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Getragen von einem fulminanten Aufwärtstrend hatte die Aktie von Siemens Energie in den Sommermonaten den Bereich von 105 EUR angelaufen und dort ein kleines Doppeltop gebildet. Von dort aus fiel der DAX-Überflieger an den Support des Tiefs vom 10. Juni bei 82,10 EUR. Auf diesem Niveau startete im September der seither dominierende Aufwärtstrendkanal, über dessen Oberseite die Aktie seit Jahresbeginn auszubrechen versucht.
Seit dem erfolgreichen Anstieg über das Kursziel bei rund 123 EUR bildet sich knapp unter dem neuen Allzeithoch bei 131,45 EUR ein kleines Konsolidierungsdreieck aus, das den laufenden Richtungskampf auch optisch unterstreicht.
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14 Kommentare
Das Konsolidierungsdreieck knapp unter dem Allzeithoch von 131,45 EUR deutet auf Unsicherheit hin. Könnte das ein Zeichen dafür sein, dass die Aufwärtsbewegung an Kraft verliert?
Die Erreichung des Kursziels bei rund 123 EUR war ein positives Signal. Aber reicht das aus, um den langfristigen Aufwärtstrend zu bestätigen?
Die Beschreibung des Kursverlaufs ist sehr präzise. Besonders die Erwähnung des Doppeltops und des anschließenden Kursziels bei 123 EUR hilft, die aktuelle Lage besser zu verstehen.
Ich finde es bemerkenswert, dass die Aktie nach dem Rücksetzer auf 82,10 EUR so stark zurückgekommen ist. Das zeigt eine hohe Nachfrage und das Vertrauen der Anleger.
Die Nennung des Supports bei 82,10 EUR ist hilfreich für eine technische Analyse. Ich werde diesen Wert im Auge behalten, falls es zu einem Rücksetzer kommt.
Die Tatsache, dass sich das Konsolidierungsdreieck so nah am Allzeithoch bildet, könnte auch bedeuten, dass ein Ausbruch bevorsteht. Es ist eine spannende Situation.
Ich bin etwas skeptisch, ob der Aufwärtstrend wirklich ‚dominant‘ ist, wie behauptet. Die Versuche, den Kanal zu verlassen, deuten auf Widerstände hin.
Der ‚Richtungskampf‘, wie er im Artikel beschrieben wird, ist deutlich sichtbar. Ich bin gespannt, ob die Aktie letztendlich das Allzeithoch durchbrechen kann.
Ich frage mich, welche externen Faktoren diese Kursentwicklung beeinflussen könnten. Spielt die allgemeine Marktlage oder die Energiepolitik eine Rolle?
Gute Frage! Die geopolitische Situation und die steigenden Energiepreise könnten durchaus einen Einfluss haben.
Die Bildung eines kleinen Doppeltops im Bereich von 105 EUR im Sommer scheint ein wichtiger Wendepunkt gewesen zu sein, der den anschließenden Rücksetzer einleitete. War das ein Vorbote für die Schwierigkeiten, die folgten, oder nur eine kurzfristige Korrektur?
Der Aufwärtstrendkanal, der im September begann, ist beeindruckend. Aber wie stabil ist dieser Kanal wirklich, wenn man bedenkt, dass die Aktie seit Jahresbeginn versucht, darüber auszubrechen?
Die Konsolidierung unter 131,45 EUR könnte eine gute Gelegenheit sein, um noch einmal nachzulegen, bevor die Aktie weiter steigt. Aber das ist natürlich nur eine Vermutung.
Das Risiko ist aber auch nicht zu unterschätzen. Ein Bruch des Dreiecks nach unten könnte eine Korrektur auslösen.