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Paramount bietet 30 USD je Aktie und damit einen nominellen Aufschlag von rund 8 % auf den Netflix-Preis.
Zentraler Bestandteil der überarbeiteten Offerte ist die Übernahme einer möglichen Vertragsstrafe in Höhe von 2,8 Mrd. USD, die fällig würde, sollte Warner Bros. die Vereinbarung mit Netflix kündigen. Zudem signalisiert Paramount Bereitschaft, eine anstehende Schuldenrefinanzierung zu garantieren. Für den Fall, dass der Deal bis zum 31. Dezember nicht abgeschlossen wird, stellt das Unternehmen eine Kompensation der Aktionäre in Aussicht. Damit adressiert Paramount gezielt regulatorische Risiken und Finanzierungssorgen, die bislang als Schwachstellen galten.
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5 Kommentare
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