Listen to the article
WASHINGTON (dpa-AFX) – Die Sprecherin der US-Regierung von Donald Trump, Karoline Leavitt, erwartet ihr zweites Kind. Die 28-Jährige postete auf ihrem Profil auf Instagram, dem 2,6 Millionen Leute folgen, ein Foto von sich mit einem Babybauch vor einem geschmückten Tannenbaum.
Darunter schrieb sie, dass im Mai 2026 die Geburt ihrer Tochter erwartet werde. Ihr Herz sei voller Dankbarkeit gegenüber Gott für den Segen der Mutterschaft, ergänzte die gläubige Christin.
Leavitt hat mit ihrem Ehemann bereits einen kleinen Sohn, der 2024 zur Welt kam. Die Regierungssprecherin schrieb auch, sie sei US-Präsident Trump und Stabschefin Susie Wiles für ihre Unterstützung dankbar und dafür, dass sie im Weißen Haus ein familienfreundliches Umfeld förderten./rin/DP/he
Den vollständigen Artikel hier lesen


21 Kommentare
Die Tatsache, dass sie die Nachricht mit einem Foto vor einem geschmückten Tannenbaum teilt, deutet auf eine traditionelle Familienvorstellung hin.
Ich bin gespannt, ob die Geburt ihrer Tochter Auswirkungen auf ihre politische Arbeit haben wird oder ob sie weiterhin voll engagiert sein kann.
Ich finde es interessant, dass die Nachricht über eine Schwangerschaft in der Wirtschaftskategorie platziert wurde. Gibt es da einen besonderen Zusammenhang?
Ich finde es faszinierend, wie sehr sich die öffentliche Wahrnehmung von Frauen in politischen Positionen verändert hat, und wie offen sie über Mutterschaft sprechen.
Ich frage mich, ob die Unterstützung von Trump und Susie Wiles, die sie erwähnte, auch eine politische Botschaft sein soll, um ein konservatives Familienbild zu fördern?
Die Kombination aus politischer Karriere und jungen Mutter zu sein, ist sicherlich eine große Herausforderung, aber auch eine inspirierende Geschichte.
Absolut! Es zeigt, dass Frauen in der Politik auch persönliche Prioritäten setzen können.
Die angekündigte Geburt im Mai 2026 gibt einen interessanten Einblick in ihre langfristige Planung, trotz der anspruchsvollen Position als Regierungssprecherin.
Es ist bemerkenswert, dass Karoline Leavitt, erst 28 Jahre alt, bereits ihr zweites Kind erwartet, nachdem ihr Sohn 2024 geboren wurde – das ist eine schnelle Familienplanung!
Die Erwähnung von Stabschefin Susie Wiles ist interessant. Zeigt das eine besonders enge Beziehung und Unterstützung?
Ich frage mich, ob die öffentliche Aufmerksamkeit auf ihre Schwangerschaft ihre Arbeit beeinflussen wird oder ob sie damit gut umgehen kann.
Die Ankündigung im Mai 2026 lässt noch etwas Zeit für Vorbereitungen, aber die Herausforderungen werden sicherlich groß sein.
Es ist schön zu hören, dass das Weiße Haus unter Trump ein familienfreundliches Umfeld fördert, wie Frau Leavitt betont.
Es ist doch ein wenig überraschend, dass eine so junge Frau bereits ihr zweites Kind erwartet und eine so hohe Position innehat.
Ich finde es bemerkenswert, dass sie so offen über ihren Glauben spricht und Gott für den Segen der Mutterschaft dankt.
Die Tatsache, dass sie die Nachricht auf Instagram mit 2,6 Millionen Followern teilte, zeigt, wie wichtig ihr öffentliches Image und die Darstellung ihrer persönlichen Werte sind.
Die große Anzahl an Followern auf Instagram (2,6 Millionen) zeigt, dass sie eine bedeutende öffentliche Reichweite hat.
Als gläubige Christin drückt sie ihren Dank Gott aus – das ist ein sehr persönlicher und authentischer Aspekt der Nachricht.
Die schnelle Abfolge von Mutterschaften in ihrem jungen Alter wirft die Frage auf, wie sie Beruf und Familie vereinbaren wird, insbesondere in einem so zeitintensiven Job.
Es ist doch eher ungewöhnlich, eine Schwangerschaft über Instagram zu verkünden, besonders wenn man eine so exponierte Position innehat. Warum dieser Weg?
Es ist positiv zu sehen, dass auch in der Politik die Bedeutung der Familie anerkannt wird und Unterstützung angeboten wird.