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Startseite»News»Rohstoffe-News»US-Zolldrohungen: Bundesregierung will Eskalation vermeiden
Rohstoffe-News

US-Zolldrohungen: Bundesregierung will Eskalation vermeiden

Ariva.deVon Ariva.devor 1 Monat25 Kommentare11.9k Aufrufe
US-Zolldrohungen: Bundesregierung will Eskalation vermeiden
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BERLIN (dpa-AFX) – Die Bundesregierung sucht angesichts der neuen Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump eine Lösung mit den USA. Ein stellvertretender Regierungssprecher sagte in Berlin, es sei nicht zu spät, den „Weg der Deeskalation“ zu beschreiten. Die Bundesregierung wolle eine Zuspitzung vermeiden. „Das Fenster dafür ist nach wie vor offen.“ Es gehe um eine verstärkte Zusammenarbeit und darum, den Weg hin zu berechtigten Sicherheitsinteressen gemeinsam zu adressieren.

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25 Kommentare

  1. Peter B. Schneider am Januar 21, 2026 4:03 p.m.

    Ich hoffe, die Bundesregierung hat die möglichen Auswirkungen der Zölle auf deutsche Exporte genau analysiert und entsprechende Maßnahmen vorbereitet.

    Antworten
  2. Lea Müller am Januar 21, 2026 4:04 p.m.

    Die Tatsache, dass die Bundesregierung überhaupt reagiert, zeigt, wie ernst die Lage ist. Eine Eskalation wäre für die deutsche Wirtschaft verheerend.

    Antworten
  3. Lukas Z. Schneider am Januar 21, 2026 4:05 p.m.

    Die Betonung auf „gemeinsam“ ist wichtig, aber wie stellt man sicher, dass Deutschland nicht wieder die Hauptlast der Anpassungen tragen muss?

    Antworten
  4. Emma Fischer am Januar 21, 2026 4:06 p.m.

    Die Aussage des stellvertretenden Regierungssprechers, dass das „Fenster für Deeskalation“ noch offen sei, klingt optimistisch, aber wie realistisch ist das angesichts der bisherigen Rhetorik Trumps?

    Antworten
  5. Laura M. Schmidt am Januar 21, 2026 4:08 p.m.

    Ich bin skeptisch, ob Trump wirklich an einer Deeskalation interessiert ist. Seine bisherige Politik deutet eher auf das Gegenteil hin.

    Antworten
  6. Lukas H. Schäfer am Januar 21, 2026 4:08 p.m.

    Es ist wichtig, dass Deutschland seine Position innerhalb der EU stärkt, um gemeinsam gegen die US-Zolldrohungen vorgehen zu können.

    Antworten
  7. Hans Wagner am Januar 21, 2026 4:08 p.m.

    Ich frage mich, welche „berechtigten Sicherheitsinteressen“ die USA genau meinen, die gemeinsam mit Deutschland adressiert werden sollen. Das klingt nach einem sehr vagen Punkt.

    Antworten
  8. Laura Meyer am Januar 21, 2026 4:08 p.m.

    Ich bin gespannt, ob die Bundesregierung tatsächlich glaubt, Trump zu einer Vernunftentscheidung bewegen zu können. Seine bisherigen Handlungen lassen das bezweifeln.

    Antworten
  9. Hans Meyer am Januar 21, 2026 4:09 p.m.

    Die Suche nach einer Lösung ist richtig, aber Deutschland sollte auch seine eigenen Interessen klar vertreten und sich nicht unter Druck setzen lassen.

    Antworten
  10. Emma Schneider am Januar 21, 2026 4:09 p.m.

    Ich finde es bemerkenswert, dass man trotz der Drohungen noch an eine Lösung glaubt. Das zeugt von diplomatischer Geduld.

    Antworten
  11. Mia S. Müller am Januar 21, 2026 4:10 p.m.

    Ich befürchte, dass die USA ihre Sicherheitsinteressen sehr weit fassen und Deutschland Zugeständnisse leisten muss, die es eigentlich vermeiden wollte.

    Antworten
  12. Emma Schneider am Januar 21, 2026 4:10 p.m.

    Die Betonung auf verstärkte Zusammenarbeit ist ein guter Ansatz, aber es muss auch eine klare Aufteilung der Verantwortlichkeiten geben.

    Antworten
  13. Peter Schneider am Januar 21, 2026 4:10 p.m.

    Die Aussage, dass es „nicht zu spät“ für Deeskalation sei, ist zwar beruhigend, aber zeitgleich ein Eingeständnis, dass die Situation bereits kritisch ist.

    Antworten
  14. Lukas B. Weber am Januar 21, 2026 4:11 p.m.

    Die Betonung auf „gemeinsam“ ist gut, aber die USA haben in der Vergangenheit oft unilateral gehandelt. Wie kann man sicherstellen, dass diesmal wirklich zusammengearbeitet wird?

    Antworten
  15. Laura Schmidt am Januar 21, 2026 4:11 p.m.

    Die Bundesregierung scheint auf eine verstärkte Zusammenarbeit zu setzen, aber ist das nicht genau das, was Trump kritisiert – ein Ungleichgewicht in der Zusammenarbeit?

    Antworten
  16. Peter Weber am Januar 21, 2026 4:11 p.m.

    Die Bundesregierung konzentriert sich auf die Vermeidung einer Zuspitzung, aber was ist, wenn Trump unnachgiebig bleibt? Gibt es einen Plan B?

    Antworten
  17. Lukas Q. Wagner am Januar 21, 2026 4:11 p.m.

    Die Aussage, dass das Fenster für Deeskalation noch offen ist, gibt Hoffnung, aber es bleibt abzuwarten, wie lange dieses Fenster noch geöffnet bleibt.

    Antworten
  18. Hans Weber am Januar 21, 2026 4:11 p.m.

    Die Formulierung ‚berechtigte Sicherheitsinteressen‘ ist sehr dehnbar. Es wäre wichtig zu wissen, welche konkreten Interessen die USA hier verfolgen.

    Antworten
  19. Lea Schneider am Januar 21, 2026 4:12 p.m.

    Ich finde es gut, dass die Bundesregierung versucht, eine Zuspitzung zu vermeiden, aber sie sollte auch bereit sein, ihre Interessen zu verteidigen.

    Antworten
  20. Anna Wagner am Januar 21, 2026 4:14 p.m.

    Was bedeutet „verstärkte Zusammenarbeit“ konkret? Werden neue Handelsabkommen verhandelt oder geht es nur um kosmetische Änderungen?

    Antworten
  21. Lukas Weber am Januar 21, 2026 4:14 p.m.

    Die Tatsache, dass Trump Zolldrohungen auspricht, zeigt, dass er bereit ist, Risiken einzugehen. Das macht die Verhandlungen für Deutschland schwieriger.

    Antworten
  22. Laura Wagner am Januar 21, 2026 4:14 p.m.

    Es ist gut zu hören, dass Berlin eine Zuspitzung vermeiden will, aber welche konkreten Schritte werden unternommen, um das zu erreichen, abgesehen von Appellen?

    Antworten
  23. Emma Schmidt am Januar 21, 2026 4:15 p.m.

    Die Formulierung „Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump“ ist sehr diplomatisch. Man könnte auch von Handelskrieg reden, wenn man die Situation realistisch betrachtet.

    Antworten
  24. Karl Weber am Januar 21, 2026 4:17 p.m.

    Die Formulierung des Regierungssprechers klingt sehr vorsichtig. Ich vermute, man will Trump nicht zusätzlich provozieren.

    Antworten
  25. Anna Wagner am Januar 21, 2026 4:17 p.m.

    Die Bundesregierung scheint auf Dialog zu setzen, aber Dialog allein reicht möglicherweise nicht aus, um die Situation zu entschärfen.

    Antworten
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