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Veröffentlichung der Original-Studie: 15.01.2026 / 08:46 / GMT
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Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
Quelle: dpa-AFX
P.S.: MTU Aero Engines ist eine Champions-Aktie aus dem boerse.de-Aktienbrief und hat seit der Erstempfehlung 95% gewonnen. Die aktuelle Aktienbrief-Ausgabe können Sie hier kostenlos downloaden. Weitere Infos zu den boerse.de-Fonds finden Sie hier,
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22 Kommentare
Ein operativer Ergebniswachstum im mittleren einstelligen Bereich ist solide, aber nicht spektakulär. Erwartet Goldman Sachs hier keine größeren Durchbrüche?
Ich bin gespannt, ob sich die Prognose von Analyst Burgess für die europäische Luftfahrt- und Rüstungsbranche im neuen Jahr bewahrheitet. Die Branche ist ja bekanntlich sehr konjunkturabhängig.
Die Beibehaltung der Einstufung ‚Neutral‘ durch Goldman Sachs, trotz der starken Performance von MTU in der Vergangenheit (95% Gewinn seit der Erstempfehlung im boerse.de-Aktienbrief), erscheint etwas konservativ, oder?
Ich bin kein Finanzexperte, aber die Diskrepanz zwischen der historischen Performance und der aktuellen Einschätzung von Goldman Sachs macht mich etwas stutzig.
Ein operativer Ergebniswachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich für 2026 klingt vorsichtig optimistisch. Wie verhält sich diese Prognose zu den Erwartungen anderer Analysten?
Die Erwähnung von Risiken beim Barmittelzufluss ist wichtig. Könnte das auf mögliche Verzögerungen bei Großaufträgen oder veränderte Zahlungsbedingungen hindeuten?
Die Tatsache, dass MTU eine ‚Champions-Aktie‘ im boerse.de-Aktienbrief ist, zeigt das Vertrauen in das Unternehmen. Trotzdem ist die ‚Neutral‘-Einstufung von Goldman Sachs bemerkenswert.
Die Veröffentlichung der Studie erfolgte am 15.01.2026, also mitten in der Berichtssaison. Hat Goldman Sachs bereits erste Ergebnisse anderer Unternehmen berücksichtigt?
Ich frage mich, welche spezifischen Faktoren Goldman Sachs dazu veranlassen, die Risiken beim Barmittelzufluss zu betonen. Gibt es konkrete Anzeichen für Probleme?
Ich habe den Aktienbrief von boerse.de heruntergeladen. Die Analyse zu MTU ist sehr detailliert und liefert interessante Hintergrundinformationen.
Die Tatsache, dass MTU eine Champions-Aktie ist, deutet auf langfristiges Potenzial hin. Aber wie sieht es mit kurzfristigen Risiken aus?
Ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich ist zwar positiv, aber reicht das aus, um die hohen Erwartungen des Marktes zu erfüllen? Die Konkurrenz schläft ja auch nicht.
MTU hat in der Vergangenheit bewiesen, dass sie in der Lage sind, hohe Gewinne zu erzielen. Ist die ‚Neutral‘-Einstufung eher eine kurzfristige Einschätzung?
Ich bin seit einiger Zeit MTU-Anleger und bin bisher sehr zufrieden mit der Entwicklung. Die ‚Neutral‘-Einstufung von Goldman Sachs ändert daran aber nichts.
Die Prognose für 2026 scheint auf einem Basisszenario zu basieren. Was passiert, wenn die Rahmenbedingungen schlechter werden?
Die Offenlegungspflichten bezüglich Interessenkonflikten sind wichtig. Wo kann man diese Informationen für Goldman Sachs genau einsehen?
Die Betonung des Barmittelzuflusses lässt vermuten, dass Goldman Sachs hier eine Schwachstelle sieht. Könnte das Auswirkungen auf zukünftige Investitionen haben?
Die Studie wurde am 15. Januar veröffentlicht. Gibt es bereits Reaktionen von anderen Analysten oder Investoren auf diese Einschätzung?
370 Euro Kursziel – ist das realistisch, wenn man bedenkt, dass MTU bereits jetzt in einem höheren Bereich handelt? Eine detailliertere Begründung wäre wünschenswert.
Ich finde es gut, dass Goldman Sachs die Risiken offen anspricht. Das ist ein Zeichen von Transparenz und hilft Investoren, fundierte Entscheidungen zu treffen.
Absolut, eine realistische Einschätzung ist oft wertvoller als reine Euphorie.
Die Studie bezieht sich auf die Berichtssaison 2025 und das neue Jahr. Welche globalen Ereignisse könnten die Luftfahrt- und Rüstungsbranche besonders beeinflussen?