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Startseite»News»Zoll-Hammer von bis zu 25 Prozent: Die Folgen der neuen Trump-Explosion
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Zoll-Hammer von bis zu 25 Prozent: Die Folgen der neuen Trump-Explosion

Finanzen100Von Finanzen100vor 1 Monat23 Kommentare2.831 Aufrufe
Zoll-Hammer von bis zu 25 Prozent: Die Folgen der neuen Trump-Explosion
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Deutschland und sieben weitere europäische Staaten haben den Zorn von US-Präsident Donald Trump auf sich gezogen, weil sie Soldaten nach Grönland geschickt haben. Eine Krisensitzung der EU soll die Reaktion koordinieren.

Nach der Zollandrohung von US-Präsident Donald Trump gegen Deutschland und sieben weitere europäische Länder im Grönland-Konflikt ringt die Europäische Union um eine schnelle Antwort. 

In einer Krisensitzung kommen am Nachmittag in Brüssel Vertreter der EU-Staaten auf Botschafterebene zusammen. Ob dabei mögliche Gegenmaßnahmen besprochen werden, blieb zunächst unklar.

Zoll-Hammer bis 25 Prozent

In einem beispiellosen Schritt hatte Trump am Samstag unter Verweis auf den Konflikt um Grönland ab Februar zusätzliche Zölle gegen acht europäische Staaten angekündigt – zehn Prozent auf sämtliche Waren ab 1. Februar, ab 1. Juni sollen sie auf 25 Prozent steigen. 

Diese EU-Staaten gehören alle der Nato an. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, schrieb Trump auf Truth Social.

Trump verlangt Gegenleistungen von Dänemark

Trump schrieb ⁠am Samstag auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, die USA hätten Dänemark und alle Länder der EU über viele Jahre hinweg subventioniert, weil sie von ihnen keine Zölle oder andere Formen der Gegenleistung verlangt hätten. 

„Nun, nach Jahrhunderten, ist es für ⁠Dänemark an der Zeit, etwas zurückzugeben – der Weltfrieden steht auf dem Spiel!“, schrieb Trump.

China und Russland wollten Grönland. Dänemark könne dagegen nichts unternehmen, nur die USA seien dazu in der Lage. Grönland ist ein autonomer Teil Dänemarks und gehört zur Nato. Die Regierungen in Kopenhagen und Nuuk lehnen einen Verkauf der Insel ab.

Europäische Nato-Mission

Der US-Präsident hat wiederholt deutlich gemacht, dass Amerika sich die Insel einverleiben will – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Trump stößt sich auch daran, dass Deutschland und andere europäische Nato-Staaten jüngst Soldaten für eine Erkundungsmission vor einer Militärübung auf die Insel geschickt haben.

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa warnen nach der Zoll-Drohung von US-Präsident Donald Trump vor den Folgen. „Zölle würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und eine gefährliche Abwärtsspirale riskieren“, teilten beide in den sozialen Netzwerken mit. 

„Europa wird weiterhin geeint und koordiniert vorgehen und sich für die Wahrung seiner Souveränität einsetzen“, heißt es weiter.

Grönland freut sich über europäische Unterstützung

Eine der bekanntesten Ministerinnen im grönländischen Kabinett hat die Reaktion der betroffenen europäischen Länder auf die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump gelobt. 

„Ich bin erstaunt über die ersten Reaktionen der anvisierten Länder“, erklärte die Ministerin für mineralische Ressourcen, Naaja Nathanielsen, am Samstag im Onlinedienst Linkedin. „Ich bin dankbar und hoffnungsvoll, dass Diplomatie und Partnerschaft obsiegen werden.“

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron nannte Trumps Zusatzzölle wegen Grönland „inakzeptabel“. Er versicherte, „keinerlei Einschüchterung oder Drohung wird uns beeinflussen, weder in der Ukraine noch in Grönland noch sonstwo in der Welt“.

Der deutsche Sicherheitspolitiker der regierenden CDU, Roderich Kiesewetter, warnte Europa davor, vor Trumps Zoll-Drohungen im Grönland-Streit einzuknicken. 

„Eine Intervention Trumps in Grönland wäre ein Verstoß gegen die Souveränität Grönlands und Dänemarks und würde das Ende der bisherigen Nato besiegeln“, sagte Kiesewetter dem „Münchner Merkur“. „Wir sollten uns von den Erpressungsversuchen Trumps nicht einschüchtern lassen.“

US-Demokraten streben Zollblockade an

Die Zoll-Drohungen stoßen auch in den USA selbst auf Widerstand. Der demokratische Minderheitsführer im US-Senat, Chuck Schumer, hat angekündigt, die angedrohten Zölle stoppen zu wollen. 

„Die Demokraten im Senat werden ein Gesetz einbringen, um diese Zölle zu blockieren, bevor sie der amerikanischen Wirtschaft und unseren Verbündeten in Europa weiteren Schaden zufügen“, teilte Schumer mit. 

Die törichten Zölle Trumps hätten die Preise bereits in die Höhe getrieben und der US-Wirtschaft geschadet. Die Demokraten sind im Senat zwar in der Minderheit, zu Trumps Zoll-Plänen haben sich aber auch bereits Republikaner kritisch geäußert.

Das Original zu diesem Beitrag „Europa sucht Antwort auf Trumps Zolldrohung wegen Grönland“ stammt von Deutsche Welle.

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23 Kommentare ansehen

23 Kommentare

  1. Anna Wagner am Januar 18, 2026 1:23 p.m.

    Ich finde es gut, dass die EU betont, dass sie weiterhin geeint vorgehen wird. Nur gemeinsam können sie Trump effektiv entgegentreten.

    Antworten
  2. Peter Schäfer am Januar 18, 2026 1:23 p.m.

    Die Zölle von 25 Prozent könnten für viele europäische Unternehmen existenzbedrohend sein. Das ist eine ernsthafte wirtschaftliche Gefahr.

    Antworten
  3. Lea Schäfer am Januar 18, 2026 1:24 p.m.

    Trump scheint China und Russland als Bedrohung für Grönland zu sehen. Aber warum sollte Dänemark oder die EU Grönland nicht selbst verteidigen können?

    Antworten
  4. Jonas N. Wagner am Januar 18, 2026 1:25 p.m.

    Es ist beunruhigend, dass Trump den Weltfrieden als Argument für den Kauf Grönlands heranzieht. Das klingt nach einer gefährlichen Ideologie.

    Antworten
  5. Jonas Hoffmann am Januar 18, 2026 1:25 p.m.

    Die Tatsache, dass Trump seine Ankündigung auf Truth Social veröffentlicht hat, unterstreicht den unkonventionellen Charakter seiner Kommunikation. Das macht die Situation noch unberechenbarer.

    Antworten
  6. Laura Schäfer am Januar 18, 2026 1:25 p.m.

    Es ist doch absurd, dass Trump Zölle gegen Europa verhängen will, weil diese Länder militärische Übungen in Grönland durchführen. Das ist doch reine Machtdemonstration.

    Antworten
  7. Lea A. Schneider am Januar 18, 2026 1:25 p.m.

    Die Reaktion von Naaja Nathanielsen zeigt, dass Grönland die Unterstützung der europäischen Länder schätzt. Das ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung der grönländischen Autonomie.

    Antworten
  8. Jonas Fischer am Januar 18, 2026 1:26 p.m.

    Naaja Nathanielsen, die grönländische Ministerin für mineralische Ressourcen, begrüßt die Unterstützung der europäischen Länder. Das zeigt, dass Grönland selbst an einer Lösung interessiert ist, die nicht den Verkauf an die USA vorsieht.

    Antworten
  9. Jonas Schmidt am Januar 18, 2026 1:26 p.m.

    Die Drohung mit Zöllen ist ein riskantes Spiel, das die transatlantischen Beziehungen nachhaltig belasten könnte. Trump sollte sich lieber auf diplomatische Lösungen konzentrieren.

    Antworten
  10. Lea Becker am Januar 18, 2026 1:26 p.m.

    Die Nato-Mitgliedschaft der betroffenen Länder scheint Trump nicht zu kümmern. Das wirft die Frage auf, wie ernst er die Bündnisverpflichtungen nimmt.

    Antworten
  11. Mia N. Meyer am Januar 18, 2026 1:27 p.m.

    Ich frage mich, ob die EU-Krisensitzung wirklich zu einer einheitlichen Antwort führen wird. Die unterschiedlichen wirtschaftlichen Interessen der Mitgliedsstaaten könnten eine schnelle Lösung erschweren.

    Antworten
  12. Hans Müller am Januar 18, 2026 1:28 p.m.

    Die Ankündigung von Zöllen in Höhe von bis zu 25 Prozent, weil europäische Länder Soldaten nach Grönland geschickt haben, erscheint mir als unverhältnismäßige Reaktion Trumps. Ist das wirklich eine angemessene Antwort auf eine militärische Erkundungsmission?

    Antworten
  13. Peter Hoffmann am Januar 18, 2026 1:29 p.m.

    Trump argumentiert, die USA hätten Dänemark und die EU über Jahre subventioniert. Könnte man diese Behauptung mal genauer aufschlüsseln? Welche konkreten Subventionen meint er damit?

    Antworten
  14. Lea Hoffmann am Januar 18, 2026 1:30 p.m.

    Die gestaffelten Zölle sind ein klarer Versuch, Druck auf Dänemark auszuüben, um den Verkauf Grönlands zu erzwingen. Das ist eine beispiellose Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates.

    Antworten
  15. Lea Schmidt am Januar 18, 2026 1:30 p.m.

    Es ist bemerkenswert, dass Trump den Kauf Grönlands mit dem Weltfrieden begründet. Wie genau soll der Besitz Grönlands den Weltfrieden sichern, das ist mir schleierhaft.

    Antworten
  16. Peter Weber am Januar 18, 2026 1:30 p.m.

    Die Warnung von Ursula von der Leyen und António Costa vor einer Abwärtsspirale in den transatlantischen Beziehungen ist absolut berechtigt. Diese Zölle könnten das Vertrauen nachhaltig beschädigen.

    Antworten
  17. Hans Wagner am Januar 18, 2026 1:30 p.m.

    Die Tatsache, dass Grönland ein autonomer Teil Dänemarks ist, scheint Trump völlig zu egal zu sein. Das zeigt eine gewisse Missachtung für die Selbstbestimmung anderer.

    Antworten
  18. Karl Müller am Januar 18, 2026 1:31 p.m.

    Die gestaffelten Zölle, beginnend mit 10 Prozent im Februar und steigend auf 25 Prozent im Juni, sind eine klare Eskalationsstrategie. Das könnte verheerende Folgen für den Handel haben.

    Antworten
  19. Peter Becker am Januar 18, 2026 1:31 p.m.

    Ich bin gespannt, ob die EU tatsächlich Gegenmaßnahmen ergreifen wird. Eine starke Reaktion wäre wichtig, um zu zeigen, dass sie sich nicht erpressen lässt.

    Antworten
  20. Lea Schneider am Januar 18, 2026 1:33 p.m.

    Die Aussage, dass die USA Dänemark ’subventioniert‘ hätten, klingt nach einer Umkehrung der Tatsachen. Welche Vorteile hat die USA denn konkret aus der Zusammenarbeit gezogen?

    Antworten
  21. Emma Becker am Januar 18, 2026 1:35 p.m.

    Die Tatsache, dass Trump Grönland für strategisch wichtig hält, ist nicht überraschend. Aber seine Methode, dieses Ziel zu erreichen, ist mehr als fragwürdig.

    Antworten
  22. Anna Wagner am Januar 18, 2026 1:35 p.m.

    Die Ankündigung der Zölle ist ein deutliches Zeichen für die zunehmende Spannungen im transatlantischen Handel. Das könnte langfristige Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

    Antworten
  23. Peter N. Weber am Januar 18, 2026 1:36 p.m.

    Die EU-Krisensitzung ist ein notwendiger Schritt, um die Situation zu bewerten und eine gemeinsame Strategie zu entwickeln. Ich hoffe, sie treffen die richtigen Entscheidungen.

    Antworten
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