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Du möchtest nicht in Einzelaktien investieren, sondern lieber breit gestreut von Zukunftsmärkten profitieren? Dann könnten Themen-ETFs eine Anlageoption für Dich sein. Das Ziel: Megatrends erkennen und mit ETFs einen Teil dieser Megatrends abbilden. Aber: Viele Anleger haben mit Themen-ETFs bislang enttäuschende Erfahrungen gemacht.
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26 Kommentare
Es ist wichtig zu betonen, dass die Erkennung von Megatrends nicht einfach ist; viele vermeintliche Trends verpuffen schnell. Wie bewerten die ETF-Anbieter die Nachhaltigkeit der Trends, in die sie investieren?
Mich würde interessieren, wie sich Themen-ETFs in einem sich verändernden geopolitischen Umfeld schlagen, da viele Megatrends von globalen Entwicklungen beeinflusst werden.
Der Artikel erwähnt enttäuschende Erfahrungen mit Themen-ETFs – welche konkreten Beispiele für Fehlinvestitionen gibt es, die Anlegern als Warnung dienen könnten?
Das Risiko einer Überbewertung einzelner Unternehmen innerhalb eines Themen-ETFs scheint mir hoch zu sein. Gibt es Mechanismen, um dies zu kontrollieren?
Man sollte definitiv die größten Positionen im ETF prüfen, bevor man investiert.
Das ist ein berechtigter Punkt. Die Indexzusammensetzung beeinflusst das stark.
Der Artikel spricht von der Erkennung von Megatrends. Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein Markt wirklich als Megatrend gelten kann?
Ich bin vorsichtig, wenn es um das Thema ‚Zukunftsmärkte‘ geht. Oftmals werden diese hochgehyped und die Aktienkurse steigen dann unangemessen an – ein gutes Beispiel ist die Dotcom-Blase.
Bevor man in Themen-ETFs investiert, sollte man sich meiner Meinung nach genau überlegen, welche Megatrends man persönlich für vielversprechend hält. Die blinde Verfolgung der ‚aktuellen‘ Trends scheint riskant.
Die Aussage, dass viele Anleger enttäuschende Erfahrungen gemacht haben, ist alarmierend. Welche typischen Fehler führen zu diesen Enttäuschungen, und wie kann man sie vermeiden?
Die Aussage über ‚enttäuschende Erfahrungen‘ legt nahe, dass die Erwartungen an diese ETFs oft zu hoch sind. Das sollte man sich vor Augen führen.
Ich habe mich schon länger mit der Thematik beschäftigt und frage mich, ob die Performance von Themen-ETFs stark von der Auswahl des Unterliegenden Index abhängt.
Ich bin mir unsicher, ob die ‚Abbildung‘ eines Megatrends durch einen ETF tatsächlich bedeutet, dass man auch an den Gewinnen dieses Trends partizipieren kann. Oftmals werden nur Unternehmen aufgenommen, die indirekt davon profitieren.
Wäre es möglich, dass die Performance von Themen-ETFs im Nachhinein besser aussieht, wenn man bedenkt, dass sich Megatrends erst über Jahrzehnte wirklich entfalten?
Ein interessanter Gedanke! Geduld ist sicherlich eine wichtige Tugend bei diesen Investitionen.
Wenn man sich für einen Themen-ETF entscheidet, sollte man meinen, dass eine aktive Überwachung des ETFs und seiner Zusammensetzung unerlässlich ist, um sicherzustellen, dass er noch den ursprünglichen Megatrend abbildet.
Die Idee, von Zukunftsmärkten zu profitieren, klingt verlockend, aber wie hoch sind die typischen Kostenquoten bei diesen Themen-ETFs im Vergleich zu breit gestreuten Indexfonds?
Der Artikel suggeriert, dass Themen-ETFs eine Alternative für Anleger darstellen, die Einzelaktien scheuen. Gibt es denn auch Studien, die die langfristige Performance solcher ETFs mit der eines aktiven Managements vergleichen?
Ich bin neu im ETF-Bereich und finde es hilfreich, dass der Artikel auf die potenziellen Nachteile hinweist. Ich werde mir die Thematik genauer ansehen, bevor ich investiere.
Die Idee, einen Teil eines Megatrends abzubilden, klingt nach einem guten Kompromiss. Aber wie viel ‚Teil‘ ist zu viel, um dennoch diversifiziert zu bleiben?
Ich finde es gut, dass der Artikel Alternativen zu Einzelaktien aufzeigt, denn die Diversifikation durch ETFs erscheint mir oft sinnvoller, auch wenn die Performance nicht immer stimmt.
Die breite Streuung von Zukunftsmärkten durch ETFs hört sich gut an, aber birgt das nicht auch die Gefahr, dass man in ‚verlorenen‘ Bereichen investiert ist, die sich gar nicht entwickeln?
Könnte es sein, dass die Volatilität bei Themen-ETFs höher ist als bei traditionellen Index-ETFs, da sie sich auf spezifischere und risikoreichere Bereiche konzentrieren?
Wenn das Ziel wirklich ist, Megatrends abzubilden, wie stellen die Themen-ETFs sicher, dass sie nicht einfach nur kurzfristige Hypes mitnehmen und dann wieder verlieren?
Ich verstehe den Vorteil der breiten Streuung, aber wie verhindert man, dass man durch die hohe Anzahl an Themen-ETFs im Portfolio die Übersicht verliert?
Ich habe gelesen, dass einige Themen-ETFs auch ethische Kriterien berücksichtigen. Ist das ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl eines solchen ETFs?