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Startseite»News»Mager-Rente trotz fetter Arbeit: Diese Anlagestrategie schützt vor Altersarmut
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Mager-Rente trotz fetter Arbeit: Diese Anlagestrategie schützt vor Altersarmut

Finanzen100Von Finanzen100vor 2 Monaten6 Kommentare12.6k Aufrufe
Mager-Rente trotz fetter Arbeit: Diese Anlagestrategie schützt vor Altersarmut
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Die gesetzliche Rente reicht für viele nicht mehr aus. Das zeigt schon eine einfache Rechnung. Finanzexperte Jonathan Neuscheler erklärt, wie ein Dividendenportfolio bei der Altersvorsorge hilft und welche Fehler Anleger Jahre kosten.

Auch wenn es schmerzt, muss man am Anfang ehrlich sein: Die gesetzliche Rente allein wird für die meisten Menschen nicht reichen. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Leider. Jonathan Neuscheler, Gründer der Finanzbildungsplattform Abilitato.de, weist im Gespräch mit FOCUS online dennoch darauf hin und rechnet schmerzhaft vor, warum man besser jetzt anfängt, sich ein Dividendenportfolio aufzubauen, als später.

„In der Finanzbranche gibt es den Begriff des ´Eckrentners´“, sagt Neuscheler. Dabei handele es sich um eine fiktive Person, die 45 Jahre lang durchschnittlich verdient und dadurch 45 Rentenpunkte sammelt. Aktuell entspricht das ein Jahresbruttoeinkommen von 50.500 Euro. Selbst dieser Idealtyp komme heute auf lediglich 1835 Euro monatliche Rente – von der noch Steuern und Sozialabgaben abgehen.

Jonathan Neuscheler ist Gründer der Finanzbildungsplattform Abilitato.de. In seinen wöchentlichen Analysen sucht er gezielt nach unterbewerteten Qualitätsaktien. Dabei nimmt er stets eine unternehmerische Perspektive ein: Für ihn sind Aktien keine Spekulationsobjekte, sondern Beteiligungen an der Realwirtschaft. Als Value-Investor fokussiert er sich auf hochprofitable Gesellschaften, die ihre Aktionäre durch verlässliche und wachsende Dividenden am Erfolg teilhaben lassen.

Dass nur ein kleiner Teil der Gesellschaft überhaupt eine so geradlinige Erwerbsbiografie vorweisen kann, verschärft das Problem zusätzlich. Zwar gibt es auch Menschen, die über viele Jahre deutlich mehr als der sogenannte Eckrentner verdienen und entsprechend höhere Rentenansprüche aufbauen. Doch selbst dieses Idealbeispiel zeigt, wie begrenzt die Leistungsfähigkeit des Systems für die breite Masse ist.

Und die Perspektive bleibt düster: Steigende Lebenserwartung und ein immer schlechteres Verhältnis von Einzahlern zu Rentenempfängern sorgen dafür, dass das Rentenniveau weiter sinken muss. Neuscheler räumt ein: „Das ist schwere Kost – aber genau deshalb müssen wir über Lösungen sprechen.“

Altersvorsorge: Warum ein Dividendenportfolio perfekt passt

Die Aufgabe jedes Bürgers bestehe aus Sicht des Finanzexperten darin, sich zusätzlich zur gesetzlichen Rente weitere Einkommensquellen zu erschließen. Die zentrale Erkenntnis: „Altersvorsorge funktioniert langfristig über Kapitalmärkte deutlich besser als über Umlagesysteme.“ Historisch sind an den weltweiten Aktienmärkten Renditen von rund 9 Prozent pro Jahr vor Inflation beziehungsweise etwa 6 Prozent nach Inflation möglich.

Neuscheler rechnet vor: „Würde der Eckrentner statt in die gesetzliche Rente monatlich 782 Euro in einen ETF-Sparplan investieren, entstünde über 45 Jahre ein unglaubliches Vermögen von rund 2,06 Millionen Euro. Bei einer moderaten Dividendenrendite von 3 Prozent ergäbe das 5150 Euro monatliche Ausschüttung – und zwar in heutiger Kaufkraft.“

Das große Aber folgt allerdings sofort: Arbeitnehmer können dem Rentensystem nicht einfach entkommen. Genau deshalb, so Neuscheler, liege die Lösung im Zusatz: „Wenn der Eckrentner zusätzlich zur gesetzlichen Rente 35 Prozent des Rentenbeitrags – also 280 Euro pro Monat – in einen ETF-Sparplan investiert, erhält er zu Beginn der Rentenphase eine zweite Rente in Höhe von weiteren 1835 EUR pro Monat, in Form des Dividendeneinkommens.“ Selbst 100 Euro Sparrate können langfristig ein Vermögen von über 260.000 Euro und Dividenden von rund 666 Euro im Monat ermöglichen.

Jeder habe es in der Hand hat, für das Alter vorzusorgen, betont Neuscheler. „Mit jeder einzelnen Sparrate in einen ETF-Sparplan wird man ein kleines Stück freier und unabhängiger. Über die Jahre steigt das Dividendeneinkommen immer weiter an.“ Und das sei unglaublich motivierend.

Erwartungen vs. Realität: Dividenden sind kein Schnellreichtum

Viele Einsteiger hoffen aber oft auf ein schnelles „zweites Gehalt“. Genau hier warnt der Experte vor falschen Erwartungen. Der eigenverantwortliche Vermögensaufbau sei eher mit „finanzieller Hygiene“ zu vergleichen. Wie beim Zähneputzen: „Wenn man die Mundhygiene für einen kurzen Zeitraum schleifen lässt, passiert nicht viel. Über die Jahre und Jahrzehnte hat tägliches Zähneputzen aber zur Folge, dass die Gesundheit erhalten bleibt.“

In den ersten Jahren sei der Zinseszinseffekt noch kaum spürbar. Die Rendite eines breit gestreuten Welt-ETFs könne nach einem Jahr irgendwo zwischen +52 und –42 Prozent liegen. Nach 30 Jahren Anlagedauer schrumpft diese Schwankungsbreite historisch jedoch auf 6 bis 10 Prozent pro Jahr zusammen – selbst für Anleger, die kurz vor einem Crash eingestiegen sind, erklärt Neuscheler.

Der Aufbau eines Dividendeneinkommens sei daher keine Taktik, sondern eine Lifestyle-Entscheidung. Wer dranbleibt, wird belohnt: „Aus einem kleinen Dividendenschneeball kann über die Jahre eine Lawine werden.“

Wie viel Risiko ist realistisch – und nötig?

Viele unterschätzen zudem, dass Nichtstun das größte Risiko ist. „Im ersten Moment klingt das widersprüchlich, aber bei der Altersvorsorge, also einem 20 bis 40 Jahre langen Anlagehorizont, besteht das größte Risiko darin, keine Risiken einzugehen“, sagt Neuscheler.

Wer 100.000 Euro unverzinst auf dem Konto liegen lässt, hat in 30 Jahren zwar nominell noch denselben Betrag, kann sich bei drei Prozent Inflation aber nur noch Waren im Wert von rund 40.000 Euro leisten.

Wer dagegen langfristig investiert, profitiert von der Zeit. Entscheidend sei laut Neuscheler eine einfache Frage: Welcher Teil meines Vermögens wird in den nächsten zehn Jahren nicht benötigt? Nur dieser Anteil eigne sich auch für den Kapitalmarkt. Denn wer bereit sei, Kursschwankungen auszusitzen, werde langfristig mit einer deutlich höheren realen Kaufkraft belohnt.

Eine bewährte Leitplanke sei die sogenannte 5+5-Regel: mindestens fünf Jahre Anlagedauer einplanen und in den darauffolgenden fünf Jahren flexibel bleiben. Noch besser sei es aber, wenn das Kapital bis zur Rente unangetastet arbeiten könne, so Neuscheler.

Anlagehorizont, Strategie, Start – was vor dem ersten Kauf klar sein muss

Bevor die erste Aktie oder der erste ETF ins Depot wandert, braucht es Klarheit über die eigene finanzielle Situation. Kernfragen sind laut dem Experten: Wie hoch ist das monatliche Einkommen? Welcher Betrag muss – nicht kann – regelmäßig zur Seite gelegt werden – um Altersarmut zu vermeiden?

Gleich danach folgen drei Grundregeln:

  • Klein, aber konsequent starten: Ein fester monatlicher Betrag, der zur Gewohnheit wird.
  • Breit diversifizieren: Günstige ETFs mit laufenden Kosten von 0,1 bis 0,2 Prozent sichern nahezu die gesamte Marktrendite.
  • Schwankungen akzeptieren: Sie sind kein Fehler, sondern der Grund für langfristige Renditen.

„Einzelaktien können später hinzukommen, verlangen aber deutlich mehr Wissen und Disziplin“, gibt Neuscheler zu bedenken.

Der teuerste Anfängerfehler: Jagd nach hohen Dividenden

Zudem kostet oft einer der häufigsten Fehler zu Beginn langfristig besonders viel Rendite: der Fokus auf möglichst hohe Dividendenrenditen. 

„Ausschüttungen von über fünf Prozent sind oft ein Warnsignal. Sie deuten häufig auf strukturelle Probleme, hohe Verschuldung oder schwache Zukunftsaussichten hin“, warnt Neuscheler. „Der Markt preist hier meist bereits sinkende Dividenden ein.“

Stattdessen sollten Anleger idealerweise Dividendenrendite, Ausschüttungsquote, Bilanz, Geschäftsmodell und Historie gemeinsam betrachten. Und vor allem: Nur Geld investieren, das auch langfristig entbehrlich ist. „Andernfalls wird aus dem geplanten VW Passat schnell ein VW Polo.“

Jede Sparrate bedeutet ein Stück Freiheit

Die positive Botschaft zum Schluss: Altersvorsorge ist kein Privileg, sondern eine Frage von Entscheidungen. Jede einzelne Sparrate erhöht die Unabhängigkeit vom Staat. Denn auf Vater Staat ist mit Blick auf die Altersvorsorge kein Verlass. Wer sie in die eigene Hand nimmt, kann weit kommen, ist auch der Experte überzeugt. Über die Jahre wächst nicht nur das Depot, sondern auch die Freiheit, selbst über das eigene Leben im Alter zu bestimmen.

Thomas Sabin

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6 Kommentare ansehen

6 Kommentare

  1. Anna Müller am Januar 29, 2026 11:13 p.m.

    Solid analysis. Will be watching this space.

    Antworten
  2. Laura B. Fischer am Januar 29, 2026 11:17 p.m.

    Interesting update on Mager-Rente trotz fetter Arbeit: Diese Anlagestrategie schützt vor Altersarmut. Looking forward to seeing how this develops.

    Antworten
  3. Mia Hoffmann am Januar 29, 2026 11:17 p.m.

    I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.

    Antworten
  4. Peter Wagner am Januar 29, 2026 11:22 p.m.

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    • Karl Weber am Januar 29, 2026 11:21 p.m.

      Good point. Watching closely.

      Antworten
  5. Lea Meyer am Januar 29, 2026 11:27 p.m.

    Great insights on News. Thanks for sharing!

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