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Startseite»News»Aktien-News»SaaS-mageddon – Diese Tech-Aktien sind jetzt zu günstig
Aktien-News

SaaS-mageddon – Diese Tech-Aktien sind jetzt zu günstig

stock3Von stock3vor 1 Monat14 Kommentare11.5k Aufrufe
SaaS-mageddon – Diese Tech-Aktien sind jetzt zu günstig
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  • AppLovin Corp – WKN: A2QR0K – ISIN: US03831W1080 – Kurs: 568,760 $ (Nasdaq)
  • ServiceNow Inc. – WKN: A1JX4P – ISIN: US81762P1021 – Kurs: 127,310 $ (NYSE)
  • Fair Isaac Corp. – WKN: 873369 – ISIN: US3032501047 – Kurs: 1.567,190 $ (NYSE)
  • Intuit Inc. – WKN: 886053 – ISIN: US4612021034 – Kurs: 545,290 $ (Nasdaq)
  • Monday.com – WKN: A3CR1P – ISIN: IL0011762130 – Kurs: 126,700 $ (Nasdaq)
  • Autodesk Inc. – WKN: 869964 – ISIN: US0527691069 – Kurs: 265,690 $ (Nasdaq)
  • Microsoft Corp. – WKN: 870747 – ISIN: US5949181045 – Kurs: 459,860 $ (Nasdaq)
  • Micron Technology Inc. – WKN: 869020 – ISIN: US5951121038 – Kurs: 362,750 $ (Nasdaq)

Der Auslöser ist die Sorge, dass sogenannte Agentic-AI-Systeme das klassische SaaS-Geschäftsmodell fundamental bedrohen könnten. Wenn künstliche Intelligenz die Tätigkeiten übernimmt, für die Unternehmen bislang Software-Lizenzen je Nutzer bezahlen, entfällt die Grundlage des Umsatzmodells.

Die Frage ist nicht, ob KI-Agenten Arbeitsprozesse verändern werden. Das steht außer Zweifel. Entscheidend ist, wer die Wertschöpfung dieser Veränderung kontrolliert. Die derzeitige Bewertungskorrektur reflektiert Unsicherheit über künftige Margenstrukturen, nicht zwingend einen Bedeutungsverlust der Plattformen selbst.

Ich habe ein Screening durchgeführt im US-amerikanischen und europäischen Informationstechnologie-Sektor. Die Idee dahinter: Unternehmen identifizieren, die trotz des Abverkaufs strukturell robust sind, profitabel wachsen und gleichzeitig so günstig bewertet sind wie selten in den letzten zehn Jahren. Die Ergebnisse decken sich mit meiner Meinung.

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Im AktienPuls360 habe ich mich mit Rocco Gräfe als Mann mit über 20 Jahren Erfahrung in Charttechnik zusammengeschlossen und wir kombinieren unsere Talente miteinander. Tiefes fundamentales Research & passende charttechnische Einstiege sind keine Traumvorstellung, sondern sind seit Anfang September 2024 Realität.

Drei Depots mit allen Trades, tiefgründige Recherchen, das Experten-Battle Charttechnik vs. Fundamentalanalyse, tägliche Big-Picture-Einordnungen der Märkte und Live-Webinare zu DAX und US-Werten, …

AktienPuls360

Screening-Tabelle:

Koyfin

Die Tabelle listet 46 Ticker auf (absteigend nach Bestperformer-YTD), darunter unter anderem: Braze, HubSpot, Intuit, Sprout Social, ServiceNow und AppLovin. Ebenfalls Monday.com, VTEX, Workday sowie Newmont. Hinzu kommen Autodesk, Freshworks, GitLab, SentinelOne und Fair Isaac.

Darüber hinaus umfasst die Liste Elastic, Marvell Technology, Dell Technologies, Lightspeed Commerce und Samsara. Weiter genannt werden Arista Networks, Clear Secure, Zeta, Jamf und Clearwater Analytics.

Ergänzt wird die Auswahl durch Sunstone Hotel Investors, Descartes Systems Group, Infragistics, Okta und Hanza. Abschließend sind Credo, Allot, Celestica, Astera Labs, Crexendo, Seagate Technology, Idorsia, Micron Technology und Western Digital enthalten.

Jede Zeile enthält folgende Kennzahlen:

  • Est EPS CAGR (3Y) (geschätztes durchschnittliches EPS-Wachstum pro Jahr über drei Jahre)
  • Est Rev CAGR (3Y) (geschätztes durchschnittliches Umsatzwachstum pro Jahr über drei Jahre)
  • EBITDA Margin % (5Y) (Perzentil der EBITDA-Marge in den letzten fünf Jahren. Je höher, desto besser ist die aktuelle EBITDA-Marge im historischen Vergleich)
  • PEG (NTM) (Price/Earnings to Growth Ratio)
  • EPS GAAP Est Avg Revision % (durchschnittliche Revision der EPS-Schätzungen seit Jahresbeginn für das nächste Jahr)
  • Revenues Est Avg Revision % (durchschnittliche Revision der Umsatzschätzungen seit Jahresbeginn für das nächste Jahr)
  • Price Chg % (YTD) (Kursänderung seit Jahresbeginn)
  • EPS Est Avg Rev % (Revision der EPS-Schätzungen in den letzten drei Monaten für das nächste Jahr)
  • Revenues Est Avg Rev % (Revision der Umsatzschätzungen in den letzten drei Monaten für das nächste Jahr)
  • Sector (Sektor)

Alle aufgeführten Unternehmen stammen aus dem Sektor Information Technology, handeln entweder in den Vereinigten Staaten oder Europa, und erfüllen die im Filter hinterlegten Kriterien: geschätztes EPS-Wachstum und Umsatzwachstum jeweils über 10 %, EBITDA-Margen auf oder über dem Niveau der besten 20 % der letzten fünf Jahre, Forward P/E im Bereich der günstigsten 20 % der letzten 10 Jahre, und PEG-Ratio < 2.

Rule of 40 Score Benchmark (Scatterplot):

Der Scatterplot zeigt auf der X-Achse die Rule of 40 (EBITDA Margin TTM plus Revenue Growth Estimate NTM) und auf der Y-Achse das Forward EV/S (Enterprise Value to Sales, nächste 12 Monate).

Sergey CYW

Die Positionierung im Scatterplot zeigt, welche Unternehmen einen hohen Rule-of-40-Wert erreichen und wie der Wert vom Markt bewertet wird.

  • Ab 40 % auf der X-Achse – hier wird der Rule-of-40-Wert erfüllt.
  • Auf der Y-Achse hat man sie Bewertung.
  • Alle Aktien, die > 40 % auf der X-Achse und unter der Regressionsgerade liegen, sind im Schnitt zu günstig im Sektorvergleich (also gemessen an ihrem Wachstum und deren Profitabilität). FICO, Microsoft, Oracle, Alphabet, DigitalOcean, Adobe, Paycom, Fortinet, Intuit, Qualys, Salesforce, Duolingo, Autodesk, Veeva Systems, Amazon, Zeta
  • Applovin ist ein Ausreißer mit extrem hohem Wachstum bei gleichzeitig sehr hoher Profitabilität – auch wenn man dafür eine Premium-Bewertung zahlt. Ein möglicher Ausreißer wie Palantir wird gar nicht erst gezeigt.
  • Aber die Streuung zeigt, dass die Rule of 40 allein nicht ausreicht, um Bewertungen zu erklären. Auch andere Faktoren wie Dollar-Based Net Expansion Rate, Churn, Customer Acquisition Cost, Gross Margin und die Qualität des Wachstums spielen eine Rolle.

Rule of 40 und Rule of X

Die Rule of Forty ist ein Benchmark-Konzept, das in der SaaS-Branche weit verbreitet ist. Es besagt, dass die Summe aus Umsatzwachstumsrate und Profitabilitätsmarge eines Unternehmens mindestens 40 % betragen sollte, um als finanziell gesund zu gelten.

Die Formel lautet: Umsatzwachstumsrate + Profitabilitätsmarge ≥ 40 %

Die Umsatzwachstumsrate wird typischerweise anhand von Monthly Recurring Revenue (MRR) oder Annual Recurring Revenue (ARR) gemessen. Die Profitabilitätsmarge kann verschiedene Größen umfassen, darunter EBITDA Marge, Free Cash Flow Marge oder Gewinnmarge.

Ein Unternehmen mit 20 % Wachstum und 20 % Profitabilitätsmarge erfüllt die Regel. Ebenso ein Unternehmen mit 40 % Wachstum und 0 % Profitabilität, oder ein Unternehmen mit 50 % Wachstum und minus 10 % Profitabilität.

Die Rule of X ist eine Erweiterung der Rule of Forty, die von Bessemer Venture Partners eingeführt wurde. Sie legt besonderen Wert auf Wachstum bei der Bewertung von Cloud-Unternehmen. Während Wachstum und Rentabilität bei der Rule of Forty gleichgewichtet sind, verwendet die Rule of X einen Multiplikator auf die Wachstumsrate, der beim Zwei- bis Dreifachen liegt. Ein Unternehmen mit 30 % Wachstum und 15 % Gewinnmarge hätte nach der Rule of 40 eine Bewertung von 45 %, nach der Rule of X jedoch 75 %. Dies ist auch der Grund, dass Unternehmen mit höherem Wachstum höher bewertet werden als solche mit höheren Gewinnmargen, aber geringerem Wachstum.

👉 Mehr zum Thema Fundamentaldaten: Der EINZIGE ARTIKEL, den Du zu Fundamentalanalyse lesen musst (exklusiv im AktienPuls360)

Die 8 spannendsten Aktien. Charts sehen teils aber bescheiden aus – aber eine antizyklische Chance

Unternehmen

Persönliches Rating

Market Cap

Est EPS CAGR (3Y)

Est Rev CAGR (3Y)

EBITDA Margin (5Y Perzentil)

PEG

Price Chg % (YTD)

Rule of 40

AppLovin

Buy

192,22 Mrd. USD

34,07%

28,42%

95%

0,88

-15,59%

Über 90% (extrem hoch)

Hyperwachstum mit KI-gestützter Werbeplattform, höchste Rule-of-40 im Datensatz und Expansion international und in neue Verticals wie ECommerce

ServiceNow

Buy

213,70 Mrd. USD

20,64%

19,24%

100%

1,45

-14,89%

Ca. 50% (solide)

Workflow-Automatisierung, hohe Wechselkosten, „Pro Plus“ mit 30%+ Aufschlag

Fair Isaac

Buy

37,24 Mrd. USD

27,26%

17,70%

100%

1,29

-7,30%

Ca. 70% (stark)

FICO Score Monopol, extrem skalierbar, defensive Qualität

Intuit

Buy

151,74 Mrd. USD

14,57%

12,70%

95%

1,62

-17,68%

Ca. 50% (solide)

TurboTax/QuickBooks, hohe Kundenbindung, KI-Integration läuft

Autodesk

Neutral

56,22 Mrd. USD

16,60%

12,81%

100%

1,53

-10,24%

Ca. 45% (solide)

Design-Software, Abo-Migration abgeschlossen, stabile Cashflows

Monday.com

Neutral

6,53 Mrd. USD

20,42%

22,54%

100%

1,02

-14,14%

Ca. 35% (unter 40)

Workflow-Management, benutzerfreundlich, Margenpotenzial vorhanden

Micron

Buy

408,28 Mrd. USD

67,90%

34,66%

84%

0,19

+27,10%

DRAM/NAND für KI, massiv unterbewertet gemessen am Wachstum, Forward KGV ca. 9 und Knappheit soll über 2026 hinaus gehen

Microsoft

Buy

4.300 Mrd. USD 17,8% 15,8% 60% 2,05 -4,9%

Ca. 70% (stark)

Azure-Wachstum 40%, stabilste Plattform, defensive Qualität

Alle Charts & nähere Fundamentalanalysen zu den Werten gibt es im AktienPuls360

👉 Überzeuge Dich 14 Tage unverbindlich


Viel Erfolg wünscht Euch Valentin

Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den folgenden besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse investiert: AppLovin Corp (long), ServiceNow Inc. (long), Fair Isaac Corp. (long), Intuit Inc. (long), Monday.com (long), Autodesk Inc. (long), Microsoft Corp. (long) und Micron Technology Inc. (long)

Offenlegung der Chefredaktion der stock3 AG wegen möglicher Interessenkonflikte

Den vollständigen Artikel hier lesen

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Über stock3 stock3 ist die zentrale „Homebase“ für anspruchsvolle Trader und Anleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform vereint die Analysestärke des ehemaligen GodmodeTrader mit der Technologie des Trading-Terminals Guidants. Nutzer finden hier professionelle Chartanalysen, Echtzeitkurse und die Möglichkeit, direkt aus der Plattform heraus bei zahlreichen Brokern zu handeln.

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14 Kommentare ansehen

14 Kommentare

  1. Jonas Schäfer am Januar 25, 2026 10:53 p.m.

    Die Erwähnung von AktienPuls360 und der Zusammenarbeit mit Rocco Gräfe klingt vielversprechend. Die Kombination aus fundamentaler Analyse und Charttechnik, die seit September 2024 angeboten wird, könnte eine interessante Perspektive bieten, um die aktuelle Marktsituation besser zu verstehen.

    Antworten
  2. Karl H. Müller am Januar 25, 2026 10:56 p.m.

    Der Artikel erwähnt, dass die Wertschöpfung der Veränderung durch KI entscheidend ist. Wie bewerten die Autoren die Positionierung von Microsoft in Bezug auf die Kontrolle dieser Wertschöpfung, angesichts ihrer massiven Investitionen in KI?

    Antworten
  3. Jonas Müller am Januar 25, 2026 10:57 p.m.

    Ich finde es spannend, dass das Screening im US-amerikanischen und europäischen IT-Sektor durchgeführt wurde. Könnte man davon ausgehen, dass die europäischen Unternehmen in der Liste, im Vergleich zu den US-amerikanischen, eine andere Risikobewertung haben?

    Antworten
  4. Peter Weber am Januar 25, 2026 10:57 p.m.

    Es ist beruhigend zu lesen, dass die Bewertungskorrektur eher Unsicherheit über zukünftige Margen widerspiegelt als einen generellen Bedeutungsverlust der Plattformen. Das deutet darauf hin, dass die Unternehmen wie Intuit und Autodesk langfristig noch relevant sein könnten.

    Antworten
  5. Jonas Fischer am Januar 25, 2026 10:58 p.m.

    Mich würde interessieren, welche Kriterien genau bei der Auswahl der ’strukturell robusten‘ Unternehmen in der Tabelle von Koyfin angewendet wurden. War die Fähigkeit zur Innovation im Bereich KI ein wichtiger Faktor?

    Antworten
  6. Emma Schäfer am Januar 25, 2026 10:59 p.m.

    Die Tabelle mit 46 Tickern, darunter auch Newmont, wirkt auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, da Newmont ein Rohstoffunternehmen ist. Wie passt dieses Unternehmen in das Screening für SaaS-Aktien, die durch KI-Entwicklungen beeinflusst werden könnten?

    Antworten
  7. Karl Fischer am Januar 25, 2026 11:00 p.m.

    Die Kombination aus fundamentaler und charttechnischer Analyse im AktienPuls360 klingt nach einem ganzheitlichen Ansatz. Wie wird sichergestellt, dass die charttechnischen Signale die fundamentalen Stärken und Schwächen der Unternehmen widerspiegeln?

    Antworten
    • Laura Schmidt am Januar 25, 2026 11:30 p.m.

      Eine gute Frage! Die Integration beider Analysen soll ja gerade verhindern, dass man blind charttechnischen Signalen folgt, die nicht durch die Unternehmensgrundlagen gestützt werden.

      Antworten
  8. Lukas Schneider am Januar 25, 2026 11:01 p.m.

    Die Tatsache, dass auch Unternehmen wie Dell Technologies und Marvell Technology in der Liste sind, zeigt, dass die Auswirkungen von KI auf das SaaS-Geschäftsmodell auch Hardware-Hersteller betreffen könnten.

    Antworten
  9. Lukas Meyer am Januar 25, 2026 11:02 p.m.

    Die Vorstellung, dass ‚agentic-AI-Systeme‘ das SaaS-Geschäftsmodell bedrohen könnten, ist beunruhigend. Wenn KI tatsächlich Tätigkeiten übernimmt, für die bisher Nutzerlizenzen gezahlt wurden, wie stark könnte das die Margen der genannten Unternehmen wie ServiceNow und AppLovin beeinflussen?

    Antworten
  10. Lea Weber am Januar 25, 2026 11:03 p.m.

    Die Nennung von Unternehmen wie Braze und Sprout Social in der Liste der Top-Performer deutet darauf hin, dass spezialisierte SaaS-Anbieter, die sich auf bestimmte Nischen konzentrieren, möglicherweise besser abschneiden als breit aufgestellte Konzerne.

    Antworten
  11. Peter Meyer am Januar 25, 2026 11:03 p.m.

    Der Kurs von Fair Isaac Corp. liegt bei 1.567,190 $. Ist das Unternehmen, angesichts dieser hohen Bewertung, besonders widerstandsfähig gegenüber den durch KI verursachten Veränderungen im Markt, oder besteht hier ein höheres Risiko?

    Antworten
  12. Peter Meyer am Januar 25, 2026 11:03 p.m.

    Ich bin skeptisch, ob die Prognose für das Börsenjahr 2026, die exklusiv in AktienPuls360 zu finden ist, realistisch ist. Die Geschwindigkeit, mit der sich KI entwickelt, macht langfristige Vorhersagen so schwierig.

    Antworten
  13. Emma Fischer am Januar 25, 2026 11:03 p.m.

    Die Aussage, dass die Aktien ‚günstig bewertet sind wie selten in den letzten zehn Jahren‘, ist stark. Welche konkreten Kennzahlen, wie beispielsweise das KGV, stützen diese Behauptung für Unternehmen wie Monday.com?

    Antworten
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