Listen to the article
Insgesamt wurden in den letzten drei Monaten des Jahres 547 Windenergieanlagen für Projekte in zwölf Ländern bestellt; der Großteil der Aufträge kam aus Deutschland, Kanada und Frankreich. Im Gesamtjahr legte der Auftragseingang um 22,5 Prozent auf den Rekordwert von 10,2 Gigawatt zu.
boerse.de-Aktien-Ausblick:
Wie es an den Börsen jetzt weitergeht!
Hier gratis anfordern …
Nordex habe 2025 sehr stark abgeschlossen, so Jefferies-Analyst Constantin Hesse. Eine Abkühlung der Dynamik sei noch nicht erkennbar.
Die Preise blieben laut Nordex im vierten Quartal stabil. Der durchschnittliche Verkaufspreis pro Megawatt Leistung lag bei 0,89 Millionen Euro und damit unverändert gegenüber dem Vorjahr. Der Wert des Auftragseingangs wuchs um knapp zehn Prozent auf rund 3,2 Milliarden Euro.
Im Gesamtjahr stieg der durchschnittliche Verkaufspreis leicht von 0,90 Millionen Euro auf 0,91 Millionen, was den Angaben zufolge vor allem am Projektumfang und an regionalen Mixeffekten lag./err/stw/mis
Quelle: dpa-AFX
Den vollständigen Artikel hier lesen


25 Kommentare
Ich habe selbst in Windenergieprojekte investiert und bin froh, dass Unternehmen wie Nordex so erfolgreich sind. Das stärkt das Vertrauen in die Branche.
Ein Rekordauftragseingang ist natürlich positiv, aber die Analysten von Jefferies sehen ja auch keine Abkühlung der Dynamik. Ist das realistisch angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Lage?
Der Kursverlust nach der Meldung ist zwar gering, aber er zeigt, dass Investoren vorsichtig sind. Sie wollen sehen, wie sich der Auftragseingang tatsächlich in den Ergebnissen niederschlägt.
Der Wert des Auftragseingangs wuchs um fast zehn Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Das ist ein deutliches Zeichen für das Vertrauen in die Technologie von Nordex.
Ich bin etwas skeptisch, ob Nordex die hohe Nachfrage auch langfristig bedienen kann. Gibt es Kapazitätsengpässe in der Produktion oder bei der Installation?
Mich wundert, dass der durchschnittliche Verkaufspreis pro Megawatt mit 0,89 Millionen Euro stabil blieb, obwohl die Materialkosten gestiegen sein müssen. Wie gelingt Nordex diese Preisstabilität?
Die Konzentration der Aufträge auf Deutschland, Kanada und Frankreich könnte ein Risiko darstellen. Eine breitere geografische Verteilung wäre wünschenswert.
Die Stabilität der Preise bei gleichzeitigem Wachstum des Auftragseingangs ist eine bemerkenswerte Leistung von Nordex. Das deutet auf eine hohe Effizienz hin.
Die Tatsache, dass Nordex 2025 sehr stark abgeschlossen hat, ist ein gutes Omen für die Zukunft. Hoffentlich können sie diesen Erfolg wiederholen.
Ich frage mich, ob die stabilen Preise langfristig haltbar sind. Der Wettbewerb im Windenergiebereich ist doch enorm. Wie plant Nordex, sich hier zu behaupten?
Die 11-prozentige Gewinnrate seit Jahresbeginn ist beachtlich, aber wie sieht es mit der langfristigen Rentabilität aus? Sind die Margen ausreichend?
Ich bin gespannt, wie sich die regulatorischen Änderungen, die im Artikel nicht näher beleuchtet werden, auf die zukünftige Auftragslage auswirken werden.
Die Erwähnung von Jefferies-Analyst Constantin Hesse ist gut, aber ich würde gerne mehr Meinungen von verschiedenen Analysten hören.
Der Anstieg des Auftragseingangs um 22,5% ist wirklich beeindruckend. Das zeigt, dass Nordex von dem wachsenden Bedarf an erneuerbaren Energien profitiert.
Die Meldung, dass der Auftragseingang im vierten Quartal stabil blieb, ist positiv. Das zeigt, dass die Nachfrage weiterhin vorhanden ist.
Der leichte Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises von 0,90 auf 0,91 Millionen Euro im Gesamtjahr klingt vernachlässigbar. Welche konkreten ‚Mixeffekte‘ haben dazu geführt?
Ich finde es gut, dass Nordex den Fokus auf stabile Preise legt, anstatt kurzfristig die Margen zu erhöhen. Das schafft Vertrauen bei den Kunden.
Der Anstieg des Auftragseingangs um 22,5 Prozent auf 10,2 Gigawatt im Gesamtjahr ist beeindruckend, aber der Kursverlust von knapp einem Prozent nach der Bekanntgabe wirft Fragen auf – scheint der Markt das bereits eingepreist zu haben?
Ein Auftragseingang von 10,2 Gigawatt ist eine Hausnummer. Das muss sich aber auch in den Umsätzen und Gewinnen widerspiegeln, oder?
Die Konzentration auf Deutschland, Kanada und Frankreich ist verständlich, da dort die Rahmenbedingungen für Windenergie besonders gut sind. Aber Diversifizierung ist wichtig.
Ich bin kein Experte, aber 0,89 Millionen Euro pro Megawatt Leistung klingt nach einer beträchtlichen Summe. Wie setzt sich dieser Preis zusammen?
Die Tatsache, dass der Großteil der Aufträge aus Deutschland, Kanada und Frankreich kam, deutet auf eine starke Position in diesen Märkten hin. Gibt es Pläne, in andere Regionen zu expandieren, um das Risiko zu diversifizieren?
Die Tatsache, dass Nordex in den letzten Tagen mehrere Großaufträge gemeldet hat, deutet auf eine starke Pipeline hin. Das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft.
Die 547 Windenergieanlagen, die in den letzten drei Monaten bestellt wurden, sind eine enorme Zahl. Das zeigt, dass der Ausbau der Windenergie weiter vorangetrieben wird.
Nach einem starken Börsenjahr 2025 und einem weiteren Plus von 11 Prozent seit Jahresbeginn, könnte die Nordex-Aktie überbewertet sein. Eine Korrektur wäre nicht überraschend.