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Startseite»News»Unternehmens­meldungen»Siemens-Aktie fester: Siemens bestätigt Jahresprognose nach Gewinnsprung
Unternehmens­meldungen

Siemens-Aktie fester: Siemens bestätigt Jahresprognose nach Gewinnsprung

Finanzen.netVon Finanzen.netvor 2 Wochen22 Kommentare6.6k Aufrufe
Siemens-Aktie fester: Siemens bestätigt Jahresprognose nach Gewinnsprung
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Der Technologiekonzern Siemens kann auf anhaltend gute Geschäfte mit intelligenter Infrastruktur blicken.

Das Unternehmen steigerte daher Umsatz und Gewinn im dritten Geschäftsquartal. „Wir profitierten weiterhin von der anhaltend hohen Nachfrage bei der Elektrifizierung“, kommentierte Konzernchef Roland Busch die Entwicklung. Robust zeigte sich auch das industrielle Softwaregeschäft. Dagegen bleibt die Fabrikautomation, die lange Zeit das Wachstum im Konzern angetrieben hat, verhalten – die Erholung wird länger dauern als angenommen. Der Abbau der vollen Lager der Kunden zieht sich, insbesondere in China. Zudem führt die dadurch steigende Wettbewerbsintensität zu Preisdruck in der Region.




Die Siemens-Aktie hatte am Donnerstag zum Start zunächst deutlich verloren. Am Nachmittag drehte die Stimmung und die Aktie schloss letztlich via XETRA 2,09 Prozent im Plus bei 159,20 Euro.


Analysten hatten sich schon am Morgen in einer ersten Einschätzung recht positiv gestimmt gezeigt und dabei auf starke Ergebnisse bei Smart Infrastructures sowie der Software verwiesen. Bernstein-Analyst Nicholas Green monierte allerdings die schwache Entwicklung der Zugsparte sowie die Probleme im Automatisierungsgeschäft. Analyst Alexander Hauenstein von der DZ Bank schrieb von einem besser als befürchteten Ergebnis. Zudem hätten die Marge im Segment Digital Industries und der bestätigte Jahresausblick die Unsicherheit etwas verringert. Konjunkturelle Sorgen blieben aber.

Im dritten Geschäftsquartal (per Ende Juni) stiegen die Erlöse um vier Prozent auf 18,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen in München mitteilte. Das vergleichbare Wachstum betrug dabei fünf Prozent. Ausgeklammert sind Währungs- und Portfolioeffekte.

Das Ergebnis des industriellen Geschäfts, das die operative Entwicklung abbildet, legte um elf Prozent auf 3 Milliarden Euro zu. Neben Smart Infrastructure trug dazu auch die Erholung der Medizintechniktochter Siemens Healthineers bei. Nach Steuern verdiente Siemens mit 2,1 Milliarden Euro fast die Hälfte mehr als im Vorjahr. Die Zahlen fielen besser aus als von Analysten erwartet.

Den größten Wachstumsbeitrag steuerte die Sparte Smart Infrastructure mit einem prozentual zweistelligen Anstieg bei, speziell das Elektrifizierungsgeschäft wuchs deutlich. „Wir profitieren vom Boom der künstlichen Intelligenz und der beschleunigten Energiewende“, begründete Busch die Zuwächse. „Zum einen werden viele neue Rechenzentren gebaut und zum anderen werden die Stromnetze erweitert, um mehr erneuerbare Energien aufnehmen zu können.“

Bei der margenstärksten Sparte Digital Industries konnte ein starkes Softwaregeschäft die flaue Entwicklung in der Industrieautomation nicht ausgleichen. Busch verwies auf eine weiter schwierige Wirtschaftslage in Europa und in China. „In wichtigen Branchen wie Maschinenbau und Automobilindustrie ist das Investitionsklima schlecht.“ Die Lage dürfte dabei weiter „herausfordernd“ bleiben. „Daher erwarten wir, dass sich die Nachfrage langsamer erholen wird als ursprünglich angenommen.“

Finanzvorstand Ralf Thomas geht davon aus, dass sich der Abbau der Lagerbestände in China „noch weit in das Geschäftsjahr 2025“ ziehen wird. In Europa und den USA geht der Manager weiter davon aus, dass sich die Lagerbestände bis zum Ende des Geschäftsjahres 2024 (per Ende September) weitgehend normalisieren werden. „Im vierten Quartal wird die niedrigere Kapazitätsauslastung im Automatisierungsgeschäft sowie ein ungünstigerer Produktmix die Margen belasten“, schätzt er.

Die Jahresprognose bekräftigte der Konzern dennoch. Allerdings dürfte die Marge im Digitalgeschäft am unteren Rand der angegebenen Spanne liegen, hieß es. Bereits zum zweiten Quartal hatte Siemens die Prognose für den Bereich gesenkt. Bei Smart Infrastructure geht der Konzern dagegen von einer Marge am oberen Ende aus.

Für den Konzern erwartet Konzernchef Busch weiter ein Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis von vier bis acht Prozent. Dabei dürfte das Plus am unteren Ende der Spanne liegen, bekräftigte das Unternehmen.

Das Ergebnis je Aktie vor bestimmten Kaufpreiseffekten nach Übernahmen erwartet Siemens bei 10,40 bis 11,00 Euro. Im vorangegangenen Jahr war der entsprechende Gewinn auf 9,93 Euro angezogen. Herausgenommen ist dabei die Beteiligung an Siemens Energy, die nur noch als finanzieller Vermögenswert und nicht mehr in der Gewinn- und Verlustrechnung bilanziert wird.

Dabei kann Siemens weiter auf ein robustes Auftragsbuch blicken. Im dritten Quartal sank das Neugeschäft zwar um 16 Prozent. Dies lag insbesondere am Rückgang der Zugsparte Mobility, die im Vorjahreszeitraum noch von Großaufträgen profitiert hatte. Smart Infrastructure konnte hingegen prozentual zweistellig zulegen. In der Digitalsparte wuchs das Software-Neugeschäft durch eine Reihe großer Aufträge für lizenzierte Software stark, wie Siemens weiter mitteilte. Dies dürfte sich so allerdings nicht wiederholen. Der Auftragseingang in der Automatisierung sank hingegen „moderat“, wie es hieß.

Siemens erweitert Vorstand auf sieben Mitglieder – Neikes bleibt an Bord



Siemens erweitert den Konzernvorstand um zwei auf sieben Mitglieder. Dabei bekommen die digitale Geschäftsplattform Siemens Xcelerator und die Finanzsparte Siemens Financial Services jeweils direkte Vorstandsvertreter. Peter Körte werde in seiner bisherigen Position als Chief Technology und Chief Strategy Officer Mitglied des Konzernvorstands mit Zuständigkeit für Siemens Xcelerator und Siemens Advanta, teilte der Technologiekonzern nach einer Aufsichtsratsitzung mit.

Veronika Bienert, CEO von Siemens Financial Services, werde zum gleichen Zeitpunkt in den Vorstand berufen und für das Serviceportfolio von Siemens Real Estate und Global Business Services zuständig sein.

Überdies wurde der Vertrag von Cedrik Neike mit Wirkung zum 1. Juni nächsten Jahres um fünf Jahre verlängert. Neike verantwortet die Vorzeigesparte Digital Industries. Mit den Personalentscheidungen verbindet Siemens den Anspruch, „die starke Position als führendes Technologieunternehmen weiter auszubauen und die Wertssteigerung zu beschleunigen“.

Überdies will Aufsichtsratschef Jim Hagemann Snabe länger im Kontrollgremium bleiben. Sein Mandat solle im Februar 2025 um zwei Jahre verlängert werden, heißt es in der Mitteilung weiter.

DZ Bank sinkt Siemens-Kursziel



Die DZ Bank hat den fairen Wert für Siemens nach Quartalszahlen von 208 auf 203 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf „Kaufen“ belassen. Die Kennziffern des Technologiekonzerns seien besser als befürchtet ausgefallen, schrieb Analyst Alexander Hauenstein in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Aufgrund konjunktureller Sorgen habe er jedoch seine Prognosen leicht reduziert.

MÜNCHEN (dpa-AFX)

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22 Kommentare ansehen

22 Kommentare

  1. Karl A. Weber am Dezember 29, 2025 2:52 a.m.

    Ich frage mich, ob die Marge im Segment Digital Industries wirklich die Unsicherheit ausreichend verringert hat, angesichts der genannten Herausforderungen in der Automatisierung.

    Antworten
  2. Lea Meyer am Dezember 29, 2025 2:56 a.m.

    Die Tatsache, dass das Ergebnis des industriellen Geschäfts um 11 Prozent auf 3 Milliarden Euro gestiegen ist, zeigt doch eine starke operative Entwicklung, oder? Das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft.

    Antworten
  3. Jonas Becker am Dezember 29, 2025 2:56 a.m.

    Die Probleme mit dem Abbau der Lagerbestände der Kunden sind besorgniserregend. Könnte das ein Zeichen für eine bevorstehende Abschwächung der Nachfrage sein?

    Antworten
  4. Peter Meyer am Dezember 29, 2025 2:58 a.m.

    Alexander Hauenstein von der DZ Bank spricht von einem ‚besser als befürchteten Ergebnis‘. Das ist eine positive Bewertung, die das Vertrauen stärken könnte.

    Antworten
  5. Karl Weber am Dezember 29, 2025 2:59 a.m.

    Ich bin etwas besorgt über die anhaltende Schwäche in der Fabrikautomation, besonders da diese lange das Wachstum von Siemens vorangetrieben hat. Die längere Erholungsdauer als erwartet deutet auf tieferliegende Probleme hin.

    Antworten
    • Laura Schneider am Dezember 29, 2025 3:11 a.m.

      Das stimmt. Der langsame Abbau der Kundenlager, insbesondere in China, ist ein Warnsignal.

      Antworten
  6. Anna E. Schneider am Dezember 29, 2025 2:59 a.m.

    Ein vergleichbares Wachstum von 5 Prozent, bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte, ist ein guter Indikator für die tatsächliche Performance des Unternehmens.

    Antworten
  7. Hans Becker am Dezember 29, 2025 2:59 a.m.

    Die Situation in Europa und China wird laut Busch weiterhin ‚herausfordernd‘ bleiben. Welche Maßnahmen plant Siemens, um diese Risiken zu minimieren?

    Antworten
  8. Jonas Weber am Dezember 29, 2025 2:59 a.m.

    Es ist bemerkenswert, dass das Softwaregeschäft in Digital Industries die schwache Entwicklung in der Industrieautomation nicht vollständig ausgleichen konnte. Liegt das an spezifischen Produkten oder an der Marktsituation?

    Antworten
  9. Mia Weber am Dezember 29, 2025 3:00 a.m.

    Die steigende Nachfrage nach Elektrifizierung ist verständlich angesichts des Wandels hin zu erneuerbaren Energien. Wie positioniert sich Siemens in diesem wachsenden Markt?

    Antworten
  10. Mia Müller am Dezember 29, 2025 3:00 a.m.

    Die Erholung von Siemens Healthineers scheint ebenfalls einen wichtigen Beitrag zum Gewinn zu leisten. Wie sieht die langfristige Strategie für dieses Tochterunternehmen aus?

    Antworten
  11. Lukas A. Hoffmann am Dezember 29, 2025 3:00 a.m.

    Ein Umsatzanstieg von 4 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro ist solide, aber nicht spektakulär. Reicht das aus, um mit den Wettbewerbern Schritt zu halten?

    Antworten
  12. Mia Wagner am Dezember 29, 2025 3:00 a.m.

    Ich bin gespannt, wie sich der Preisdruck in China entwickelt, der durch die steigende Wettbewerbsintensität entsteht. Wird Siemens hier Marktanteile verlieren?

    Antworten
  13. Laura Fischer am Dezember 29, 2025 3:02 a.m.

    Die Aussage von Busch, dass das Investitionsklima in der Maschinenbau- und Automobilindustrie schlecht ist, ist alarmierend. Wie wirkt sich das konkret auf die Auftragsbücher aus?

    Antworten
  14. Laura Weber am Dezember 29, 2025 3:02 a.m.

    Die Erwähnung des ‚Booms der künstlichen Intelligenz‘ als Wachstumstreiber ist vielversprechend. Welche konkreten KI-Lösungen bietet Siemens an?

    Antworten
  15. Karl Schmidt am Dezember 29, 2025 3:02 a.m.

    Die Tatsache, dass der Gewinn nach Steuern fast um die Hälfte auf 2,1 Milliarden Euro gestiegen ist, ist ein deutliches Zeichen für die Effizienzsteigerungen im Unternehmen.

    Antworten
  16. Lukas Schmidt am Dezember 29, 2025 3:03 a.m.

    Ich finde es gut, dass Siemens den Jahresausblick bestätigt hat, obwohl konjunkturelle Sorgen bestehen. Das gibt Investoren etwas mehr Sicherheit.

    Antworten
  17. Karl O. Schmidt am Dezember 29, 2025 3:03 a.m.

    Die Erwähnung des zweistelligen Anstiegs in Smart Infrastructure ist beeindruckend; scheint ja hauptsächlich durch die Elektrifizierung und den Bedarf an Rechenzentren für KI getrieben zu sein, wie Busch erklärte. Wird dieser Trend sich auch im nächsten Quartal fortsetzen?

    Antworten
    • Peter Schäfer am Dezember 29, 2025 3:46 a.m.

      Das ist eine gute Frage. Die Nachfrage nach KI-Infrastruktur ist enorm, aber die steigende Wettbewerbsintensität in China könnte die Margen belasten.

      Antworten
  18. Karl Weber am Dezember 29, 2025 3:04 a.m.

    Ich bin kein Experte, aber die Kombination aus bestätigter Prognose und Gewinnsteigerung klingt nach einer soliden Leistung, trotz der Probleme in einigen Bereichen.

    Antworten
  19. Emma Schmidt am Dezember 29, 2025 3:05 a.m.

    Der Aktienkursanstieg um 2,09 Prozent auf 159,20 Euro am Ende des Tages ist eine interessante Reaktion auf die Quartalszahlen. Hat die positive Einschätzung der Analysten dazu beigetragen?

    Antworten
  20. Karl V. Schäfer am Dezember 29, 2025 3:05 a.m.

    Nicholas Green von Bernstein kritisiert die Zugsparte und die Probleme in der Automatisierung. Sind das Bereiche, in denen Siemens wirklich nachbessern muss?

    Antworten
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