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Startseite»News»Aktien-News»Michael Burry: Berkshire Hathaway könnte bei den IPOs dieser beiden Aktien zugreifenNachrichten zu Berkshire Hathaway Inc. B
Aktien-News

Michael Burry: Berkshire Hathaway könnte bei den IPOs dieser beiden Aktien zugreifenNachrichten zu Berkshire Hathaway Inc. B

Finanzen.netVon Finanzen.netvor 4 Monaten16 Kommentare4.5k Aufrufe
Michael Burry: Berkshire Hathaway könnte bei den IPOs dieser beiden Aktien zugreifenNachrichten zu Berkshire Hathaway Inc. B
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Starinvestor Michael Burry wittert ein rasantes Comeback zweier vergessener Aktien und kann sich niemand geringen als Berkshire Hathaway als möglichen Investor vorstellen.

• Michael Burry offenbart Beteiligung an Fannie Mae und Freddie Mac

• Erneuter Börsengang möglich

• Berkshire Hathaway als potenzieller Großinvestor





Starinvestor Michael Burry erreichte einst große Bekanntheit als der Marktkenner, der das Platzen der US-Immobilienblase 2007 voraussagte und hier mit einer groß angelegten Wette seines Hedgefonds gegen den US-Immobilienmarkt im großen Stil profitierte. Was auf das Platzen der Blase folgte war eine Finanzkrise, die auf die gesamte Welt überschwappte.


Zwei Opfer der Weltwirtschaftskrise waren die beiden US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac, die vor siebzehn Jahren von der US-Regierung unter staatliche Aufsicht gestellt wurden, um sie vor der Pleite zu retten. Dies zog auch eine Dekotierung der öffentlich handelbaren Stammaktien von der NYSE nach sich. Allerdings blieb ein außerbörslicher „Over-The-Counter“-Handel möglich, jedoch handelt es sich bei den handelbaren Anteilsscheinen lediglich um „Conservatorship Shares“.

Michael Burry offenbart Beteiligung an Fannie Mae und Freddie Mac




Wie Burry in einem Substack-Artikel offenbart, sei er selbst stark in den beiden Unternehmen investiert und halte große Positionen an den einstigen Hypothekenriesen. Er setzt dabei auf eine Rückkehr der beiden US-Größen an die Börse, von dem er sich wiederum auch auf operativer Ebene einen kräftigen Antrieb erhofft. So schreibt Burry: „Sobald jedes Unternehmen durch seinen Börsengang von Kapitalbeschränkungen befreit ist, erwarte ich eine natürliche Beschleunigung des Wachstums“. Operativ erwerben die beiden Unternehmen Hypotheken von Kreditgebern, halten sie dann entweder selbst oder machen daraus hypothekenbesicherte Wertpapiere, die sie dann weiterverkaufen. Die daraus resultierenden Erlöse kommen dem Markt zu Gute, indem die Kreditvergabe ausgeweitert wird und der Hypothekenfluss für Hauskäufer und Investoren von Mehrfamilienhäusern aufrechterhalten werden kann.



Konkret schätzt der Marktkenner, dass bei einem erneuten Börsengang ein Preis zwischen dem einfachen und 1,25-fachen des Buchwerts erzielt werden könnte. Ein bis zwei Jahre nach dem Börsencomeback sei dann ein Aktienkurs zum 1,5- bis 2-fachen des Buchwerts denkbar.

Berkshire Hathaway als potenzieller Großinvestor



Mit Blick auf mögliche Großinvestoren kann sich Burry niemand geringeren als Investorenlegende Warren Buffett als Unterstützer vorstellen. Mit seiner Investmentholding Berkshire Hathaway könnte hier bei einem Börsengang von Fannie Mae und Freddie Mac eine große Positionen aufgebaut werden. Schließlich habe Berkshire schon in der Vergangenheit in Hypotheken-Unternehmen investiert und zählte dabei sogar Fannie Mae schon zu seinen Beteiligungen.



Berkshire Hathaway und Fannie verbindet bereits eine ereignisreiche Vergangenheit. Tatsächlich gehörte eine Investmentscheidung rund um Fannie Mae zu einem der größten Fehler Warren Buffetts, wie dieser im Berkshire-Aktionärsbrief von 1991 erläuterte. So habe Berkshire 1988 entschieden 30 Millionen Fannie Mae-Aktien zu erwerben, ein Investment, welches rund 350 bis 400 Millionen US-Dollar umfasst hätte. Schon in den Jahren zuvor habe Buffetts Investmentholding Fannie Mae-Aktien gehalten, das Geschäftsmodell analysiert und auch den CEO David Maxwell kennengelernt.



Nachdem Berkshire jedoch sieben Millionen Aktien erwarb, begann der Aktienpreis zu steigen, was Buffett aus Frust dazu veranlasst habe, seine Aktienkäufe zu stoppen. In einem weiteren Schritt und wegen seiner Abneigung gegen das Halten von kleinen Positionen, habe er die sieben Millionen Fannie Mae-Aktien dann verkauft. Aufgrund diesen Fehlers seien Berkshire laut Buffetts Rechnung bis Ende 1991 1,4 Milliarden US-Dollar entgangen.



Jahre später im Jahr 1998 hatte Berkshire dann jedoch wieder eine Beteiligung an Fannie Mae erworben und diese bis 1999 ausgebaut. Im Jahr 2000 trennte sich Berkshire dann jedoch vollständig von seiner Beteiligung an Fannie Mae.

Hoffen auf Trump-Regierung



Wie Burry in seinem Artikel schreibt, hätte sein Optimismus gegenüber Fannie Mae und Freddie Mac mit der erneuten Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten begonnen. Damit ein erneuter Börsengang möglich werde, müssten die Kapitalanforderungen für die beiden Hypothekenunternehmen gelockert, bestimmte Vorzugsaktien in Stammaktien umgewandelt und die Forderungen der Regierung gegenüber den Unternehmen zurückfahren werden, so der Investor. Ansonsten seien die Stammaktien insbesondere ohne letzteres „wertlos“. Einerseits betont Burry in seinem Artikel, dass es noch „ein letzter steiler, kurvenreicher und steiniger Weg“ bis zu einem erneuten IPO sei, andererseits spricht der Marktkenner auch davon, dass ein Börsengang „kurz bevorsteht“.



Erst kürzlich hatte Starinvestor Bill Ackman, der selbst Aktionär der beiden US-Unternehmen ist, über die sozialen Medien verschiedene Vorschläge geteilt, wie die beiden Hypothekenriesen an die NYSE zurückkehren könnten, gab jedoch ebenso zu bedenken, dass es noch ein langer Weg bis dahin sein könnte.



Vor einigen Monaten hatte die Trump-Regierung die Spekulationen um einen erneuten Börsengang von Freddie Mac und Fannie Mae angefacht, als der US-Präsident eine baldige Entscheidung über einen möglichen Börsengang der Hypothekenfinanzierer ankündigte. „Fannie Mae und Freddie Mac geht es sehr gut, sie werfen eine Menge Geld ab und die Zeit scheint reif zu sein“, erklärte Trump damals mittels seiner Social Media-Plattform Truth Social.



Die beiden Aktien haben im OTC-Handel in diesem Jahr bereits satte Gewinne verbuchen können. So ist die Fannie Mae-Aktie in 2025 bisher 213,99 Prozent auf zuletzt 10,30 US-Dollar gestiegen, während das Freddie Mac-Papier zeitgleich 202,86 Prozent auf 9,89 US-Dollar zulegen konnte (Schlusskurs vom 29. Dezember 2025).



Es bleibt abzuwarten, ob ein zeitnaher Börsengang tatsächlich vollzogen wird und ob dann Berkshire Hathaway tatsächlich noch einmal bei den US-Hypothekenfinanzierern zugreift.



Redaktion

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16 Kommentare ansehen

16 Kommentare

  1. Mia Becker am Dezember 30, 2025 2:25 p.m.

    Die Idee, dass ein Börsengang das Wachstum beschleunigen könnte, klingt logisch, aber die operative Umsetzung wird entscheidend sein. Wie realistisch ist das?

    Antworten
  2. Karl Wagner am Dezember 30, 2025 2:25 p.m.

    Siebzehn Jahre unter staatlicher Aufsicht sind eine lange Zeit. Wie hat sich die Geschäftsstrategie von Fannie Mae und Freddie Mac in dieser Zeit verändert?

    Antworten
  3. Lukas Müller am Dezember 30, 2025 2:26 p.m.

    Wenn Berkshire Hathaway tatsächlich eine große Position aufbaut, könnte das ein starkes Signal an den Markt senden und das Vertrauen in Fannie Mae und Freddie Mac stärken.

    Antworten
  4. Hans Hoffmann am Dezember 30, 2025 2:27 p.m.

    Ein Börsengang könnte den Unternehmen tatsächlich zu einer ’natürlichen Beschleunigung des Wachstums‘ verhelfen, wie Burry schreibt, aber die regulatorischen Hürden könnten erheblich sein.

    Antworten
  5. Emma Müller am Dezember 30, 2025 2:28 p.m.

    Es ist bemerkenswert, dass Burry seine Positionen öffentlich macht. Das könnte den Markt beeinflussen und zu einer schnelleren Entwicklung führen.

    Antworten
    • Laura Schäfer am Dezember 30, 2025 3:09 p.m.

      Ja, das ist ein interessanter Schachzug. Er scheint darauf zu setzen, dass andere Investoren ihm folgen.

      Antworten
  6. Karl Schneider am Dezember 30, 2025 2:28 p.m.

    Burry’s Wette gegen den US-Immobilienmarkt im Jahr 2007 war riskant, aber erfolgreich. Glaubt er, dass die aktuelle Situation ähnlich ist, nur umgekehrt?

    Antworten
  7. Mia Hoffmann am Dezember 30, 2025 2:28 p.m.

    Die Tatsache, dass Fannie Mae und Freddie Mac durch die Finanzkrise ‚Opfer‘ wurden, wirft die Frage auf, ob die Risiken im Hypothekenmarkt ausreichend adressiert wurden.

    Antworten
  8. Jonas Meyer am Dezember 30, 2025 2:28 p.m.

    Die ‚Conservatorship Shares‘ sind ja nur ein begrenzter Handel, ein vollständiger Börsengang wäre ein großer Schritt. Wie wird sich das auf die Liquidität der Aktien auswirken?

    Antworten
  9. Peter Fischer am Dezember 30, 2025 2:29 p.m.

    Mich wundert, dass Burry, der die Immobilienblase 2007 richtig vorhergesagt hat, jetzt gerade in diese Unternehmen investiert. Ist das ein Zeichen dafür, dass sich die Risiken im Hypothekenmarkt verändert haben?

    Antworten
  10. Emma Fischer am Dezember 30, 2025 2:31 p.m.

    Ich bin gespannt, ob sich Berkshire Hathaway tatsächlich beteiligt. Buffets Investitionen sind ja oft ein Indikator für langfristige Trends.

    Antworten
  11. Mia Hoffmann am Dezember 30, 2025 2:31 p.m.

    Die Erlöse aus dem Handel mit Hypotheken sollen die Kreditvergabe erweitern, was für Hauskäufer positiv wäre. Aber besteht nicht die Gefahr, dass dies zu einer neuen Blase führt?

    Antworten
    • Hans B. Fischer am Dezember 30, 2025 3:23 p.m.

      Das ist eine berechtigte Sorge. Eine zu lockere Kreditvergabe könnte die Stabilität des Marktes gefährden.

      Antworten
  12. Peter Hoffmann am Dezember 30, 2025 2:33 p.m.

    Es ist interessant, dass Burry erwartet, dass die Aktien zwischen dem einfachen und 1,25-fachen des Buchwerts bewertet werden könnten. Das deutet darauf hin, dass er eine gewisse Unterbewertung sieht.

    Antworten
  13. Lea Hoffmann am Dezember 30, 2025 2:34 p.m.

    Burry erwartet, dass die Aktienkurse von Fannie Mae und Freddie Mac innerhalb von zwei Jahren das 1,5- bis 2-fache des Buchwerts erreichen könnten – das ist eine recht optimistische Prognose, angesichts der langen Zeit unter staatlicher Aufsicht.

    Antworten
  14. Karl Schmidt am Dezember 30, 2025 2:35 p.m.

    Die Tatsache, dass Berkshire Hathaway bereits in der Vergangenheit Anteile an Fannie Mae gehalten hat, macht die Spekulation über ein erneutes Engagement plausibel, aber wie groß wäre das tatsächliche Interesse von Buffett heute?

    Antworten
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