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Guirassy, der zuvor letztmals am 31. Oktober vergangenen Jahres in der Bundesliga getroffen hatte, gelang nach seiner Einwechslung gegen Werder das Tor zum 3:0-Endstand. Sogar Torwart Gregor Kobel eilte extra nach vorne und jubelte mit. Zuvor hatten Schlotterbeck und Marcel Sabitzer die Treffer für den BVB
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„Wenn sich viele auf einen einschießen, ist es nicht leicht. Er hat zuletzt nicht schlecht gespielt“, sagte Schlotterbeck. „Wir erwarten viel, es ist nicht leicht als Stürmer.“ Trainer Niko Kovac sagte: „Es ist wichtig, dass er getroffen hat -nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die Mannschaft.“/the/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
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Es ist bemerkenswert, dass Guirassy erst am 31. Oktober sein letztes Bundesliga-Tor erzielt hatte, bevor er gegen Werder traf – eine lange Durststrecke für einen Stürmer, von dem so viel erwartet wird.
Sabitzers Tor vor Guirassys Treffer war ebenfalls wichtig, um den BVB in Führung zu bringen. Es scheint, als ob das Team insgesamt gut funktioniert hat.
Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Maßnahmen Kovac ergriffen hat, um Guirassy zu unterstützen und ihm zu helfen, seine Form wiederzufinden.
Das ist eine gute Frage. Oftmals sind es kleine Dinge, die das Selbstvertrauen eines Spielers stärken können.
Schlotterbeck erwähnt, dass Guirassy zuletzt ’nicht schlecht gespielt‘ hat, obwohl er nicht getroffen hat. Das deutet darauf hin, dass seine Leistung vielleicht doch nicht so schlecht war, wie manche dachten.
Schlotterbecks Aussage, dass ‚der Knoten geplatzt ist‘, klingt optimistisch, aber ob ein Tor wirklich die gesamte Schaffenskrise beendet, bleibt abzuwarten. Es wird sich zeigen, ob er an seine früheren Leistungen anknüpfen kann.
Es ist gut zu sehen, dass der BVB als Team zusammenhält und Guirassy unterstützt, auch wenn er eine schwierige Phase durchgemacht hat. Das ist ein Zeichen von guter Moral.
Dass sogar Torwart Kobel mit nach vorne geeilt ist, um mit Guirassy zu jubeln, zeigt, wie wichtig dieser Treffer für die gesamte Mannschaft war und wie sehr sie ihn unterstützen.
Die Tatsache, dass Guirassy erst nach seiner Einwechslung traf, wirft die Frage auf, ob er von Beginn an hätte spielen sollen. War es eine taktische Entscheidung von Kovac?
Die Tatsache, dass Guirassy nach seiner Einwechslung direkt getroffen hat, könnte ein Zeichen dafür sein, dass er von der Bank effektiver ist. Eine interessante Überlegung für Kovac.
Ich bin gespannt, wie sich Guirassy in den kommenden Spielen entwickeln wird. Wird er nun regelmäßig treffen und seine alte Form wiederfinden?
Ich erinnere mich an Guirassys starke Leistungen in der Vergangenheit. Es wäre schön, wenn er wieder an diese anknüpfen könnte und dem BVB hilft.
Das 3:0 gegen Werder Bremen war ein wichtiger Sieg für den BVB, und Guirassys Tor hat sicherlich dazu beigetragen, die Stimmung zu verbessern.
Schlotterbecks Einschätzung, dass Guirassy nun ‚den Stürmer sehen‘ werden, den sie kennen, ist eine starke Aussage. Die kommenden Spiele werden es zeigen.
Die Aussage, dass es ’nicht leicht‘ ist, wenn sich viele auf einen einschießen, ist sehr treffend. Der Druck auf Stürmer ist enorm.
Die lange Torpause von Guirassy seit Oktober ist schon bedenklich. Hoffentlich ist das wirklich nur ein psychisches Problem und kein formschwaches Spiel.
Kovac hat Recht, dass Guirassys Tor nicht nur für ihn persönlich, sondern auch für die Mannschaft wichtig ist. Ein selbstbewusster Stürmer kann den Unterschied ausmachen.
Absolut. Ein Tor kann das Selbstvertrauen enorm steigern und das gesamte Spiel verändern.
Ich frage mich, ob die Erwartungen an Guirassy, wie Schlotterbeck andeutet, nicht zu hoch angesetzt waren und ihn dadurch blockiert haben. Es ist nicht leicht, unter Druck zu performen.
Ich finde es positiv, dass Schlotterbeck Guirassys Situation so reflektiert und die Schwierigkeiten eines Stürmers betont. Das zeigt Verständnis.