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2025 erzielten Hedgefonds ihre höchsten Renditen seit der Finanzkrise. Vor allem Aktien- und Makrostrategien brachten zweistellige Zuwächse.
Die globale Hedgefondsbranche erreichte 2025 eine durchschnittliche Jahresrendite von 12,6 Prozent – der höchste Wert seit der Finanzkrise 2009, wie CNBC berichtete. Vor allem Aktien- und
Makrostrategien trieben die Gewinne nach oben. Laut Hedge Fund Research, kurz HFR, legten beide Strategien mehr als 17 Prozent zu.
HFR-Präsident Kenneth Heinz hob hervor, dass ein starker Aktienmarkt, angetrieben durch Künstliche Intelligenz, Technologie und Infrastrukturinvestitionen, entscheidend war. Er erklärte, dass
Hedgefonds die „schwankenden Zyklen von Risiko- und Risikoscheu-Stimmungen“ erfolgreich gemeistert hätten, etwa die Turbulenzen nach der Ankündigung der „Liberation Day“-Zölle, die Wertverluste bei
Kryptowährungen und die Korrekturen bei Technologieaktien wegen Bewertungsbedenken.
wallstreetONLINE Redaktion
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25 Kommentare
Ein Zuwachs von über 17 Prozent sowohl bei Aktien- als auch bei Makrostrategien ist bemerkenswert. Gibt es eine Korrelation zwischen diesen beiden Strategien, die zu diesem gleichzeitigen Wachstum beigetragen hat?
Ich bin gespannt, ob sich der Erfolg der Aktien- und Makrostrategien im nächsten Jahr fortsetzen lässt. Die globale Wirtschaftslage ist ja weiterhin unsicher.
Die Performance von Hedgefonds im Jahr 2025 ist sicherlich positiv, aber wie sieht es mit der Nachhaltigkeit dieser Investments aus? Werden ESG-Kriterien berücksichtigt?
Die Tatsache, dass 2025 das beste Jahr für Hedgefonds seit der Finanzkrise 2009 war, wirft die Frage auf, ob wir uns in einer ähnlichen Blase befinden. Welche Warnsignale gibt es?
Ich frage mich, ob die ‚Liberation Day‘-Zölle wirklich so einen großen Einfluss hatten, oder ob das nur ein Beispiel für die allgemeine Marktvolatilität ist. Eine genauere Analyse wäre wünschenswert.
Die Tatsache, dass Hedgefonds die ’schwankenden Zyklen‘ gemeistert haben, deutet auf ein aktives Risikomanagement hin. Könnte man das mit den Strategien passiver Fonds vergleichen?
Die Tatsache, dass Hedgefonds die Turbulenzen nach der Ankündigung der Zölle gemeistert haben, zeigt ihre Flexibilität. Können sie sich auch an unerwartete geopolitische Ereignisse anpassen?
Die Korrekturen bei Technologieaktien wegen Bewertungsbedenken scheinen von Hedgefonds erfolgreich navigiert worden zu sein. Welche Risikomanagementtechniken wurden hier angewendet?
Ich bin kein Experte, aber ein Anstieg von über 17% bei Makrostrategien klingt nach einem gewissen Hebel. Ist das ein Risiko für Anleger?
Die Erwähnung von Wertverlusten bei Kryptowährungen als eine der gemeisterten Herausforderungen zeigt die Diversifikation der Hedgefonds. Wie hoch war der Anteil der Kryptoanlagen in den Portfolios?
Die Betonung auf Infrastrukturinvestitionen als Treiber des Aktienmarktes ist wichtig. Welche konkreten Infrastrukturprojekte haben die größten positiven Auswirkungen gehabt?
Die Aussage von Kenneth Heinz über die Bewältigung der Risikoscheu-Stimmungen ist interessant. Welche Indikatoren haben die Hedgefonds genutzt, um diese Stimmungen zu erkennen und darauf zu reagieren?
Die Erwähnung der Korrekturen bei Technologieaktien ist wichtig, da dies zeigt, dass auch Hedgefonds nicht immun gegen Marktschwankungen sind. Wie haben sie diese Korrekturen genutzt, um ihre Portfolios zu optimieren?
Kenneth Heinz‘ Aussage, dass Hedgefonds die ’schwankenden Zyklen von Risiko- und Risikoscheu-Stimmungen‘ gemeistert hätten, klingt nach einer starken Leistung. Könnte man das genauer quantifizieren, um zu sehen, wie sie im Vergleich zu passiven Indizes abgeschnitten haben?
12,6 Prozent durchschnittliche Rendite ist verlockend, aber welche Gebühren müssen Anleger bei Hedgefonds in der Regel einkalkulieren? Das schmälert die Nettorendite erheblich.
Ein sehr wichtiger Punkt! Die hohen Gebühren sind oft ein Kritikpunkt an Hedgefonds, und die Rendite muss diese rechtfertigen.
Die durchschnittliche Jahresrendite von 12,6 Prozent für Hedgefonds im Jahr 2025 ist beeindruckend, besonders im Vergleich zur Performance der letzten Jahre. Wie stabil sind diese Renditen über verschiedene Anlageklassen hinweg?
Das ist eine gute Frage. Der Artikel betont ja, dass Aktien- und Makrostrategien besonders stark waren, was auf eine gewisse Konzentration hindeutet.
Ich finde es gut, dass wallstreetONLINE auch über Hedgefonds berichtet, die oft im Schatten der traditionellen Anlageformen stehen. Der Podcast ‚Börse, Baby!‘ klingt nach einer guten Ergänzung.
Ich finde es gut, dass der Artikel die Rolle von Infrastrukturinvestitionen hervorhebt. Das ist ein Bereich, der oft übersehen wird, aber langfristig sehr wichtig ist.
Absolut. Infrastruktur ist ein stabiler Wert und bietet oft gute Renditen, auch wenn sie nicht so spektakulär sind wie bei Tech-Aktien.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Rallye bei KI- und Technologieaktien nachhaltig ist. Haben die Hedgefonds ihre Positionen in diesen Sektoren bereits reduziert, um Gewinne zu sichern?
Die hohe Rendite von 12,6% ist natürlich attraktiv, aber ich würde gerne mehr über die Risikobereitschaft der Hedgefonds erfahren, die diese Ergebnisse erzielt haben. War es ein Glücksspiel oder eine durchdachte Strategie?
Die Fokussierung auf KI, Technologie und Infrastruktur ist nachvollziehbar, da diese Bereiche starkes Wachstumspotenzial aufweisen. Wie sieht die langfristige Strategie der Hedgefonds in diesen Sektoren aus?
Die Erwähnung der ‚Liberation Day‘-Zölle als eine der Turbulenzen, die Hedgefonds gemeistert haben, ist interessant. Wie stark hat dieser spezifische Ereignis die Performance beeinflusst und welche Strategien wurden eingesetzt, um die Auswirkungen zu minimieren?