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FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) – Trotz immer neuer Hochs: Gold- und Silber-ETCs und Minen-ETFs bleiben extrem beliebt. Sorgen um eine KI-Blase führen aber zu Gewinnmitnahmen bei Tech-ETFs.
23. Dezember 2025. FRANKFURT (Deutsche Börse). Auch in den letzten Handelstagen des Jahres 2025 dominieren im ETF-Handel die Käufe. „Hauptthema bleiben Edelmetalle – vorneweg Silber“, berichtet Ivo
Orlemann von der ICF Bank. „Wir sehen sehr viele Käufe von Edelmetall-ETCs und Minen-ETFs“, erklärt auch Michael Norizin von Lang & Schwarz.
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23 Kommentare
Es ist positiv zu sehen, dass trotz neuer Rekorde im Gesamtmarkt, Anleger weiterhin an Edelmetallen festhalten, was auf eine gewisse Vorsicht hindeutet.
Die Information, dass die Käufe im ETF-Handel auch in den letzten Tagen des Jahres 2025 dominieren, ist ein starkes Signal.
Wird die Deutsche Börse weitere Daten zur Performance und zum Handelsvolumen von Gold- und Silber-ETFs für 2026 veröffentlichen?
Mich wundert, dass der Artikel den 23. Dezember 2025 als Datum nennt; ist das ein spezifischer Wendepunkt, den die Deutsche Börse beobachtet?
Die Erwähnung von ‚Gewinnmitnahmen‘ bei Tech-ETFs ist ein wichtiger Hinweis für Anleger in diesem Sektor. Man sollte seine Positionen kritisch überprüfen.
Ich habe kürzlich selbst in einen Silber-ETF investiert, nachdem ich über die potenziellen Auswirkungen der KI-Entwicklung gelesen hatte. Der Artikel bestätigt meine Strategie.
Gute Entscheidung! Silber hat oft eine höhere Volatilität als Gold, und kann daher bei steigender Nachfrage deutlich profitieren.
Ist diese verstärkte Nachfrage nach Edelmetallen schon in den Preisen sichtbar, oder gibt es hier noch Aufwärtspotenzial?
Interessant, dass Lang & Schwarz ebenfalls Käufe bei Edelmetall-ETCs bestätigen; das deutet auf einen breiten Trend hin und nicht nur auf einzelne Ausreißer.
Die Aussagen von Ivo Orlemann und Michael Norizin decken sich, was die Robustheit des Trends hin zu Edelmetallen beweist.
Ich vermute, dass die Unsicherheit bezüglich der wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2026 die Nachfrage nach sicheren Anlagen wie Edelmetallen weiter ankurbeln wird.
Das ist eine plausible These. Geopolitische Risiken spielen hier auch eine Rolle.
Die Betonung auf ‚extrem beliebt‘ bei Gold- und Silber-ETFs lässt vermuten, dass die Volatilität in anderen Bereichen des Marktes die Nachfrage antreibt.
Die Tatsache, dass der Artikel von der Deutschen Börse selbst stammt, verleiht den Aussagen über den ETF-Handel eine gewisse Glaubwürdigkeit.
Ich frage mich, ob die erhöhte Nachfrage nach Minen-ETFs eine Erwartungshaltung für steigende Rohstoffpreise widerspiegelt, oder lediglich eine Diversifikationsstrategie ist.
Die Diversifikation des ETF-Angebots mit Minen-ETFs ist ein logischer Schritt, um Anlegern breitere Möglichkeiten zur Investition in Edelmetalle zu bieten.
Mich interessiert, wie sich die steigenden Zinsen auf die Attraktivität von Gold- und Silber-ETFs im Vergleich zu anderen Anlageformen auswirken.
Könnte die KI-Blasen-Sorge langfristig zu einer Umschichtung von Kapital von Tech- in Edelmetall-ETFs führen? Das wäre eine bedeutende Veränderung.
Die Vorhersage des Artikels, dass Käufe im ETF-Handel dominieren, scheint sich für das Jahr 2025 zu bewahrheiten – zumindest bis zum 23. Dezember.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Sorge um eine KI-Blase wirklich so stark ist, dass sie zu nennenswerten Verkäufen bei Tech-ETFs führt. Gibt es hierzu weitere Daten?
Die Tatsache, dass Silber im ETF-Handel besonders im Fokus steht, ist überraschend – normalerweise dominiert Gold die Schlagzeilen, aber der Artikel hebt Silber hervor.
Die Aussage von Ivo Orlemann von der ICF Bank über die Dominanz von Edelmetallen spiegelt meine Beobachtungen im Moment wider – viele suchen nach sicheren Häfen.
Die erwähnten Gewinnmitnahmen bei Tech-ETFs angesichts der KI-Blasen-Sorgen scheinen eine vernünftige Reaktion; zu hohe Bewertungen sind immer ein Risiko.