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ZWICKAU (dpa-AFX) – Der Autobauer Volkswagen (VW Aktie) will ab 2030 jährlich bis zu 15.000 Fahrzeuge am Standort Zwickau zerlegen und aufbereiten. Nachdem das Werk beim Umstieg auf E-Autos Pionier im Konzern gewesen sei, übernehme es nun erneut eine Vorreiterrolle, sagte VW -Sachsen-Chef Danny Auerswald. „Jetzt erschließen wir den wichtigen Geschäftsbereich der Kreislaufwirtschaft.“ Dazu wird Volkswagen den Angaben zufolge bis zu 90 Millionen Euro investieren und 1.000 Arbeitsplätze sichern. Das Land Sachsen fördert das Vorhaben mit rund 10,8 Millionen Euro.
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Ich bin etwas skeptisch, ob die 15.000 Fahrzeuge pro Jahr ab 2030 tatsächlich erreicht werden können. Das hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. der Verfügbarkeit der Fahrzeuge und der Effizienz der Prozesse.
Es ist positiv zu sehen, dass VW in Zwickau 1.000 Arbeitsplätze sichern will, gerade im Kontext des Umstiegs auf Elektroautos und der damit verbundenen Veränderungen in der Produktion.
90 Millionen Euro Investition ist eine beachtliche Summe – hoffentlich führt das tatsächlich zu einer effizienten Kreislaufwirtschaft und nicht nur zu neuen Hallen.
Die Umstellung auf E-Autos erfordert ja auch neue Kompetenzen. Werden die Mitarbeiter in Zwickau speziell für die Demontage und Aufbereitung von Batterien geschult?
Wird der Fokus bei der Demontage auf die Rückgewinnung von seltenen Erden liegen, die in den Elektromotoren verbaut sind? Das wäre ein wichtiger Schritt zur Rohstoffunabhängigkeit.
Es ist gut, dass VW nicht nur auf die Produktion neuer E-Autos setzt, sondern auch die Verantwortung für das Ende der Lebensdauer der Fahrzeuge übernimmt.
Die Ankündigung, bis zu 15.000 Fahrzeuge jährlich in Zwickau zu zerlegen, klingt nach einem großen Schritt, aber wie sieht es mit der Logistik des Transports der Altfahrzeuge aus? Das könnte ein Flaschenhals werden.
Zwickau war also ein Pionier bei E-Autos und soll es jetzt auch beim Recycling werden – eine interessante Entwicklung, die zeigt, wie sich die Schwerpunkte verschieben.
Die Förderung des Landes Sachsen mit 10,8 Millionen Euro zeigt, dass auch die Politik die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für die Automobilindustrie erkannt hat.
15.000 Fahrzeuge pro Jahr sind eine Hausnummer, aber wie hoch ist der Anteil dieser Fahrzeuge, der tatsächlich recycelt und nicht nur verwertet wird? Das ist ein wichtiger Unterschied.
Die Investition von 90 Millionen Euro ist zwar hoch, aber im Vergleich zu den Gesamtgewinnen von VW immer noch relativ gering. Man sollte nicht zu viel erwarten.
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Recyclingtechnologien in Zwickau zum Einsatz kommen werden. Werden chemische oder mechanische Verfahren bevorzugt?
Es ist lobenswert, dass VW die Kreislaufwirtschaft als ‚wichtigen Geschäftsbereich‘ erkennt, aber die Umsetzung wird zeigen, ob das mehr als nur Lippenbekenntnis ist.
Die 1.000 gesicherten Arbeitsplätze sind eine gute Nachricht für die Region Zwickau, aber wie sieht es mit der langfristigen Perspektive aus, wenn die Anzahl der zu recycelnden Fahrzeuge steigt?
Ich bin gespannt, wie sich die Kosten für recycelte Materialien im Vergleich zu neu produzierten entwickeln werden. Das wird entscheidend für die Wirtschaftlichkeit sein.
Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Hoffentlich setzt sich dieser Trend in der gesamten Automobilindustrie durch.
Ich frage mich, welche Materialien aus den zerlegten Fahrzeugen besonders im Fokus stehen, um sie wiederzuverwenden. Lithium aus den Batterien wäre natürlich ein großer Gewinn.
Es wäre gut zu wissen, ob diese Recycling-Initiative auch für Fahrzeuge anderer Marken offensteht oder ob sie sich ausschließlich auf VW-Modelle konzentriert.
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Ich bin etwas skeptisch, ob die 15.000 Fahrzeuge pro Jahr ab 2030 tatsächlich erreicht werden können. Das hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. der Verfügbarkeit der Fahrzeuge und der Effizienz der Prozesse.
Es ist positiv zu sehen, dass VW in Zwickau 1.000 Arbeitsplätze sichern will, gerade im Kontext des Umstiegs auf Elektroautos und der damit verbundenen Veränderungen in der Produktion.
90 Millionen Euro Investition ist eine beachtliche Summe – hoffentlich führt das tatsächlich zu einer effizienten Kreislaufwirtschaft und nicht nur zu neuen Hallen.
Ich habe gehört, dass die Demontage von E-Autos deutlich komplexer ist als die von Verbrennern. Wie wird VW dieses Problem lösen?
Die Umstellung auf E-Autos erfordert ja auch neue Kompetenzen. Werden die Mitarbeiter in Zwickau speziell für die Demontage und Aufbereitung von Batterien geschult?
Die Tatsache, dass Zwickau erneut eine Vorreiterrolle übernimmt, könnte andere Standorte im Konzern motivieren, ähnliche Initiativen zu starten.
Wird der Fokus bei der Demontage auf die Rückgewinnung von seltenen Erden liegen, die in den Elektromotoren verbaut sind? Das wäre ein wichtiger Schritt zur Rohstoffunabhängigkeit.
Es ist gut, dass VW nicht nur auf die Produktion neuer E-Autos setzt, sondern auch die Verantwortung für das Ende der Lebensdauer der Fahrzeuge übernimmt.
Die 15.000 Fahrzeuge sind ein Anfang, aber um wirklich einen Unterschied zu machen, muss die Recyclingkapazität deutlich erhöht werden.
Die Ankündigung, bis zu 15.000 Fahrzeuge jährlich in Zwickau zu zerlegen, klingt nach einem großen Schritt, aber wie sieht es mit der Logistik des Transports der Altfahrzeuge aus? Das könnte ein Flaschenhals werden.
Zwickau war also ein Pionier bei E-Autos und soll es jetzt auch beim Recycling werden – eine interessante Entwicklung, die zeigt, wie sich die Schwerpunkte verschieben.
Die Förderung durch das Land Sachsen ist ein wichtiger Anreiz für VW, in dieses Projekt zu investieren. Zeigt, dass man die Notwendigkeit erkannt hat.
Die Förderung des Landes Sachsen mit 10,8 Millionen Euro zeigt, dass auch die Politik die Bedeutung der Kreislaufwirtschaft für die Automobilindustrie erkannt hat.
15.000 Fahrzeuge pro Jahr sind eine Hausnummer, aber wie hoch ist der Anteil dieser Fahrzeuge, der tatsächlich recycelt und nicht nur verwertet wird? Das ist ein wichtiger Unterschied.
Die Investition von 90 Millionen Euro ist zwar hoch, aber im Vergleich zu den Gesamtgewinnen von VW immer noch relativ gering. Man sollte nicht zu viel erwarten.
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Recyclingtechnologien in Zwickau zum Einsatz kommen werden. Werden chemische oder mechanische Verfahren bevorzugt?
Es ist lobenswert, dass VW die Kreislaufwirtschaft als ‚wichtigen Geschäftsbereich‘ erkennt, aber die Umsetzung wird zeigen, ob das mehr als nur Lippenbekenntnis ist.
Die 1.000 gesicherten Arbeitsplätze sind eine gute Nachricht für die Region Zwickau, aber wie sieht es mit der langfristigen Perspektive aus, wenn die Anzahl der zu recycelnden Fahrzeuge steigt?
Ich bin gespannt, wie sich die Kosten für recycelte Materialien im Vergleich zu neu produzierten entwickeln werden. Das wird entscheidend für die Wirtschaftlichkeit sein.
Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit. Hoffentlich setzt sich dieser Trend in der gesamten Automobilindustrie durch.
Ich frage mich, welche Materialien aus den zerlegten Fahrzeugen besonders im Fokus stehen, um sie wiederzuverwenden. Lithium aus den Batterien wäre natürlich ein großer Gewinn.
Es wäre gut zu wissen, ob diese Recycling-Initiative auch für Fahrzeuge anderer Marken offensteht oder ob sie sich ausschließlich auf VW-Modelle konzentriert.
Ich hoffe, dass VW bei diesem Projekt auch auf Kooperationen mit spezialisierten Recyclingunternehmen setzt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Ich bin neugierig, ob VW auch Anreize für die Kunden schaffen wird, ihre alten Fahrzeuge zurückzugeben, um den Kreislauf zu schließen.