gewinnmitnahmen?

    Antworten
  19. Lea Meyer am Dezember 30, 2025 9:16 a.m.

    Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela, die den Ölpreisanstieg befeuern, scheinen oft in den Hintergrund zu geraten. Wie lange kann diese Situation noch so weitergehen?

    Antworten
  20. Emma Schneider am Dezember 30, 2025 9:18 a.m.

    Die Situation mit Taiwan und der möglichen russischen Unterstützung für China ist wirklich besorgniserregend. Das könnte die Weltwirtschaft stark belasten.

    Antworten
  21. Mia Meyer am Dezember 30, 2025 9:19 a.m.

    Ich bin etwas skeptisch, ob die ‚Fortschritte‘ im Gespräch zwischen Trump und Selenskyj wirklich ausreichen, um die geopolitische Unsicherheit zu verringern. Es scheint, als ob die Probleme weiterhin bestehen bleiben.

    Antworten
  22. Karl Meyer am Dezember 30, 2025 9:19 a.m.

    Die Tatsache, dass der Dow Jones um 0,5 Prozent auf 48.462 Punkte sank, deutet auf eine gewisse Nervosität der Anleger hin, die über die jüngsten Rekorde hinausgehen wollte. Ist das ein normales Korrekturverhalten nach einer solchen Rallye?

    Antworten
  23. Laura Wagner am Dezember 30, 2025 9:20 a.m.

    Die Tatsache, dass der Rentenmarkt Zulauf fand, während die Aktienmärkte korrigierten, deutet auf eine Flucht in sicherere Anlagen hin. Ist das ein typisches Verhalten in Zeiten geopolitischer Unsicherheit?

    Antworten
  24. Hans Fischer am Dezember 30, 2025 9:20 a.m.

    Die Tatsache, dass der Rentenmarkt Zulauf findet, während die Aktienmärkte korrigieren, ist ein klassisches Zeichen für Risikoaversion. Werden Anleger weiterhin in sichere Anlagen fliehen?

    Antworten
  25. Lukas T. Hoffmann am Dezember 30, 2025 9:20 a.m.

    Die Erholung des japanischen Yen gegenüber dem Dollar nach Aussagen der Bank of Japan ist bemerkenswert. Könnte dies ein Zeichen für eine bevorstehende Änderung der japanischen Geldpolitik sein?

    Antworten
  26. Peter Müller am Dezember 30, 2025 9:21 a.m.

    Es ist interessant zu sehen, dass der Ölpreis um 2% gestiegen ist, obwohl es gleichzeitig Friedensgespräche zur Ukraine gibt. Die Angst vor anhaltenden Sanktionen gegen russisches Öl scheint also zu dominieren.

    Antworten
  27. Lukas T. Müller am Dezember 30, 2025 9:21 a.m.

    Ich bin gespannt auf das Protokoll der Dezembersitzung der US-Notenbank. Werden dort Hinweise auf eine baldige Zinspause oder sogar Zinssenkung zu finden sein?

    Antworten
  28. Lukas Schmidt am Dezember 30, 2025 9:23 a.m.

    Die Kombination aus geopolitischen Spannungen und der Erwartungshaltung gegenüber dem Protokoll der US-Notenbank macht die Marktlage sehr volatil. Ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um in Aktien zu investieren?

    Antworten
  29. Laura D. Müller am Dezember 30, 2025 9:23 a.m.

    Die Tatsache, dass der Dollar-Index stagnierte, obwohl es positive Daten zu den Hausverkäufen gab, zeigt, wie stark die geopolitischen Risiken die Währungsmärkte beeinflussen.

    Antworten
  30. Lukas Weber am Dezember 30, 2025 9:24 a.m.

    Die Erwähnung des chinesischen Großmanövers um Taiwan und Putins Unterstützung für China im Falle eines Konflikts ist beunruhigend. Wie realistisch ist die Einschätzung eines Krieges in dieser Region?

    Antworten
  31. Lukas Hoffmann am Dezember 30, 2025 9:24 a.m.

    Die Erwähnung von strukturellen Angebotsdefiziten bei Silber erklärt den jüngsten Preisanstieg besser als reine ’sichere Hafen‘-Überlegungen. Ist Silber jetzt unterbewertet?

    Antworten
  32. Lea W. Fischer am Dezember 30, 2025 9:25 a.m.

    Es ist bemerkenswert, dass der S&P 500 bereits über Weihnachten Allzeithochs markiert hatte. War die jüngste Rallye also schon überfällig für eine Korrektur?

    Antworten
  33. Lea O. Müller am Dezember 30, 2025 9:25 a.m.

    Die Unterstützung von Trump für einen Angriff Israels auf den Iran scheint eine Eskalation zu riskieren. Wie wird die internationale Gemeinschaft darauf reagieren?

    Antworten
  34. Peter Fischer am Dezember 30, 2025 9:25 a.m.

    Mich wundert, dass die fehlende Einigung zwischen Trump und Selenskyj so stark an den Märkten ankommt. Analyst Tom Essaye spricht von ‚Enttäuschung‘ – ist das nicht eher eine Überreaktion, da die Verhandlungen ohnehin komplex sind?

    Antworten
  35. Peter Schmidt am Dezember 30, 2025 9:25 a.m.

    Die robusten Daten zu den Hausverkäufen im November haben dem Dollar nur kurzzeitig Auftrieb gegeben. Das deutet darauf hin, dass die geopolitischen Faktoren derzeit stärker wirken als die wirtschaftlichen Daten.

    Antworten
  36. Lukas Schmidt am Dezember 30, 2025 9:25 a.m.

    Ich frage mich, ob die Kürze der Handelszeit an den US-Börsen (Dienstag und Mittwoch geöffnet, Rentenmarkt schließt früher) die Volatilität verstärkt hat. Weniger Zeit für eine rationale Reaktion?

    Antworten
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