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Der übergeordnete Aufwärtstrend der Microsoft-Aktie konnte nach einer Korrekturphase bis zum ehemaligen Allzeithoch bei 349,67 USD im April letzten Jahres wieder aufgenommen werden und in einen Ausbruch über die damalige Rekordmarke bei 468,35 USD münden.
Doch mit der breiten Topbildung von Juli bis Ende Oktober wurde die Rally ausgebremst. Seit dem Scheitern am historischen Höchststand bei 555,45 USD setzt der Kurs in den letzten Wochen steil nach Süden zurück und unterschritt im gestrigen Handel wie erwartet das Hoch aus dem Juli 2024. Zwei Wochen vor den Quartalszahlen am 28. Januar könnte sich der Kursrücksetzer in Kürze deutlich ausweiten.
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16 Kommentare
Die Erwähnung des Allzeithochs von 349,67 USD im April letzten Jahres wirft die Frage auf, ob dieser Wert tatsächlich ein nachhaltiger Wendepunkt war oder nur eine kurzfristige Erholung.
Die Analyse der Topbildung ist überzeugend, aber welche externen Faktoren könnten diese Entwicklung zusätzlich verstärken oder abschwächen?
Die allgemeine Marktlage und die Zinspolitik der Fed könnten hier eine entscheidende Rolle spielen.
Die Rallye, die zum Ausbruch über 468,35 USD führte, scheint nun Geschichte zu sein. Wie stark wird die Reaktion der Anleger auf die kommenden Quartalszahlen sein?
Die Erwähnung des Zeitraums Juli bis Oktober als Phase der Topbildung ist sehr präzise. Welche konkreten Kennzahlen oder Ereignisse haben zu dieser Entwicklung geführt?
Ich bin gespannt, ob sich der ‚Kursrücksetzer‘ tatsächlich ‚deutlich ausweiten‘ wird, wie im Artikel prognostiziert. Die Volatilität könnte in den nächsten Wochen zunehmen.
Die Entwicklung seit dem April letzten Jahres zeigt eine deutliche Volatilität. Ist Microsoft noch ein ’sicherer Hafen‘ für Investoren, oder hat sich das geändert?
Das hängt stark von der Risikobereitschaft des einzelnen Anlegers ab, aber die jüngsten Kursbewegungen sind definitiv nicht beruhigend.
Der Artikel spricht von einer ‚breiten Topbildung‘ von Juli bis Oktober. Könnte das ein Hinweis auf eine bevorstehende Trendumkehr sein, oder ist das nur eine vorübergehende Konsolidierung?
Ich habe Microsoft-Aktien im Portfolio. Die Warnung vor einem möglichen Kursrücksetzer ist natürlich nicht angenehm zu lesen, aber eine realistische Einschätzung ist wichtig.
Die Tatsache, dass der Kurs das Hoch aus Juli 2024 unterschritten hat, ist ein klares Warnsignal, besonders im Hinblick auf die Quartalszahlen am 28. Januar.
Der Artikel konzentriert sich stark auf den technischen Aspekt. Gibt es auch fundamentale Gründe für die aktuelle Schwäche der Aktie?
Ein steiler Kursrücksetzer nach dem Scheitern an 555,45 USD ist besorgniserregend. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Hoch von 468,35 USD ebenfalls durchbrochen wird?
Es ist riskant, zwei Wochen vor den Quartalszahlen eine pessimistische Prognose abzugeben. Könnten positive Überraschungen den Kurs doch noch stabilisieren?
Ich finde es gut, dass der Artikel die Quartalszahlen am 28. Januar als wichtigen Katalysator hervorhebt. Das sollte jeder Anleger im Blick haben.
Mich beunruhigt das Scheitern am historischen Höchststand von 555,45 USD – deutet das auf eine fundamentale Schwäche hin, die über eine bloße Korrektur hinausgeht?