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Der langfristige Aufwärtstrend der Rheinmetall-Aktie führte im April über das bisherige Allzeithochgebiet bei 1.483 bis 1.500 EUR und erreichte in der Spitze fast das große Fibonacci-Projektionsziel bei 2.032 EUR. Auf dem Niveau um 2.000 EUR sorgte Anfang Oktober letzten Jahres der Bruch einer zentralen Aufwärtstrendlinie für die erwartete Korrektur in Richtung 1.483-EUR-Marke.
Ausgehend von einem Tief bei 1.410 EUR zog die Aktie ab Dezember allerdings wieder nach Norden und überwand eine kurzfristige Abwärtstrendlinie, sowie das Widerstandsgebiet um 1.800 EUR. Folgt den Kaufsignalen jetzt auch der Ausbruch über das Allzeithoch?
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15 Kommentare
Ich finde es spannend, dass der Artikel den Fokus auf technische Analyse legt, insbesondere die Trendlinien und Fibonacci-Zahlen. Wie bewerten Sie den Einfluss fundamentaler Daten?
Ich bin etwas skeptisch, ob der Bruch der Aufwärtstrendlinie im Oktober wirklich die erwartete Korrektur ausgelöst hat, oder ob andere Faktoren eine größere Rolle spielten.
Die Nennung der 1.410 EUR als Tiefpunkt im Dezember ist wichtig für die Risikobetrachtung. Das könnte ein guter Punkt für Stop-Loss-Orders sein.
Die Spanne des Allzeithochs von 1.483 bis 1.500 EUR ist relativ eng. Könnte das auf eine bevorstehende Konsolidierung hindeuten, bevor es weiter aufwärts geht?
Ich bin gespannt, ob Rheinmetall tatsächlich das Allzeithoch übertreffen kann. Die geopolitische Lage könnte hier ein entscheidender Faktor sein.
Absolut, die aktuelle Weltlage dürfte die Nachfrage nach Rüstungsgütern befeuern und somit auch Rheinmetall unterstützen.
Die Erwähnung des Fibonacci-Projektionsziels bei 2.032 EUR ist bemerkenswert – scheint ein wichtiger psychologischer Wert für Investoren zu sein, oder?
Der Anstieg ab Dezember von einem Tief bei 1.410 EUR ist beeindruckend; das zeigt eine starke Nachfrage nach der Aktie, trotz der vorherigen Korrektur.
Die Entwicklung seit Dezember, mit dem Durchbrechen der kurzfristigen Abwärtstrendlinie, lässt hoffen. Ich habe selbst kürzlich eine kleine Position eröffnet.
Die Überwindung des Widerstandsgebiets um 1.800 EUR ist ein klares Kaufsignal, aber wie nachhaltig ist dieser Ausbruch wirklich?
Die Korrektur zur 1.483-EUR-Marke war erwartet, aber die schnelle Erholung zeigt die Stärke der Aktie. Wie lange wird dieser Aufwärtstrend anhalten?
Das ist die große Frage! Die technische Analyse deutet auf weiteres Wachstum hin, aber man sollte die Risiken nicht unterschätzen.
Als Kleinanleger bin ich vorsichtig. Die Nähe zum Fibonacci-Ziel von 2.032 EUR könnte eine Gewinnmitnahme-Welle auslösen.
Der Artikel erwähnt den Bruch einer zentralen Aufwärtstrendlinie im Oktober. Gab es zu diesem Zeitpunkt besondere Nachrichten oder Ereignisse, die das beeinflusst haben könnten?
Die Tatsache, dass die Aktie fast das Fibonacci-Ziel erreichte, deutet auf eine starke bullische Stimmung hin. Aber ist der Markt nicht bereits überkauft?